So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an Tobias Rösemeier.

Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16814
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
37896974
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
Tobias Rösemeier ist jetzt online.

habe ein knapp 7 wochen altes kind, bin mit meinem partner

Kundenfrage

habe ein knapp 7 wochen altes kind, bin mit meinem partner über 10 jahre zusammen. hatte aber einen ausrutscher mit einem anderen mann. mein jetziger partner ist als vater eingetragen. der andere mann möchte jetzt einen vatersschaftstest machen lassen, muss ich dass einwilligen wenn es schon einen eingetragenen vater gibt? was kann ich tun?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

wenn der angebliche Vater eine Vaterschaftsfeststellungsverfahren einleiten will, können Sie sich dagegen nicht wehren. In einem eventuellen Verfahren würde das Gericht eine Begutachtung in Auftrag geben.

Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gemäß den Nutzungsbedingungen zu akzeptieren und zu bewerten. Bei Unklarheiten oder weiterem Klärungsbedarf nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

[email protected]
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
sehr geehrte Frau Kollegin,

erlauben Sie mir die Antwort der Kollegen wie folgt zu ergänzend.

Nach § 1600 Abs. 2 BGB ist das Anfechtungsrecht ausgeschlossen, soweit eine sozialfamiliäre Beziehung mit dem Vater besteht, der die Vaterschaft anerkannt hat.

Der vermeintliche biologische Vater ist nicht anfechtungsberechtigt und kann auch die Zustimmung zur Vaterschaft nicht verlangen.

Einzig anfechtungsberechtigt sind die Mutter, das Kind und der gesetzliche Vater, also derjenige, der die Vaterschaft anerkannt hat.

Mit freundlichen Grüßen
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

die Ausführungen des Kollegen sind nur bedingt korrekt. Es wird auf die Entscheidung des
BGH 30.07.2008 - XII ZR 150/06 verwiesen, wonach eine sozial-familiäre Beziehung, nur dann angenommen wird, wenn der (rechtliche) Vater mit dem Kind längere Zeit in häuslicher Gemeinschaft zusammengelebt hat. Da das Kind erst 7 Wochen alt ist, kann hiervon nicht ohne weiteres ausgegangen werden.

Nach der Rechtsprechung des BGH kann selbst bei einem längeren Zusammenleben des rechtlichen Vaters mit dem Kind in häuslicher Gemeinschaft nicht stets von dem Vorliegen einer sozial-familiäre Beziehung ausgegangen werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

[email protected]
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin, sehr geehrte Kollegin,

Der leibliche (biologische) Vater ist dann nicht zu einer Vaterschaftsanfechtung berechtigt, wenn der mit der Mutter des Kindes zusammenlebende Mann die Vaterschaft anerkannt und dauerhaft die Verantwortung für das Kind übernommen hat. Die entsprechende am 1. April 2008 in Kraft getretene Regelung will damit die sozial familiären Bindungen des Kindes zu seinem rechtlichen, die Vaterschaft anerkennenden Vater schützen.

Urteil des BGH vom 30.07.2008
Aktenzeichen: XII ZR 150/06
FamRZ 2008, 1821

 

 

Es kommt also nicht allein darauf an, ob das Kind sieben Wochen alt ist, sondern ob der Vater die Verantwortung auf Dauer übernommen hat. Hiervon ist wohl auszugehen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Haben Sie noch eine Nachfrage oder ist etwas unklar geblieben ?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
heißt das im klartext ich muss dem vaterschaftstest nicht zustimmen?
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

 

nein Sie müssen dem Vaterschaftstest nicht zustimmen.

 

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu akzeptieren. Vielen Dank!

 

Mit freundlichen Grüßen

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
eine frage hab ich noch, was kann auf mich zu kommen wenn ich dem vaterschaftstest nicht zu stimme, was kann der jenige unternehmen gegen mich der denn test verlangt. kommt es trotzdem alles vor gericht? wäre ihnen noch sehr dankbar für diese letzte antwort.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

Ihr Partner ist auf der Urkunde als Vater vermerkt und dürfte damit auch eine Vaterschaftsanerkennung abgegeben haben.

