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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16814
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
37896974
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Bin seit 16 Jahren verheiratet. Mutter von 2 Kindern 15 und

Kundenfrage

Bin seit 16 Jahren verheiratet. Mutter von 2 Kindern 15 und 11 Jahren. Wir leben in einem Einfamilienhaus. Ich gehe 2 mal die Woche für zehn stunden arbeiten und habe einen Gleitzonenarbeitsvertrag über 4oo euro. Mein Mann ist 25 Jahre im gleichen Unternehmen. Ich bin 42. Er 52 und Dipl. Betriebswirt FH. Was würde mir nach dieser Zeit zustehen?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragestellerin,

können Sie bitte noch ergänzend Angaben zum Nettoeinkommen Ihres Mannes und Kreditverbindlichkeiten machen.

Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

eine Beantwortung Ihrer Frage ist nur dann möglich, wenn Sie ergänzende Angaben machen.

Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Über laufende Kredite bin ich nicht im Thema. Schulden sind mindesten noch über 200.000 euro drauf auf dem Haus in dem wir das elfte jahr leben. durchschnittlich netto ca. 4.500 euro.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Über laufende Kredite bin ich nicht im Thema. Schulden sind mindesten noch über 200.000 euro drauf auf dem Haus in dem wir das elfte jahr leben. durchschnittlich netto ca. 4.500 euro.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank über Ihre Anfrage, die ich gerne wie folgt beantworte:

Zunächst darf ich Ihnen dringend empfehlen, sich über die finanzielle Situation einen umfassenden Überblick zu verschaffen und sich auch Kopien sowohl von sämtlichen Kreditverträgen als auch von den Einkommensnachweisen und dem Einkommensteuerbescheid zu fertigen.

Ihr Ehemann scheint Ihren Trennungswunsch nicht Ernst zu nehmen und ignoriert die Tatsache, dass die Ehe eigentlich nicht mehr existent ist. Es ist daher davon auszugehen, dass er auch dann, wenn Sie die Trennung dann einmal vollziehen, nicht reagieren wird, so dass es erst einmal dringend erforderlich ist, dass Sie die Unterlagen sichern und sich den Überblick verschaffen.

Sie haben ein Recht auf Getrenntleben und dies hat Ihr Ehemann auch zu akzeptieren. Es stellt sich natürlich erst einmal die Frage, wer im offensichtlich gemeinsamen Haus verbleiben soll. Hiervon hängt dann letztendlich auch die Höhe der Unterhaltszahlungen ab. Desweiteren ist entscheidend, bei wem die gemeinsamen Kinder künftig leben werden.

Bei Ihrem Einkommen ist natürlich ein Neuanfang ohne Kenntnis darüber, was Sie an Unterhalt erhalten werden, nur schwer erst einmal realisierbar. Sie können sich aber auch in die anwaltliche Vertretung vor Ort begeben und von dem Kollegen dann ein entsprechendes Trennungsbegehren an Ihren Ehemann richten lassen, damit dann alle wesentlichen Punkte, wie zum Beispiel die Wohnsituation und die Unterhaltsansprüche geklärt werden können.

Einmal davon ausgegangen, Sie würden mit den Kindern ausziehen und sich eine eigene Wohnung nehmen, hätten Sie zum einen Anspruch auf das staatliche Kindergeld für beide Kinder. Sie selbst haben auf jeden Fall einen Anspruch auf Trennungsunterhalt. Dieser Anspruch besteht bis zur rechtskräftigen Scheidung der Ehe.

Die Höhe lässt sich jetzt schwer einschätzen. Wenn Ihr Ehemann im Haus verbleibt, wird er einerseits die Schulden tilgen, hätte dann aber auch einen Wohnvorteil, der seinem Einkommen hinzuzurechnen wäre.

