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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 15712
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, Anfang des Jahres ist mein

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
Anfang des Jahres ist mein Ehemann aus der ehelichen Wohnung ausgezogen.
Wir haben ein gemeinsames Kind 3,5 Jahre alt.
Über einen Eilantrag wurde der Umgang im Feb 10 auf jeden Sonntag von 10-18 uhr bestimmt.
Im Juni hat der Familienrichter diesen Umgang erweitert, jeden 2ten Samstag von 10 bis Sonntags 18 Uhr.
All meine Einwände das unser Sohn zu früh für Übernachtungen sind wurden ignoriert.
Gleichzeitig zu den Übernachtungsregelungen hat mein Mann unseren Sohn zusätzlich jeden Sonntag weiterhin von 10-18 uhr zu sich genommen.
Die Kindeswohnung und die Wohnung des KV sowie seiner eigenen Familie beträgt 300Meter. Die ganze Situation ist sehr schlimm. So werde ich ständig von meinem Mann und seiner Familie beobachtet, gefilmt, alle meine Bekannte und Freunde werden ausgehorcht und gegen mich aufgewiegelt.
Mein Mann versucht mit allen Mitteln mir unser Kind zu entziehen. Er instrumentalisiert das JA, Kinderschutzbund, Familienrichter alle Behörden.
Bei der letzten Übergabe hat mich seine Mutter mit ihrem Gehstock im Beisein unseres Kindes zwei Mal auf den Kopf geschlagen.
Ich habe eine Gehirnerschütterung davongetragen, seit 14 Tagen habe ich ständig Schwindel.
Ich habe auf anraten der Polizei, die ständig herbeigerufen werden musste, einen neutralen Beamten angetroffen, der sich meiner schwiriegen Situation annahm und mir empfahl in die Offensive zu gehen und ihn wegen den zahlreichen Körperverletzungsdelikten anzuzeigen.
Mein Mann hat bis dato daher zwei Anzeigen wegen Körperverletzung und grober Sachbeschädigung erhalten. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat dies als Ehegattenstreit im Zuge des Sorgerechtsstreites auf die Privatklageweg verwiesen.
Zwischenzeitlich liegt meiner Schwiegermutter eine gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung aus der letzten Umgangsrechtes vor.
Ich habe den Vorfall mit meiner Kamera gefilmt und der Polizeit im Zuge der Beweissicherung übergeben.
Der Familienrichter hat seit Juni 2010 einen Sachverständige bei familienrechtlicher Begutachtung hinzugezogen.
Die SV empfahl uns beiden eine räumliche Distanz und die Umgangsregelung wie sie derzeit ist zu ändern, da ich nie ein Wochenende habe sondern lediglich nur 2 Samstage im Monat. Da ich nicht aus dieser Gegend bin und würde ich daher gerne zurück zu meinen Wurzeln, Familie und Freunde, dies wäre ca. 280km vom derzeitigen Wohnort.
Mein Anwalt rief mich gestern an und teilte mir mit, der Beschluss vom Juni 2010 - Elternvereinbarung - sage nur aus, ich müsse unser Kind nur alle 14Tägig an den KV überlassen!
Unfassbar! Mein Anwalt lass ihn den Text vor, der Familienrichter meinte "es sei unglücklich formuliert und daher etwas misintribierbar"!
Ich habe seit 5 Monaten kein einziges Wochende gehabt, nur wenn der Klein krank war, und selbst dafür habe ich Zwangsgeld auferlegt bekommen da ich den Umgang vereitelt hätte.

Können Sie mir helfen?
Läuft hier etwas schief oder ist es normal das ein Familienrichter einen derat sinnlose Umgangsmodalität verfasst dann nach Hinterfragung mit der Gutachterin diesen anders auslegt, der Richter aber nicht gewillt ist, dies schriftlich meinem Antwalt zu bestätigen bzw. zu korrigieren damit zukünftig keine Missverständnisse auftreten können?