Der andere Mann hat keinen Anspruch auf Zustimmung zum Vaterschaftstest. Gesetzlich haben nur der Vater, die Mutter und das Kind einen Zustimmungsanspruch (1598a BGB)

Vater im Sinne des Gesetzes ist der rechtliche Vater i.S. des § 1592 BGB.

Vater ist im vorliegenden Fall Ihr Partner.

Mit freundlichen Grüßen


Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

ja aber kann der andere mann nichts über seinen anwalt erreichen damit gerichtlich ein test gemacht werden muss?

bitte verzeihen sie mir die viele fragen aber ich kann deswegen nimmer essen und schlafen.

 

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

ich kann Ihre Unsicherheit durchaus verstehen. Da die Vaterschaft aber bereits anerkannt worden ist, kann der andere Mann hier auch nicht über seinen Anwalt erreichen, dass eine Vaterschaftsfestellung durch das Gericht durchgeführt wird.

Machen Sie sich keine Gedanken, der andere Mann hat nach der gegenwärtigen Rechts- und Gesetzeslage keine Anspruch auf den Vaterschaftstest.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und Sie ein wenig beruhigen. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu akzeptieren. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Konnte ich Ihre Unsicherheit beseitigen oder möchten Sie gern noch etwas wissen ?
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wenn Sie keine weitere Nachfrage haben, schließen Sie bitte Ihre Frage durch Akzeptieren meiner Antwort. Sie akzeptieren, in dem Sie auf das grüne Feld akzeptieren einmal klicken. Vielen Dank!
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
kann ich wirklich denn test verweigern ohne das mir was passiert oder der mann der denn test machen will was gegen mich unternehmen kann. er will samstag einen test machen lassen, was soll ich ihm sagen. wie sicher is es das ich denn test nicht machen muss ohne das er was dagegen unternehmen kann. muss ich mir auch einen anwalt nehmen?
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

machen Sie sich keine Gedanken. Verweisen Sie den anderen Mann darauf, dass es bereits einen Vater gibt, der die Vaterschaft anerkannt hat. Der andere Vater hat keinen Anspruch auf einen Vaterschaftstest. Lassen Sie sich nicht von ihm unter Druck setzen.

Wenn Sie sich weiterhin unsicher fühlen, können Sie selbstverständlich einen Kollegen vor Ort beauftragen. Achten Sie aber zwingend darauf, dass es sich bei dem Anwalt um einen Fachanwalt für Familienrecht handelt.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu akzeptieren. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

kommt er mit seinem anwalt nich durch einen test machen zu lassen? nehme an es wird dann auch geprüft ob es schon einen eigetragenen vater gibt, wo wird das geprüft und bei wem.

bitte verzeihen sie mir die viele fragen und ich werde nach dieser antwort ihre angaben akzeptieren

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Unter den von Ihnen geschilderten Umständen kann der Anwalt keinen Erfolg mit seiner Forderung haben.
Wenn Ihr Partner auf die Vaterschaft anerkannt hat, steht er auf der Geburtsurkunde Ihre Kindes als Vater. Die Geburtsurkunde müssten Sie haben bzw. können sich diese beim Standesamt noch mal holen.
Die Vaterschaftsanerkennungen sind in der Regel beim Jugendamt hinterlegt und können dort eingesehen werden.

Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

das heißt ich brauche keine angst haben das ein test gerichtlich gemacht werden kann? ich kann also denn test ganz einfach verweigern?

ich bin einfach so am ende

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
bitte nur noch um diese antwort
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

ich war kurz unterwegs. Ja Sie brauchen keine Angst haben und ja Sie können den Test verweigern! Machen Sie sich keine Gedanken und lassen sich nicht unter Druck setzen.

Viele Grüße

PS: Bitte vergessen Sie nicht, zu akzeptieren! Danke!
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
was kann der mann aber über seinen anwalt erreichen? gibt es da irgendwas was er doch machen kann?
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

unter den oben zitierten gesetzlichen Voraussetzungen kann der andere Mann und dessen Anwalt gar nichts machen, außer offensichtlich Ihnen Angst.

Lassen Sie sich nicht verunsichern. Wenn Ihr Partner die Vaterschaft anerkannt hat, besteht kein Anspruch auf Zustimmung zum Vaterschaftstest.

Das Gesetz schützt ausdrücklich die bestehende Familie (ob verheiratet oder nicht).

