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RAKRoth
RAKRoth, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 3249
Erfahrung:  zertifizierter Testamentsvollstrecker
35468264
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RAKRoth ist jetzt online.

habe ein sehr gro es problem und ich hoffe sie k nnen mir helfen.

Kundenfrage

habe ein sehr großes problem und ich hoffe sie können mir helfen. habe ein 3 jahre alten sohn und sein vater hat seit einem jahr regelmäßigen kontakt zu ihm die nur durch meine hilfe zustande gekommen ist. in dem jahr ist eine menge von seiner seite falsch gelaufen, er beachtet meine regeln nicht und bringt meinen sohn in wirklich gefährliche situation wenn er bei ihm übers we ist. letzte woche als er ihn wieder gebracht hat, ist es dann so eskaliert, dass ich sogar die polizei rufen musste.war gestern dann beim jugendamt um mir rat zu holen, wie ich mein kind schützen soll.der sachberater kennt meine ganze geschichte und hat selbst schon sehr negative erfahrung mit ihm gemacht und war gestern auch meiner ansicht das was passieren muss.heute morgen hat mein ex dann beim jugendamt angerufen und daraufhin hat mich da J.amt angerufen und mir nahe gelegt morgen zu einem gespräch dort hin zu komm und meinen sohn ihm dann auch übers we mit zu geben. habe zugesagt, weil ich total unter schock stand, dass so deren hilfe aussieht.und meine frage ist,in wie weit könnte es vor gericht gegen mich verwendet werden, wenn ich morgen zwar zum gespräch gehe, den kleinen aber nicht mit gebe.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte.

Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen, so dass die Beratung innerhalb dieses Forums lediglich eine erste rechtliche Orientierung in der Sache darstellt und keinesfalls den Gang zu einem Kollegen vor Ort ersetzen kann.

Darüber hinaus mache ich Sie darauf aufmerksam, dass eine kostenlose Rechtsberatung nach deutschem Recht unzulässig ist. Mit der Beantwortung Ihrer Anfrage auf dieser Plattform sind Sie zur Zahlung des von Ihnen ausgelobten Einsatzes verpflichtet, da insoweit ein Rechtsberatungsvertrag zustande gekommen ist. Auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers wurden Sie ausdrücklich hingewiesen und diese wurden von Ihnen akzeptiert.

Dies vorausgeschickt wird das Folgende ausgeführt:



Sie sollten dem Jugendamt zunächst kurz plausibel darlegen, aus welchen Gründen Sie Ihr Kind nicht mitgenommen haben. Sie können das mit der angespannten Situation zu dem Kindesvater begründen und um einen getrennten Anhörungstermin ersuchen.


Vor diesem Hintergrund ist nicht zu befürchten, dass Ihnen dann etwas zum Nachteil gereichen wird.

Sie können darüber hinaus auch mit dem Wohl des Kindes argumentieren.


Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte. Wenn Ihre Anfrage beantwortet wurde, bitte ich meine Antwort zu akzeptieren. Dies erfolgt in der Weise, in dem Sie auf den grünen Button „Akzeptieren“ klicken.

Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

wenn Sie keine Nachfrage mehr haben, mögen Sie meine Antwort bitte akzeptieren, um die Beratung abzuschließen. Dies erfolgt in der Weise, in dem Sie auf den grünen Button "Akzeptieren" klicken.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
das problem ist aber das ich dem jugendamt alles haarklein erklärt habe und mir heute telefonisch mitgeteilt wurde, dass das treffen nur statt findet wenn ich ihm danach den kleinen direkt mit gebe.und auf meine frage, ob jetzt wirklich von mir verlangt wird, dass ich meinen sohen mitgebe obwohl ich angst habe das was passiert, habe ich nur die antwort bekomm dass ich das jugendamt um hilfe gebeten habe und das wäre ihre hilfe.
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre konkretisierenden Angaben.

Das Gespräch beim Jugendamt ist demnach von der Anwesenheit Ihres Kindes abhängig gemacht worden, so dass dem grundsätzlich Folge zu leisten ist, da das Jugendamt gegenüber dem Familiengericht Bericht erstattet.

Die Anwesenheit Ihres Kindes wäre nur dann nicht - und zwar unter dem Gesichtspunkt des Kindeswohls - zumutbar, wenn etwas außergewöhnlich Negatives zwischen dem Kindsvater und Ihrem Kind vorgefallen wäre.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
entschuldigung,aber ich glaube sie haben mich nicht richtig verstanden.ich habe das alleinige sorgerecht und es geht nicht um die anwesenheit meines kindes, es geht darum dass ich ihm meinen sohn von morgen bis sonntag mit zu ihm fahren lassen soll. er hat bis jetzt kein offizielles umgangsrecht und dieses treffen findet nur statt, wenn ich mit gepackten koffer dort hin gehe und den kleinen dann mit gebe. und dann soll ich einfach darauf hoffen, dass ich meinen sohn dann am sonntag auch wieder sehe?sind dass die deutschen gesetze dass mein meinung und meine wirklich starken bedenken und ängste als mutter die immer alleine für den kleinen und sein wohl verantwortlich war einfach ignoriert werden.und der vater der sich seid drei jahren wegen dem unterhalt vor dem jugendamt versteckt hat, heute da anruft und weil er vernünftig gelungen hat, wird sein wort erhört.
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

das Umgangsrecht eines Elternteils steht ebenso wie die elterliche Sorge des anderen Elternteils unter dem Schutz des Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG. Beide Rechtspositionen erwachsen aus dem natürlichen Elternrecht und der damit verbundenen Elternverantwortung und müssen von den Eltern im Verhältnis zueinander respektiert werden. Der Elternteil, bei dem sich das Kind gewöhnlich aufhält, muss demgemäß grundsätzlich den persönlichen Umgang des Kindes mit dem anderen Elternteil ermöglichen.

Können sich Eltern über die Ausübung des Umgangsrechts nicht einigen, ist dann von Gerichts wegen eine Entscheidung zu treffen, die sowohl die beiderseitigen Grundrechtspositionen der Eltern als auch das Wohl des Kindes und dessen Individualität als Grundrechtsträger berücksichtigt.

Vor diesem Hintergrund - gerade in Anbetracht Ihrer persönlichen Bedenken - sollten Sie es darauf ankommen lassen, dass das Gericht eine Umgangsregelung dem Wohl des Kindes entsprechend festlegt.
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchender,

wenn Sie keine Nachfrage mehr haben mögen Sie bitte meine Antwort akzeptieren.
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

es ist nunmehr an der Zeit meine Antwort zu akzeptieren.
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

es ist wirklich nicht akzeptabel, dass Sie den von mir erteilten Rechtsrat nicht vergüten. Ich fordere Sie nun nochmals höflichst auf, meine Antwort zu akzeptieren.

Bekannt aus:

 
 
 
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