Ich weiss mir nicht weiter zu helfen. Ich bin hier Mutterseelenalleine, habe keine richtigen Freuend und Familie.
Wir sind gerade in einer "schwebenden Verhandlung" da mein Mann mir das Sorgerecht abnehmen möchte, hilfsweise das Aufentalsbestimmungsrecht.

Kann ich aufgrund dieser Sachlage vor Hauptsacheverhandlung wegziehen?
Droh mir dann der Verlust des Sorgerechtes oder des Auftentalsbestimmungsrechtes?
Mein Anwalt macht nur das nötigste, er arbeitet mir disem Richter schon seit 25 Jahren Hand in Hand.

Ich hatte vor 2 Monaten einen Antrag auf Umgangsaussetzung- Antrag auf Neuregelung des Umganges mit betreutem Umgang stellen wollen.
Ich hatte diesen Antrag der Servicestelle vorgelgt, die Dame hat sogar einen Eingangstempel auf meinen Antrag versehen, da kam der besagte Richter und vereitelte den Antrag vor Eingagn! Er meinte, ich werde diesen Antrag ablehnen, das wäre Steuergelderverschwendung!

Aufgrund der jüngsten Prügelattacke seitens der Familie meines Mannes an mich, hatte ich meinen Anwalt gebeten diesen Antrag neu für mich auszuformulieren und diesen einzureichen.
Es wurde eine Rücksprache zwischen meinem Anwalt und dem Richter geführt, er würde diesem Antrag wiedereinmal nicht stattgeben, sondern nur einen Umgangspfleger bennenn damit künfig keine Streiterein entstehen könne.
Ich habe gestern eine Schreiben des Anwaltes meines Mannes von meinem Anwalt erhalten
Ich wollte schon einen Antrag auf Befangenheit stellen, fürchte aber das der nächste Richter sich für seinen Kollegen bei mir juristisch rächen wird.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre familienrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:.

Was den Umgang anbetrifft, so ist ein Umgangspfleger eine sehr gute Idee. Er ist zwischen Ihnen und Ihrem Mann als neutrale Instanz zwischengeschaltet und kann auch die Übergabe des Kindes übernehmen, bzw. hier mit anwesend sein.

Nach meiner Erfahrung wirken Umgangspfleger durchaus deeskalierend.

Wenn Sie das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht haben, können Sie wegziehen und Ihr Kind mitnehmen und sollten dies schnellstens tun. Wenn nicht, würden Sie ggf. eine Kindesentziehung begehen.

Wenn Sie den Gerichtsbezirk wechseln haben Sie dann auch einen anderen zuständigen Richter, was ein Vorteil ist.


Es kommt übrigens durchaus vor, dass vor Gericht geschlossene Vereinbaungen missverständlich sind.



Sollte Ihre Frage hiermit beantwortet sein , bitte ich um Akzeptierung meiner Antwort. Erst mit Ihrer Akzeptierung wird die von Ihnen geleistete Anzahlung zum Zwecke des Ausgleichs der hier entstandenen Gebühren verwendet.

Just Answer ist kein kostenfreies Forum. Dies ist schon aus standesrechtlichen Gründen nicht möglich. Insoweit wird auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen verwiesen.

Die Beantwortung Ihrer Frage erfolgte unter der Bedingung, dass der von Ihnen angebotene Zahlbetrag auch zum Ausgleich gebracht wird.

Wegen etwaiger Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung . Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Abschließend möchte ich Sie noch auf folgendes hinweisen : Bitte beachten Sie, dass bereits geringfügige Änderungen des geschilderten Sachverhaltes zu anderen rechtlichen Ergebnissen führen können. Stellen Sie Ihre Frage daher möglichst präzise.

Der hier erteilte Rat kann eine ausführliche anwaltliche Beratung nebst Prüfung aller Unterlagen nicht ersetzen. Ihnen soll lediglich eine erste juristische Orientierung gegeben werden.