Einzig Ihr Partner könnte die Vaterschaft anfechten oder die Zustimmung zu einem Test verlangen, da er im Sinne des Gesetzes der Vater des Kindes ist.

Mit freundlichen Grüßen






Bitte vergessen Sie nicht zu akzeptieren. Vielen Dank.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

um Ihnen die Angst noch zu nehmen übersende ich anliegend einen Auszug aus einem Urteil zu diesem Thema:

OLG Köln Aktenzeichen: 14 UF 119/01 vom 30. August 2001
Normen: BGB §§ 1600, 1600d I

Amtliche Leitsätze: Eine positive Vaterschaftsfeststellungsklage des (angeblichen) biologischen Vaters ist unzulässig, wenn die Vaterschaft eines anderen Mannes besteht. Das gilt auch dann, wenn die Mutter nicht verheiratet ist oder mit dem (angeblichen) biologischen Vater längere Zeit zusammengelebt hat.

Der (angebliche) biologische Vater kann ein wirksam abgegebenes Vaterschaftsanerkenntnis eines anderen Mannes nicht anfechten.

Entscheidung:

Auszüge aus dem Sachverhalt:

Der ausländische Kl., der in Deutschland vor dem Abschluss seines Medizinstudiums steht, möchte mit der am 20. 9. 2000 eingereichten Klage als Vater des am 7. 11. 1998 geborenen Bekl. festgestellt werden. Am 23. 10. 2000 hat M die Vaterschaft anerkannt, dem die Mutter des Kindes zugestimmt hat. Die entsprechende Urkunde ist vorgelegt worden. Der Kl. behauptet, zwischen ihm und der Mutter des Kindes habe im Empfängniszeitraum eine enge persönliche freundschaftliche Beziehung mit Sexualkontakten bestanden, bei der Geburt sei er im Kreißsaal gewesen und von Januar bis Mitte März 1999 habe er mit Mutter und Kind zusammen gewohnt und das Kind während der Berufstätigkeit der Mutter beaufsichtigt. Er sei bereit gewesen, die Vaterschaft anzuerkennen. Das sei von der Mutter aber hintertrieben worden. M sei entgegen dem Anerkenntnis nicht der leibliche Vater des Kindes.

Das AG - FamG - hat die Vaterschaftsfeststellungsklage (als unzulässig) abgewiesen und auch den Hilfsantrag (Anfechtung des Anerkenntnisses durch den Kl.) für unzulässig gehalten. Die Berufung des Kl. hatte keinen Erfolg.


Ich hoffe, ich konnte Ihnen nun die Angst endgültig nehmen. Abschließend darf ich Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
habe eine andere meinung geholt und da wurde mir gesagt er kann was unternehmen, was kann ich jetzt noch glauben ich bin sowas vom am ende ich brich bald zusammen.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Dann hat der andere keine Ahnung oder Ihr Partner hat keine Vaterschaftsanerkennung abgegeben.

Bitte bedenken Sie den genauen Wortlaut des § 1598a BGB. Einen Test kann der VATER des Kindes verlangen. Der andere Mann ist nicht im Sinne des Gesetzes der Vater, sondern nur der vermeintliche. Hierauf stellt das Gesetz nicht ab.

MfG

Verändert von Tobias Rösemeier am 18.02.2011 um 12:25 Uhr EST
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie also keine weiteren Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage hier durch Akzeptanz meiner Antwort. Vielen Dank!

Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16814
Erfahrung: selbständiger Rechtsanwalt
Tobias Rösemeier und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
ich versteh die welt nicht mehr ich habe solche angst heute will der andere denn vaterschaftstest machen lassen, was soll ich ihm sagen bin am ende. ich kann nicht mehr
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wie will denn der einen Test machen, ohne dass Sie zustimmen ? und was sagt Ihr Partner dazu ?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
mein partner weiß nichts dasvon, der andere will denn test machen lassen heute
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Jetzt verstehe ich, warum Sie nicht mehr wissen, wass Sie machen sollen.

Der andere Mann setzt Sie wahrscheinlich bewußt unter Druck. Er will damit die Beziehung zu Ihrem Partner zerstören. Dies sollten Sie nicht zulassen.