Wenn wir großzügig rechnen und von dem Einkommen Ihres Ehemannes von 4.500 € Kreditverbindlichkeiten für das Haus in Höhe von 1000 € abziehen und einen Wohnvorteil in Höhe von 500 € hinzurechnen, dann hätte er erst einmal ein Einkommen in Höhe von 4.000 €. Dieses wäre auf der Basis von 4.500 € um berufsbedingte Auwendungen zu bereinigen. Hier nehme ich eine Pauschale in Höhe von 5 %, tatsächliche berufsbedingte Aufwendungen können allerdings auch höher sein und müssten dann von Ihrem Ehemann nachgewiesen werden.

Gehen wir erst einmal von 225 € berufsbedingten Aufwendungen aus. Es verbliebe dann zunächst zur Berechnung des Kindesunterhalts ein unterhaltsrechtlich relevantes Einkommen in Höhe von 3.775 €. Die Kindesunterhaltsansprüche der Kinder betrügen demzufolge nach Düsseldorfer Tabelle 488 € und 404 €. Das hälftige Kindergeld wurde schon abgezogen, also diese Beträge hätte Ihr Ehemann an Sie zu bezahlen. Sie beziehen daneben dann noch das Kindergeld.

Um Ihren Unterhaltsanspruch zu ermitteln, müsste dann zunächst von dem Einkommen von 3.775 € die Kindesunterhaltsansprüche in Höhe von 892,00 € in Abzug gebracht werden, so dass ein Betrag in Höhe von 2883,00 € verbleibt. Von diesem ist dann 1/7 Erwerbstätigenbonus in Abzug zu bringen, mithin ein Betrag in Höhe von rund 412,00 € so dass ein unterhaltsrechtlich relevantes Einkommen für den Trennungsunterhalt in Höhe von 2.471 € verbleibt.

Auch Ihr Einkommen in Höhe von 400 € ist zunächst um 5 % berufsbedingte Aufwendungen zu bereinigen. Es verbleibt ein Betrag von 380 €, der ebenfalls um den Erwerbstätigenbonus bereinigt wird. Unterhaltsrechtlich verbleibt bei Ihnen ein Einkommen in Höhe von 326,00 €.

Die Differenz zwischen Ihrer beider Einkommen beträgt danach, 2145 €, hiervon steht Ihnen die Hälfte, mithin 1.072,50 € als Trennungsunterhalt zur Seite.

Dies stellt natürlich eine vorläufige Berechnung zur Orientierung dar. Sind die Kreditverbindlichkeiten höher oder aber der Wohnvorteil, verschiebt sich der Unterhalt noch.

Was das gemeinsame Eigenheim angeht, so muss derjenige Ehegatte, der dieses in Alleineigentum übernehmen will unter Übernahme der kompletten Kreditverbindlichkeit, den anderen Ehegatten auszahlen. Hier wird der aktuelle Wert der Immobilie ermittelt, davon die aktuelle Kreditverbindlichkeit abgezogen. Von dem siche ergebenden Betrag erhält dann der Ehegatte, der seinen Miteigentumsanteil auf den anderen Ehegatten übertrag die Hälfte.

Ich empfehle Ihnen auf jeden Fall, sich in die anwaltliche Vertretung vor Ort zu begeben.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung verschaffen und bitte meine Antwort zu akzeptieren.


Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einem völlig anderen rechtlichen Ergebnis führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank über Ihre Anfrage, die ich gerne wie folgt beantworte:

Zunächst darf ich Ihnen dringend empfehlen, sich über die finanzielle Situation einen umfassenden Überblick zu verschaffen und sich auch Kopien sowohl von sämtlichen Kreditverträgen als auch von den Einkommensnachweisen und dem Einkommensteuerbescheid zu fertigen.

Ihr Ehemann scheint Ihren Trennungswunsch nicht Ernst zu nehmen und ignoriert die Tatsache, dass die Ehe eigentlich nicht mehr existent ist. Es ist daher davon auszugehen, dass er auch dann, wenn Sie die Trennung dann einmal vollziehen, nicht reagieren wird, so dass es erst einmal dringend erforderlich ist, dass Sie die Unterlagen sichern und sich den Überblick verschaffen.

