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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Guten Tag Das Jugendamt hat mir am 01.12.2008 3 meiner 4

Kundenfrage

Guten Tag
Das Jugendamt hat mir am 01.12.2008 3 meiner 4 Kinder weggenommen und in einem Heim untergebracht.
Seit Mai 2010 ist eine meiner Töchter in einer Pflegefamilie ( gegen ihren und meinen Willen)
Meine älteste Tochter 10 und mein Sohn 5 sind immernoch im Heim.
Bei jedem Gespräch mit den zuständigen Mitarbeitern vom Jugendamt wird mir dasvom Gericht zugesprochene Besuchsrecht weiter gekürzt !
(anfangs 5-6 stunden jede Woche ohne Begleitung, dann plötzlich nur noch eine stunde pro Woche pro Kind mit Begleitung, die Geschwister dürfen sich nicht mehr sehen, und seit letztem Montag darf ich sie nur noch alle 14 Tage für jeweils 1 stunde besuchen !)
Meine 8jährige Tochter habe ich seit dem 30.06 2010 weder gesehen noch gesprochen...
Keins meiner Kinder wurde je geschlagen, Spielzeug war und ist in Massen vorhanden, ohne Frühstück haben Sie das Haus nie verlassen(incl. Schulbroten) Kleidung war ebenfalls in Unmengen vorhanden. Alle 3 wollen zurück nach Hause...
Was kann ich noch tun ?
Eine vom Jugendamt selbst bestimmte Gutachterin hat ein (für mich Katastrophales) Gutachten verfasst, als eine Voreingenommenheit vor Gericht zur Sprache gebracht wurde, ist Sie gefragt worden, ob Sie voreingenommen gewesen sei, verneinte dies uind die Sache war abgehakt...
Mittlerweile leide ich an Depressionen und weiß einfach nicht mehr weiter...
Habe ich noch eine Chance ? Es sind doch MEINE KINDER....
Hab ich als leibliche Mutter denn garkeine Rechte ?
Ein privates Gegengutachten kann ich mir nicht leisten, da ich nur als Küchenhilfe arbeite...
Über eine Antwort würde ich mich freuen
MfG K.Eikemper
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne wie folgt beantworte.

Soweit die Ursachen, die zur Heimunterbringung Ihrer Kinder geführt hat, nicht mehr vorhanden sind, sollten Sie zeitnah einen Antrag auf Rückübertragung der elterlichen Sorge bzw. des Aufenthaltsbestimmungsrechtes beim Familiengericht einreichen.

Parallel dazu sollten Sie unbedingt ein sog. Vermittlungsverfahren im Hinblick auf den gerichtlich festgelegten Umgang beim Familiengericht einleiten. Es ist nicht nachvollziehbar, warum das Jugendamt hier den vereinbarten Umgang immer weiter unterbindet und damit zu einer Entfremdung der Kinder beiträgt.

Im Zweifel müsste sowieso im Rahmen eines neuerlichen Sorgerechtsverfahrens ein weiteres Gutachten eingeholt werden. Für das Verfahren selbst können Sie dann wiederum Verfahrenskostenhilfe beantragen, wobei dann die Sachverständigenkosten auch durch die Staatskasse getragen werden.

Abwarten ist hier sicherlich nicht sinnvoll! Ich kann Ihnen nur dringend empfehlen, einen Fachanwalt für Familienrecht vor Ort aufzusuchen und die weitere Vorgehensweise abzusprechen und in Angriff zu nehmen.

Ich hoffe ich konnte Ihnen die Rechtslage verständlich darlegen und Ihnen eine angemessene rechtliche Orientierung geben. Falls Sie Nachfragen haben, können Sie diese gern stellen.

Abschließend darf ich Sie um Akzeptanz meiner Antwort entsprechend den AGB´s des Seitenbetreibers bitten. Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig.


Mit freundlichen Grüßen

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne wie folgt beantworte.

Soweit die Ursachen, die zur Heimunterbringung Ihrer Kinder geführt hat, nicht mehr vorhanden sind, sollten Sie zeitnah einen Antrag auf Rückübertragung der elterlichen Sorge bzw. des Aufenthaltsbestimmungsrechtes beim Familiengericht einreichen.

Parallel dazu sollten Sie unbedingt ein sog. Vermittlungsverfahren im Hinblick auf den gerichtlich festgelegten Umgang beim Familiengericht einleiten. Es ist nicht nachvollziehbar, warum das Jugendamt hier den vereinbarten Umgang immer weiter unterbindet und damit zu einer Entfremdung der Kinder beiträgt.

Im Zweifel müsste sowieso im Rahmen eines neuerlichen Sorgerechtsverfahrens ein weiteres Gutachten eingeholt werden. Für das Verfahren selbst können Sie dann wiederum Verfahrenskostenhilfe beantragen, wobei dann die Sachverständigenkosten auch durch die Staatskasse getragen werden.

Abwarten ist hier sicherlich nicht sinnvoll! Ich kann Ihnen nur dringend empfehlen, einen Fachanwalt für Familienrecht vor Ort aufzusuchen und die weitere Vorgehensweise abzusprechen und in Angriff zu nehmen.

Ich hoffe ich konnte Ihnen die Rechtslage verständlich darlegen und Ihnen eine angemessene rechtliche Orientierung geben. Falls Sie Nachfragen haben, können Sie diese gern stellen.

Abschließend darf ich Sie um Akzeptanz meiner Antwort entsprechend den AGB´s des Seitenbetreibers bitten. Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig.


Mit freundlichen Grüßen

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie also keine weiteren Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage hier durch Akzeptanz meiner Antwort. Vielen Dank!

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

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Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

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