Es kommt so oder so zu Tage, dass Sie eine Affaire hatten und Sie sollten sich womöglich entscheiden, ob Sie Ihre Beziehung schützen wollen oder nicht. Wenn Sie dies wollen, müssen Sie unweigerlich Ihren Partner einweihen, damit er sich ebenfalls enstcheiden kann, ob er weiterhin zu Ihnen und dem Kind steht, egal ob es von ihm ist oder nicht. Eine Lüge ist keine gute Basis für die Beziehung.

Ihrem Partner sollten Sie, falls nicht geschehen, unbedingt umgehend das gemeinsame Sorgerecht mit einräumen und Ihre kleine Familie zu festigen. Dann hat der andere Mann keine Chance.

Sie müssen sich entscheiden, wie es weitergehen soll.

Mit freundlichen Grüßen

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
„JustAnswer, die weltweit führende Online-Plattform für Expertenfragen und -antworten, bietet ab sofort noch mehr Sicherheit und Qualität für Verbraucher."
„Ob Vorbereitung, Notfall oder Reklamation nach dem Urlaub - JustAnswer bietet jederzeit schnelle, kompetente Antworten"
„Die Online-Plattform JustAnswer bringt Ratsuchende und Experten in über 200 Fachgebieten zusammen."
 
 
 

Was unsere Besucher über uns sagen:

 
 
 
  • Gute juristische Darlegung des gesetzlichen Sachverhaltes. Volker Kraft Raisdorf
< Zurück | Weiter >
  • Gute juristische Darlegung des gesetzlichen Sachverhaltes. Volker Kraft Raisdorf
  • Ihre Antwort hat mir wieder Mut gemacht. Ich werde wohl ein treuer Kunde bei Ihnen werden. Vielen Dank! PS: Anmeldung wird in Betracht gezogen Rudolf N. Leichlingen
  • Sehr nette und schnelle Beratung. Einfach Klasse. Spart lange Sitzungen im Anwaltsbüro. Sehr zu empfehlen und wenn nötig, immer wieder gern. Vielen Dank! Susanne Weimar
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
  • Herzlichen Dank! Hab durch Ihre Antwort viel Geld gespart! Ben R. Deutschland
  • Sehr schnelle und kompetente Hilfestellung. Besonders für mich als Laien wurde alles sehr verständlich erklärt. Gerne wieder! Rosengl Bad Tölz
  • Vielen Dank für die schnelle und gute Beratung. Sie haben uns gut weitergeholfen. Wir kommen gerne wieder auf Sie zu. Birgit H. Kempten
 
 
 

Lernen Sie unsere Experten kennen:

 
 
 
  • raschwerin

    raschwerin

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    1318
    Rechtsanwalt
< Zurück | Weiter >
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/raschwerin/2009-12-08_112115_RA_Steffan_-_neu_Large.jpg Avatar von raschwerin

    raschwerin

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    1318
    Rechtsanwalt
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/TR/troesemeier/2012-8-30_105621_IMG4178.64x64.JPG Avatar von Tobias Rösemeier

    Tobias Rösemeier

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    2615
    selbständiger Rechtsanwalt
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/SC/SchiesslClaudia/2013-11-27_153731_unnamed2.64x64.jpg Avatar von Claudia Schiessl

    Claudia Schiessl

    Rechtsanwältin und Fachanwältin

    Zufriedene Kunden:

    1720
    Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/RA/RAUJSCHWERIN/2012-4-24_184611_1109007sw10erxLarge.64x64.jpg Avatar von RA_UJSCHWERIN

    RA_UJSCHWERIN

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    430
    Rechtsanwältin
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/JA/Jason2016/2013-3-17_141035_IMG1566.64x64.JPG Avatar von RASchroeter

    RASchroeter

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    63
    Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/ragrass/2010-10-19_19578_php8zOcfy_c2AM.jpg Avatar von ragrass

    ragrass

    Rechtsanwältin

    Zufriedene Kunden:

    47
    mehrjährige Erfahrungen auf dem Gebiet des Familienrechts
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/RA/RainNitschke/2011-5-18_175512_nitschke2.64x64.jpg Avatar von RainNitschke

    RainNitschke

    Rechtsanwältin

    Zufriedene Kunden:

    47
    Fachanwältin für Familienrecht
 
 
 

Ähnliche Fragen in der Kategorie Familienrecht