Sie haben ein Recht auf Getrenntleben und dies hat Ihr Ehemann auch zu akzeptieren. Es stellt sich natürlich erst einmal die Frage, wer im offensichtlich gemeinsamen Haus verbleiben soll. Hiervon hängt dann letztendlich auch die Höhe der Unterhaltszahlungen ab. Desweiteren ist entscheidend, bei wem die gemeinsamen Kinder künftig leben werden.

Bei Ihrem Einkommen ist natürlich ein Neuanfang ohne Kenntnis darüber, was Sie an Unterhalt erhalten werden, nur schwer erst einmal realisierbar. Sie können sich aber auch in die anwaltliche Vertretung vor Ort begeben und von dem Kollegen dann ein entsprechendes Trennungsbegehren an Ihren Ehemann richten lassen, damit dann alle wesentlichen Punkte, wie zum Beispiel die Wohnsituation und die Unterhaltsansprüche geklärt werden können.

Einmal davon ausgegangen, Sie würden mit den Kindern ausziehen und sich eine eigene Wohnung nehmen, hätten Sie zum einen Anspruch auf das staatliche Kindergeld für beide Kinder. Sie selbst haben auf jeden Fall einen Anspruch auf Trennungsunterhalt. Dieser Anspruch besteht bis zur rechtskräftigen Scheidung der Ehe.

Die Höhe lässt sich jetzt schwer einschätzen. Wenn Ihr Ehemann im Haus verbleibt, wird er einerseits die Schulden tilgen, hätte dann aber auch einen Wohnvorteil, der seinem Einkommen hinzuzurechnen wäre.

Wenn wir großzügig rechnen und von dem Einkommen Ihres Ehemannes von 4.500 € Kreditverbindlichkeiten für das Haus in Höhe von 1000 € abziehen und einen Wohnvorteil in Höhe von 500 € hinzurechnen, dann hätte er erst einmal ein Einkommen in Höhe von 4.000 €. Dieses wäre auf der Basis von 4.500 € um berufsbedingte Auwendungen zu bereinigen. Hier nehme ich eine Pauschale in Höhe von 5 %, tatsächliche berufsbedingte Aufwendungen können allerdings auch höher sein und müssten dann von Ihrem Ehemann nachgewiesen werden.

Gehen wir erst einmal von 225 € berufsbedingten Aufwendungen aus. Es verbliebe dann zunächst zur Berechnung des Kindesunterhalts ein unterhaltsrechtlich relevantes Einkommen in Höhe von 3.775 €. Die Kindesunterhaltsansprüche der Kinder betrügen demzufolge nach Düsseldorfer Tabelle 488 € und 404 €. Das hälftige Kindergeld wurde schon abgezogen, also diese Beträge hätte Ihr Ehemann an Sie zu bezahlen. Sie beziehen daneben dann noch das Kindergeld.

Um Ihren Unterhaltsanspruch zu ermitteln, müsste dann zunächst von dem Einkommen von 3.775 € die Kindesunterhaltsansprüche in Höhe von 892,00 € in Abzug gebracht werden, so dass ein Betrag in Höhe von 2883,00 € verbleibt. Von diesem ist dann 1/7 Erwerbstätigenbonus in Abzug zu bringen, mithin ein Betrag in Höhe von rund 412,00 € so dass ein unterhaltsrechtlich relevantes Einkommen für den Trennungsunterhalt in Höhe von 2.471 € verbleibt.

Auch Ihr Einkommen in Höhe von 400 € ist zunächst um 5 % berufsbedingte Aufwendungen zu bereinigen. Es verbleibt ein Betrag von 380 €, der ebenfalls um den Erwerbstätigenbonus bereinigt wird. Unterhaltsrechtlich verbleibt bei Ihnen ein Einkommen in Höhe von 326,00 €.

