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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Dipom Jurist
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
Danjel Newerla ist jetzt online.

bin getrennt lebend der vater meiner tochter zahlt seit jahren

Kundenfrage

bin getrennt lebend der vater meiner tochter zahlt seit jahren 158 euro im monat er sagt das er nicht mehr zahlen kann er ist jetzt verheiratet und hat eine 10 monate alte tochter seine frau ist zu hause von beruf ist er lkw fahrer sein einkommen kann ich nur schätzen ca-1300 ist aber die ganze woche weg auch im ausland meine tochter ist 12 jahre steht mir nicht mehr zu
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Nach der Düsseldorfer Tabelle hätte ich ihr Kind grundsätzlich einen höheren Unterhaltsanspruch. Die Höhe des tatsächlich zu zahlenden Betrages hängt aber auch von dem Einkommen des Unterhaltsverpflichteten, also von dem Einkommen des Vaters ab.



Nach der Düsseldorfer Tabelle hat ein Unterhaltsverpflichteter einen so genannten Selbstbehalt in Höhe von 900 € netto pro Monat. Der darüber liegende Betrag muss grundsätzlich für Unterhaltszahlungen eingesetzt werden.



Mit diesem Selbstbehalt ist aber nicht der steuerliche Nettobetrag sondern das so genannte unterhaltsrelevante Nettoeinkommen gemeint. Von dem steuerlichen Nettoeinkommen darf der Unterhaltsverpflichtete noch bestimmte Aufwendungen, wie etwa berufsbedingte Aufwendungen und dergleichen abziehen.



Da diese Zahlen, also die Abzugsposten, hier leider nicht bekannt sind und auch das Einkommen nur ganz vage bekannt ist, kann eine abschließende Bestimmung des Unterhalts hier nicht erfolgen.



Ihr Kind hat aber einen Auskunftsanspruch, der darauf gerichtet ist, dass der Unterhaltsverpflichtete sein komplettes Einkommen und Vermögen offen legt. Dieser Auskunftsanspruch sollte zunächst von Ihnen im Namen ihres Kindes geltend gemacht werden. Wenn sie dann die konkreten Zahlen vorliegen haben wir eine Unterhaltsberechnung erforderlich.



Eine solche Unterhaltsberechnung können sie bei jedem im Familienrecht spezialisierten Rechtsanwalt vor Ort oder auch kostenlos beim Jugendamt vornehmen lassen.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagabend!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244




Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Nach der Düsseldorfer Tabelle hätte ich ihr Kind grundsätzlich einen höheren Unterhaltsanspruch. Die Höhe des tatsächlich zu zahlenden Betrages hängt aber auch von dem Einkommen des Unterhaltsverpflichteten, also von dem Einkommen des Vaters ab.



Nach der Düsseldorfer Tabelle hat ein Unterhaltsverpflichteter einen so genannten Selbstbehalt in Höhe von 900 € netto pro Monat. Der darüber liegende Betrag muss grundsätzlich für Unterhaltszahlungen eingesetzt werden.



Mit diesem Selbstbehalt ist aber nicht der steuerliche Nettobetrag sondern das so genannte unterhaltsrelevante Nettoeinkommen gemeint. Von dem steuerlichen Nettoeinkommen darf der Unterhaltsverpflichtete noch bestimmte Aufwendungen, wie etwa berufsbedingte Aufwendungen und dergleichen abziehen.



Da diese Zahlen, also die Abzugsposten, hier leider nicht bekannt sind und auch das Einkommen nur ganz vage bekannt ist, kann eine abschließende Bestimmung des Unterhalts hier nicht erfolgen.



Ihr Kind hat aber einen Auskunftsanspruch, der darauf gerichtet ist, dass der Unterhaltsverpflichtete sein komplettes Einkommen und Vermögen offen legt. Dieser Auskunftsanspruch sollte zunächst von Ihnen im Namen ihres Kindes geltend gemacht werden. Wenn sie dann die konkreten Zahlen vorliegen haben wir eine Unterhaltsberechnung erforderlich.



Eine solche Unterhaltsberechnung können sie bei jedem im Familienrecht spezialisierten Rechtsanwalt vor Ort oder auch kostenlos beim Jugendamt vornehmen lassen.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagabend!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244




Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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