So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Danjel Newerla.
Danjel Newerla
Danjel Newerla, Dipom Jurist
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
Danjel Newerla ist jetzt online.

Seit fast 3 Jahren lebe ich getrennt von meinem Mann der selbst ndig

Kundenfrage

Seit fast 3 Jahren lebe ich getrennt von meinem Mann der selbständig ist und mich mit Frau Bürgermeisterin betrogen hat. Ich selbst bin auch selbstständig und habe mit meinem Sohn der damals 17 war das gemeinsame Haus verlassen. Da ich sehr verletzt bin, habe ich bis heute keine Ansprüche an meinen Mann bzgl des Unterhaltsgeldes für unseren Sohn gestellt. Nun merke ich aber, ich bin 52 Jahre alt, dass ich an meine Grenzen stoße. Wir sind seit 27 Jahren verheiratet und ich bearbeite auch heute noch gegen ein Honorar die Büchführung meines Mannes. Das wichtigste ist mir, eine gute gemeinsame Lösung zu finden. Was für Möglichkeiten bestehen, ohne einen Rosenkrieg?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:





Vorab möchte ich kurz zu den Kosten etwas sagen. Der von ihnen eingesetzte Betrag in Höhe von 45 € ist schon vollkommen in Ordnung. Sehr gerne möchte ich Ihnen jetzt Ihre Frage beantworten und wenn nötig gerne auch noch Verständnisfragen.



Ich gehe davon aus, dass die ursprüngliche Beratung bei den Kollegen ergeben hat, dass sie aufgrund des Umstandes, dass sie ein höheres Einkommen haben als ihr Mann, gegebenenfalls Unterhalt zahlen müssten. In diesem Fall würde es natürlich keinen Sinn machen Unterhaltsansprüche geltend zu machen, da keine bestehen. Ganz im Gegenteil: hierdurch würden sie gegebenenfalls noch „ schlafende Hunde wecken“ und ihr Mann würde ihnen gegenüber noch Ansprüche geltend machen.



Hier sollte lediglich die Frage nach den Kindesunterhalt im Raum stehen. Dieser Unterhaltsanspruch könnten möglicherweise noch geltend gemacht werden. Meiner Erfahrung nach ist es aber immer am besten eine einvernehmliche und friedliche Lösung zu finden. Es wird ja im Interesse von keinem von beiden sein, viel Geld für Anwälte und Gerichte auszugeben.



Meine Empfehlung wäre also zunächst zu versuchen mit einem professionellen und neutralen Streitschlichter, einem so genannten Mediator , eine einvernehmliche Lösung zu finden.



Einen auf Mediation spezialisierten Kollegen vor Ort wird Ihnen sicher die für sie zuständige Rechtsanwaltskammer nennen können.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Sonntagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244


Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:





Vorab möchte ich kurz zu den Kosten etwas sagen. Der von ihnen eingesetzte Betrag in Höhe von 45 € ist schon vollkommen in Ordnung. Sehr gerne möchte ich Ihnen jetzt Ihre Frage beantworten und wenn nötig gerne auch noch Verständnisfragen.



Ich gehe davon aus, dass die ursprüngliche Beratung bei den Kollegen ergeben hat, dass sie aufgrund des Umstandes, dass sie ein höheres Einkommen haben als ihr Mann, gegebenenfalls Unterhalt zahlen müssten. In diesem Fall würde es natürlich keinen Sinn machen Unterhaltsansprüche geltend zu machen, da keine bestehen. Ganz im Gegenteil: hierdurch würden sie gegebenenfalls noch „ schlafende Hunde wecken“ und ihr Mann würde ihnen gegenüber noch Ansprüche geltend machen.



Hier sollte lediglich die Frage nach den Kindesunterhalt im Raum stehen. Dieser Unterhaltsanspruch könnten möglicherweise noch geltend gemacht werden. Meiner Erfahrung nach ist es aber immer am besten eine einvernehmliche und friedliche Lösung zu finden. Es wird ja im Interesse von keinem von beiden sein, viel Geld für Anwälte und Gerichte auszugeben.



Meine Empfehlung wäre also zunächst zu versuchen mit einem professionellen und neutralen Streitschlichter, einem so genannten Mediator , eine einvernehmliche Lösung zu finden.



Einen auf Mediation spezialisierten Kollegen vor Ort wird Ihnen sicher die für sie zuständige Rechtsanwaltskammer nennen können.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Sonntagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt