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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 15716
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Betrifft Unterhaltszahlungen zum Trennungsunterhalt guten

Kundenfrage

Betrifft Unterhaltszahlungen zum Trennungsunterhalt:

guten Tag, Ich bin 50 Jahre alt und bin seit 5 jahren mit meiner jetzt getrennt lebenden Ehefrau verheiratet. Ich bin selbst seit sechs Jahren berufsunfähig und schwerbehindert und beziehe zwei private BU-Renten, die an meine Lebensversicherungen gekoppelt sind.
Ich muss von diesen Renten meine private Krankenversicehrung bezahlen, sowie eine kleinere Rentenversicherung, die ich vor 5 Jahren abgeschlossen habe, um zwischen meinem 60. und 65. Lebensjahr über die Runden zu kommen, da meine BU-Renten nur bis zum 60. LJ bezahlt werden.
Zudem muss ich noch einen kleinen monatlichen Bafögbetrag zurückzahlen und brauche aufgrund meiner starken Behinderung ein Auto. Meine BU-Renten betragen ca. 4000,- pro Monat, die Kosten für die Rentenversicherung, Bafög und meine Krankenversicherung betragen ca. 1000,- Euro.
Die Kosten für das Haus, das ich gekauft habe, um mein Alter abzusichern und in dem ich jetzt allein lebe, betragen ca. 1850,- Euro im Monat. Einen sonstigen Wertzuwachs gibt es in unsere Ehezeit nicht, auch keine sonstigen Einkünfte.
Meine Frau verdient ca. 1300,- euro netto im Monat. Meine Frage ist nun, welchen Trennungsunterhalt müsste ich bezahlen? Was ist von meinen Kosten anrechenbar?
Die Anwältin meiner Frau bat mich bisher nur um die Übersendung meiner Einkünfte, nicht aber um die Aufstellung meiner Kosten. Das finde ich merkwürdig, denn ich muss ja schließlich krankenversichert sein und muss ja auch Geld für die Zeit nach meiner BU Rente zurücklegen können.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre familienrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:-Kr

Von Ihrem Einkommen können Sie für den Trennungsunterhalt die folgenden Positionen absetzen:

-Krankenversicherung
- Altersvorsorge
- sekundäre Altersvorsorge in Höhe von 4 % des Bruttoeinkommens
- Zins und Tilgung für das Haus.
-GGf. mtl. Raten für das Auto

Allerdings reduziert sich der Betrag Zins und Tilgung für das Haus um den sog. Wohnvorteil der Einkommen ist.

Dieser wird für den Trennungsunterhalt mit den Kosten für eine angemessene Wohnung angesetzt, also ca. 400 € ( geschätzt).

Sie können also Zins und Tilgung nicht in voller Höhe absetzen.

Da Sie kein Einkommen aus Erwerbstätigkeit haben, können Sie von Ihrem Einkommen nicht die 5 % Aufwendungspauschale abziehen.

Der Trennungsunterhalt beechnet sich grob wie folgt:

Die Ausgaben vom Einkommen abziehen.
Beide Einkommen, das Ihrer Ehefrau und das eigene zusammenzählen.

Durch 2 teilen. Das Einkommen der Ehefrau von der einen Hälfte abziehen.


Wenn Sie Auskunft erteilen, müssen Sie über die vorgenannten Ausgaben ebenfalls Auskunft geben und die Belege beifügen, dass die Zahlungen regelmäßig monatlich bedient werden.

Da es um ziemliche Summen geht, empfehle ich , einen Fachanwalt für Familienrecht vor Ort einzuschalten.




Sollte Ihre Frage hiermit beantwortet sein , bitte ich um Akzeptierung meiner Antwort. Erst mit Ihrer Akzeptierung wird die von Ihnen geleistete Anzahlung zum Zwecke des Ausgleichs der hier entstandenen Gebühren verwendet.

Just Answer ist kein kostenfreies Forum. Dies ist schon aus standesrechtlichen Gründen nicht möglich. Insoweit wird auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen verwiesen.

Die Beantwortung Ihrer Frage erfolgte unter der Bedingung, dass der von Ihnen angebotene Zahlbetrag auch zum Ausgleich gebracht wird.

Wegen etwaiger Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung . Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Abschließend möchte ich Sie noch auf folgendes hinweisen : Bitte beachten Sie, dass bereits geringfügige Änderungen des geschilderten Sachverhaltes zu anderen rechtlichen Ergebnissen führen können. Stellen Sie Ihre Frage daher möglichst präzise.

Der hier erteilte Rat kann eine ausführliche anwaltliche Beratung nebst Prüfung aller Unterlagen nicht ersetzen. Ihnen soll lediglich eine erste juristische Orientierung gegeben werden.