Die Differenz zwischen Ihrer beider Einkommen beträgt danach, 2145 €, hiervon steht Ihnen die Hälfte, mithin 1.072,50 € als Trennungsunterhalt zur Seite.

Dies stellt natürlich eine vorläufige Berechnung zur Orientierung dar. Sind die Kreditverbindlichkeiten höher oder aber der Wohnvorteil, verschiebt sich der Unterhalt noch.

Was das gemeinsame Eigenheim angeht, so muss derjenige Ehegatte, der dieses in Alleineigentum übernehmen will unter Übernahme der kompletten Kreditverbindlichkeit, den anderen Ehegatten auszahlen. Hier wird der aktuelle Wert der Immobilie ermittelt, davon die aktuelle Kreditverbindlichkeit abgezogen. Von dem siche ergebenden Betrag erhält dann der Ehegatte, der seinen Miteigentumsanteil auf den anderen Ehegatten übertrag die Hälfte.

Ich empfehle Ihnen auf jeden Fall, sich in die anwaltliche Vertretung vor Ort zu begeben.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung verschaffen und bitte meine Antwort zu akzeptieren.


Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einem völlig anderen rechtlichen Ergebnis führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Wenn Sie keine Nachfragen haben, schließen Sie bitte Ihre Frage durch Akzeptieren meiner Antwort, bzw. teilen Sie mir die Hinderungsgründe mit. Vielen Dank!
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich bedanke XXXXX XXXXXürs erste für Ihre schnelle und unkonventionelle Hilfe. habe soeben nochmals versucht mit meinem Mann zu sprechen jedoch ohne Erfolg. Er meint wir könnten es den Kindern zu liebe doch so laufen lassen....da mein neuer Freund mich finanziell nicht unterstützen(selbst erst Haus gekauft) und nicht aufnehmen kann mit den Kindern. Ich dachte nur, dass mir eventuell nach dem neuen Scheidungsgesetz rechtlich nichts zustehen würde. War leider der Kinder wegen 13 jahre aus dem Beruf draußen. Mein Mann wollte nicht dass ich arbeite. naja...war eben so. kinder hat es gut getan und jetzt schaut mama in die röhre. Trotzdem vielen dank. mal schauen was drauß wird
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihren Nachtrag.
Aus rechtlicher Sicht sind Ihre Ansprüche ohne größere Probleme zu regeln und es dürfte Ihnen mit diesen Unterhaltsansprüchen auch möglich sein, alleine mit Ihren Kindern einen Neustart zu wagen.
Sicherlich ist es ehrenswert, wenn man der Kinder zuliebe keine Trennung herbeiführt, aber auf der anderen Seite eine Ehe nur wegen der Kinder Aufrecht zu erhalten, ist auch nicht die geeignete Lösung.
Es ist zwar richtig, dass das "neue" Unterhaltsrecht auf eine gesteigerte Eigenverantwortlichkeit abzielt, jedoch tendieren die Gerichte inzwischen wieder dazu, längeren Ehegattenunterhalt zu gewähren. Auch Sie hätten aufgrund der Tatsache, dass Sie wegen der Kinderbetreuung keiner Erwerbstätigkeit nachgegangen sind, einen nachehelichen Unterhaltsanspruch. Daran besteht kein Zweifel.
Ihre Siuation ist wahrlich nicht einfach. Auf der einen Seite ein Mann der aus Toleranz und vielleicht sogar Bequemlichkeit, Ihre neue Beziehung akzeptiert und auf der anderen Seite ein neuer Partner, der Sie und die Kinder nicht aufnehmen kann.
Behalten Sie sich selbst im Auge und tun Sie das, was Sie für richtig halten und insbesondere, was Ihnen wirklich gut tut. Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall alles Gute.

Da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht zulässig ist, bitte ich Sie noch meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie also keine weiteren Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage hier durch Akzeptanz meiner Antwort. Vielen Dank!

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„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
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