Über eine positive Bewertung und eine rasche Akzeptierung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht



Wenn Ihre Frage beantwortet ist bitte ich um Akzeptierung

Vielen Dank


Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen Gerne beantworte ich Ihnen diese.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin



Wenn Ihre Frage beantwortet ist bitte ich um Akzeptierung

Vielen Dank

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo Frau Schiessl,

 

vielen Dank für die schnelle Antwort.

Hier noch Ergänzungen:

Der Kindesvater hat über seinen Anwalt an meinen Anwalt beantragt unseren Sohn von 16.12.10 bis 03.01.2011 zu sich zu nehmen.

Er hatte schon im Sommer 16 Tage am Stück den Kleinen über die Sommerferien bei sich. Ich hatte ihn mit Wochenende lediglich 7Tage.

Muss ich das mitmachen? Ich würde gerne ab Schliessung des Kindergartens 23.12.10 bis 03.01.2011 unseren Sohn über die Feiertage komplett bei mir haben.

Darf ich das, oder wird der Richter dagegen entscheiden können?

 

Mein Sohn lebt seit Geburt mit mir.

Mein Mann beantragt das Auftentalsbestimmunsrecht.

Bisher wurde noch nichts entschieden, da der Richter auf das Gutachten der Psychologin wartet. Auch ist der Termin wg dem Hauptsachetverfahren noch nicht bekannt.

 

Habe ich derzeit das Aufentalsbestimmungsrecht?

 

Was passiert wenn ich vor Ausurteilung des Auftentalsbestimmungsrecht im Hauptsacheverfahren wegziehe.

 

Mfg

 

 

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

bei einem so kleinen Kind ist ein so langer Umgang absolut unüblich. Ebenso unüblich ist es, dass Kinder die Weihnachtsfeiertage bei dem anderen Elternteil verbringen.

Hier ist der 2. Weihnachtsfeiertag für ein paar Stunden angemessen.

Ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass ein Gericht dem Verlangen Ihres Ex- Mannes stattgibt.

Nur wenn Sie alleine das Aufenthaltsbestimmungsrecht haben, dürfen Sie wegziehen.

Wenn Sie das gemeinsame Aufenthaltsbestimmungsrecht haben, würden Sie sich wegen Kindesentziehung strafbar machen.


Mit freundlichen Grüßen



Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht


Wenn Ihre Frage beantwortet ist bitte ich um Akzeptierung

Vielen Dank






Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.


Sehr geehrte Ratsuchende,


ich bitte höflich um Mitteilung, was einer Akzeptierung meiner Antworten entgegensteht.

Erst mit Ihrer Akzeptierung werde ich bezahlt und kostenlose Rechtsberatung ist mir als Organ der Rechtspflege verboten und war daher auch nicht beabsichtigt.

Vielen Dank XXXXX XXXXX freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht



Wenn Ihre Frage beantwortet ist bitte ich um Akzeptierung

Vielen Dank







Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Frau Schiessl,

 

d.h. ich habe derzeit kein Auftentalsbestimmungsrecht?!

 

Ich musste den Kinderausweis meines Sohnes gerichtlich einklagen, da der KV nach Beendigung seines 16tägien Ferienumganges (ich wurde dazu von Richter und beiden Antwälten genötigt, dem zuzustimmen) nicht mir zurückgeben wollte.

 

In dem Beschluss schreibt der Richter selbst, das der Lebensmittelpunkt unseres Kindes bei der Mutter ist.

 

Was kann ich gegen diesen Richter unternehmen?

Mir kommt es so vor, das dieser Richter Pro-Väter eingestellt ist und dem KV alles denkliche versucht zu ermöglichen. Unser Kind ist schon traumatisiert aufgrund der plötzlichen Trennung zwischen Kind und Mutter. Er muss seit Juni jeden 2ten Samstag auf Sonntag übernachten. Entspricht dies der judikatur? Jugendamt sagt 16 Tage ok - ohne Mutter zu sein bei einem 3 jährigen Kind!