Über eine positive Bewertung und eine rasche Akzeptierung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht



Wenn Ihre Frage beantwortet ist bitte ich um Akzeptierung

Vielen Dank









Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen Gerne beantworte ich Ihnen diese.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin




Wenn Ihre Frage beantwortet ist bitte ich um Akzeptierung

Vielen Dank

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
vielen dank erstmal ! Hmm, jetzt blicke ich aber da nicht recht durch. das auto ist gerade abbezahlt. aber monatliche kosten als schwerbehinderter entstehen doch auch dann für vers. und steuer und sprit. wären es jetzt 5300 - 2850 plus 400 euro wohnvorteil geteilt durch zwei minus 1300,-?
bin ich als frührentner, der privat versichert ist und schwerbehindert überhaupt in vollem umfang unterhaltspflichtig?
vielen dank XXXXX XXXXX mühen...
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

das Auto können Sie leider nur absetzen, wenn Sie einen Kredit oder ähnliches abzahlen, da Kosten für Versicherung und Sprit allgemeine Kosten sind.

Sie sind leider unterhaltspflichtig, unabhängig von der Behinderung.

Es zählt allein Ihr Einkommen.

Die Ehefrau muss aber nach Ablauf des Trennungsjahres voll arbeiten und nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist die Unterhaltspflicht für den nachehelichen Unterhalt wenn Sie keine Kinder haben auf 30 % der Ehezeit beschränkt.

Ich würde daher empfehlen , sich zügig scheiden zu lassen.



Wenn Ihre Frage beantwortet ist bitte ich um Akzeptierung

Vielen Dank





Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 15716
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo, obiger Fall steht jetzt zur Disposition. Die Anwältin meiner Frau schreibt mir, dass meine Frau einen Erwebstätigkeitsbonus bekäme, der nur mit 6/7 in die Berechnung eingestellt wurde. Ich bin BU-Rentner, der auschließlich privat vorgesorgt hat. Außerdem geht sie davon aus, dass ich weder Zins noch Tilgung anrechnen könne, da die Kosten der ortsüblichen Vergleichsmiete entsprechen würden. Ich bewohne hier ein Haus mit 120 qm Wohnfläche und bezahle 1500,- Zins und Tilgung. Die Frage ist nun: welche Kosten kann ich geltend machen? Ist mit ortsüblicher Vergleichsmiete das Haus in der gesamten Größe gemeint, oder eine Vergleichsmiete einer Wohnung für eine alleinstehende Person?
Die Anwältin will mich verpflichen 1133 euro zu zahlen. Sie rechnet weder Zins noch Tilgung an. Würde ich dies tun, so müsste ich bereits mehr an monatlichen Kosten incl. Unterhalt bezahlen, als ich überhaupt monatlich einnehme.
Meine laufenden Kosten plus Unterhalt übersteigen also meine Einnahmen um ca. 100 Euro.
Empfehlen Sie mir, dass ich das Haus jetzt schnellstmöglich vermiete und mir eine kleine Wohnung suche?


Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


vielen Dank für Ihre Nachfrage.

Für die Vergleichsmiete nimmt man den Wert des ganzen Hauses sobald das Trennungsjahr abgelaufen ist.

Davon können Sie während der Trennungszeit Zins und Tilgung abziehen, danach nur die Zinsen.

Wenn Sie das Haus vermieten ist das auch keine Lösung, da Sie dann Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung haben, die zum Einkommen dazuzählen.


Mit freundlichen Grüßen



Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht


Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 15716
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen dank! Leider gibts hier ein Missverständnis. Meine Frage lautet, kann ich mehr Fixkosten als BU-Rentner haben, ohne mich zu ernähren oder ähnlich? muss mir nicht wenigstens beim einkommen minus fixkosten für haus und auto (gehbehindert) etwas zum leben bleiben? wenn ich den unterhalt plus hauskosten plus versicherungen bezahle, so habe ich bereits 4150,- euro zu bezahlen, ohne mich ernähren zu können. Geht das, oder ist dann die Rechnung wahrscheinlich falsch, die die Anwältin aufmacht?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen dank! Leider gibts hier ein Missverständnis. Meine Frage lautet, kann ich mehr Fixkosten als BU-Rentner haben, ohne mich zu ernähren oder ähnlich? muss mir nicht wenigstens beim einkommen minus fixkosten für haus und auto (gehbehindert) etwas zum leben bleiben? wenn ich den unterhalt plus hauskosten plus versicherungen bezahle, so habe ich bereits 4150,- euro zu bezahlen, ohne mich ernähren oder ähnlich zu können. ich habe keine rücklagen Geht das, oder ist dann die Rechnung wahrscheinlich falsch, die die Anwältin aufmacht?
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,



ich würde Ihnen sehr dringend empfehlen, sich der Hilfe eines Anwalts vor Ort zu bedienen, um zu verhindern, dass Sie über den Tisch gezogen werden.

Die Anwältin hat den Unterhalt natürlich so gerechnet , dass er für Ihre Frau günstig ist.

In der Tat scheint hier etwas nicht zu stimmen.


Folgendes ist klarszustellen:


Wenn übrigens noch kein Scheidungsantrag gestellt ist, zählt weiterhin die Miete für eine angemessene Wohnung.

Die objektive Marktmiete, die sich auf das ganze Haus bezieht, wird erst nach Stellung des Scheidungsantrags angesetzt.

Sie haben weiterhin einen Selbstbehalt von 1.050 €.


Dieser Betrag muss Ihnen zum Leben bleiben.


Mit freundlichen Grüßen



Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht

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