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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16968
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Guten Tag, seit meiner Scheidung im Feb. 1999 erhalte ich

Kundenfrage

Guten Tag,

seit meiner Scheidung im Feb. 1999 erhalte ich für meinen im Jahr 1996 geborenen Sohn von dessen Vater Unterhalt. Nach Prüfung der Unterlagen, in denen steht, dass er 135 % des jeweiligen Regelbetrages zahlen muss, hat er - soweit ich es erkennen kann - in den letzten Jahren zuwenig Unterhalt für seinen Sohn gezahlt.
Von 2002 bis 2008 zahlte er monatl. 280 €, seit 10/2008 monatl. 330 .- €.
Ist es möglich, den zuwenig geleisteten Unterhalt nachzufordern?
Wieviel Unterhalt steht meinem Sohn zu?

Vielen Dank XXXXX XXXXX Hilfe und Ihre Anwort.

Mit freundlichen Grüßen

A. Schuck
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Ja, wenn der Vater bewusst zuwenig gezahlt hat, kann bis einschließlich 2008 nachgefordert werden.

Wieviel dem Sohn nach der Düsseldorfer Tabelle zusteht, richtet sich nach seinem aktuellen Alter und dem Einkommen des Vaters.

Vielleicht können Sie mir hierzu noch ergänzend vortragen?!

Danke.
raschwerin und 2 weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

mein Sohn ist 14 Jahre alt, über das aktuelle Einkommen des Vaters habe ich keine Kenntnis, er ist Selbstständig. Im Jahr 2002 ist von einem Nettoeinkommen von DM 2500,-.

Kann es evtl. auch sein, dass er in Zukunft weniger zahlen muss, falls sein Einkommen gesunken wäre?

Vielen Dank für Ihre Anwort.

A. Schuck
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Wir bräuchten aber schon einen genauen Betrag. Sie können dann auch einen Auskunftsanspruch gegen den Vater geltend machen und verlangen, dass er alles offen legt.

Wenn er weniger zahlen will, muss er einen Abänderungsantrag gerichtlich geltend machen.

Solange ist er verpflichtet, den vollen Betrag aus der Urkunde zu zahlen.

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