Jugendamt sagt ja!

Ich wehrme, jedoch bekomme ich keine Hilfe.

So kam es dass ich KM nur 7Tage Zeit im Sommer hatten, jedoch der getrennt lebender Elternteil KV der nicht das Kind versorgt, 16 Tage.

 

Ich denke der Richter möchte seinen Beschluss nicht abändern so dass er klar verständlich ist, da er sonst seine Fehler eingestehen müsste und was noch schlimmer ist, bewiesen wäre wie sehr er dem KV hilfeleistung bietet.

 

Der Richter wird sich sicherlich Zeit lassen bis er dem Antrag meines Antwaltes nachkommt, den besagten Beschluss zu korrigieren, damit mein Mann genug Zeit weiterhin Zeit mit dem Kleinen zu verbringen um so an das ABR zukommen, da er so ein gutes Verhältnis zu unserem Kinde habe. Auch wird dieser Richter dem Antrag des KV wegen Weihnachten dem Antrag stattzugeben.

 

Was kann ich wegen den untragbaren Umgangsmodalitäten machen und was kann ich gegen diesen Richter unternehmen.

Dieser Richter hat mich noch nie bei den Terminen angehört, er verpasste mir stets ein Sprechverbot.

Dabei steht doch in der Ladung das wort "Anhörung". Ist es praxisgetreu nur die Anwälte und den Antragssteller (KV) anzuhören, und bei Einwänden der Mutter ihr ein Maulkorb zu verpassen?

 

Ein Umgangspfleger kann meines Wissens nach auch die Umgänge erhöhen, Dauer der Besuchszeiten und Häufigkeit. Davor habe ich Angst. Auch befrüchte ich das der Richter mir dann auch nicht das ABR ausspricht, da ja keine Streitigkeiten, Körperverletzungen mehr möglich sind?

 

Wann erhält der getrennt lebender Elternteil der nicht das Kind betreut das ABR?

Was sind hierbei die Kriterien?

Ich nehme keine Drogen, kein Alkohol, führe kein Sittenwidriges Lebeen. Ich bringe täglich unser Kind zur Kita, gehe halbtags arbeiten, gehe turnen, bringen ihn zur Logopädieunterricht.

 

Ich weiss das sind viele Fragen, aber ich habe inzwischen einen neuen Anwalt und bekomme PK-Hilfe. Gerne würde ich erneut einen Wechsel machen, jedoch übernihmt meines Wissens nach, der Staat keinen dritten Anwalt?!

 

Stimmt das?

Dieser Richter hat mir Prozesskostenhilfe für die erste Instant mit Bennnenung meines Anwaltes erteilt und ohne Rückzahlung.

Gibt es Möglichkeiten dennoch wegen Vertrauensbruch oder ähnlichem einen dritten Antwalt finanziert zu bekommen?

 

Besten Dank im Voraus für Ihre Bemühungen und rasche Antwort.

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

leider wird Ihnen Verfahrenskostenhilfe nur einmal bewilligt. Das bedeutet, dass Sie Ihren neuen Anwalt dann aus eigener Tasche bezahlen müssen.

Gegen den Richter können Sie einen Befangenheitsanstrag stellen, oder beim Direktor des Amtsgerichts Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen.

Sie haben natürlich ein Recht auf rechtliches Gehör, das hier anscheinend verletzt wurde.

Kinder übernachten normalerweise erst ab Schulpflichtigkeit bei dem anderen Elternteil.
Es gibt jedoch Ausnahmen.

Der Umgangspfleger kann keine Umgänge erhöhen, sondern er hat die Aufgabe, die gerichtlichen Entscheidungen durchzusetzen.

Wenn man Ihnen nicht ausdrücklich das Aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen hat haben Sie dies nach wie vor gemeinsam.


Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin


Die Beantwortung dieser Fragen erfolgte unter der Bedingung, dass die Antwort akzeptiert wird


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