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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 15716
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Hallo.. ich bin verheiratet und habe mit meiner Frau 2 Kinder.Meine

Kundenfrage

Hallo..
ich bin verheiratet und habe mit meiner Frau 2 Kinder.Meine Tochter ist 1 Jahr, mein Sohn jetzt 1 Monat. Meine Frau befindet sich jetzt für 2 Jahre in Elternzeit und bezieht kein eigenes Einkommen.Aus einer früheren Beziehung habe ich einen 9-jährigen Sohn, für den ich zur Zeit 206 € Unterhalt zahle.
Mein Einkommen ist 1470 € im Monat.
Meine Frage: Wie hoch ist der zu zahlende Unterhalt für meinen grossen Sohn und wie wird meine Frau bei der Unterhaltsermittlung berücksichtigt? Hat sie einen eigenen Selbstbehalt oder wird sie wie ein 4.Kind behandelt?
Ich hoffe, Sie können mir helfen
Vielen Dank XXXXX XXXXX
Michael B.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre familienrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Bei Ihnen müsste aufgrund Ihres Einkommens eine sog. Mangelfallberechnung durchgeführt werden.

Dazu werden alle Unterhaltsberechtigten mit dem ihnen zustehenden Unterhaltsbetrag eingestellt und der Betrag über Ihrem Selbstbehalt ( sog. Verteilungsmasse ) entsprechend nach Quote unter allen Unterhaltsberechtigten verteilt.

Die Verteilungsmasse beträgt 570 € ( 1470€ - 900 € Selbstbehalt)

Das Existenzminimum für ihre Frau beträgt 770 €, die Kinder werden mit dem Zahlbetrag des Mindestunterhalts angesetzt, nämlich 225 und 272 €

Die Summe insgesamt beträgt also 1.492 €

Mithin:

770 € mal 570 : 1492 € = 294 € für die Ehefrau
225 mal 570 : 1492 € = 86 € je ,für die Kleinen
272 mal 570 : 1492 E = 104 € für den Großen




Ich hoffe, Frage beantwortet zu haben und bitte folgendes zu beachten:


Sollte Ihre Frage hiermit beantwortet sein , bitte ich um Akzeptierung meiner Antwort. Erst mit Ihrer Akzeptierung wird die von Ihnen geleistete Anzahlung zum Zwecke des Ausgleichs der hier entstandenen Gebühren verwendet.

Just Answer ist kein kostenfreies Forum. Dies ist schon aus standesrechtlichen Gründen nicht möglich. Insoweit wird auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen verwiesen.

Die Beantwortung Ihrer Frage erfolgte unter der Bedingung, dass der von Ihnen angebotene Zahlbetrag auch zum Ausgleich gebracht wird.

Wegen etwaiger Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung . Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Abschließend möchte ich Sie noch auf folgendes hinweisen : Bitte beachten Sie, dass bereits geringfügige Änderungen des geschilderten Sachverhaltes zu anderen rechtlichen Ergebnissen führen können. Stellen Sie Ihre Frage daher möglichst präzise.

Der hier erteilte Rat kann eine ausführliche anwaltliche Beratung nebst Prüfung aller Unterlagen nicht ersetzen. Ihnen soll lediglich eine erste juristische Orientierung gegeben werden.

Über eine positive Bewertung und eine rasche Akzeptierung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.


Mit freundlichen Grüßen aus Regensburg



Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht

_______________________________________________________________________



Wenn Ihre Frage beantwortet ist bitte ich um Akzeptierung

Vielen Dank





Verändert von Claudia MarieSchiessl am 30.10.2010 um 19:12 Uhr EST
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

dürfen nicht noch 5% des Einkommens als berufsbedingte Aufwendung angesetzt werden? Immerhin fahre ich jeden Tag 14 km auf Arbeit?

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

ja das dürfen Sie, oder Sie können sich die Fahrtkosten mit 0,30 e pro Kilometer ansetzen.

Wenn Sie jedohc Weihnachtsgeld bekommen, wird das hinzugezählt, so dass dann wieder ein höheres Einkommen herauskommt.

Da meine Berechnung ohnehin nur Circa sein kann, ohne Prüfung der Unterlagen , habe ich einfach die von Ihnen genannten Werte zugrunde gelegt.


Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin

_______________________________________________________________________



Wenn Ihre Frage beantwortet ist bitte ich um Akzeptierung

Vielen Dank


Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 15716
Erfahrung: Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
Claudia Schiessl und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo Frau RA Schiessl

Am 30.Oktober haben Sie mir die oben gestellte Frage beantwortet.

Aufgrund Ihrer Berechnung habe ich meine Ex-Frau angeschrieben und Ihr den Unterhalt für meinen Sohn gekürzt,woraufhin diese natürlich Kontakt mit dem Jugendamt aufgenommen hat.

Soweit ganz gut,dachte ich,"hab mich ja beraten lassen"!

Heute kam nun das Schreiben vom Jugendamt und 3 mal dürfen Sie raten,ich soll sogar noch mehr Unterhalt bezahlen als vorher und das obwohl mein bereinigtes Einkommen sich nur noch auf 1387,86€ beläuft.

Haben mir diese Spaßvögel vom Amt doch tatsächlich meinen Selbstbehalt von 900€ (in meinen Augen schon die falsche Summe-m.E.950€) um 10 % gekürzt wegen zusammenleben mit Partner.

Und dann,und das ist das eigentlich dramatische für mich,haben Sie meine Ehefrau überhaupt nicht mit angerechnet.

Meine Frage oben war aber genau auf diese Anrechnung ausgerichtet,was m.E.auch zweifelsfrei verständlich war.

Wenn ich nun Ihre Berechnung und die des Jugendamtes vergleiche,muss ich leider feststellen,das Sie mich offensichtlich absolut falsch beraten haben.

Erst aufgrund Ihrer Antwort habe ich mich an meine Ex-Frau gewandt.

Vielleicht können Sie ja mal hierauf Stellung beziehen und mir echten anwaltlichen Rat geben,immerhin wird mir jetzt vom Jugendamt mit einem Gerichtsprozess gedroht, sollte ich diese Summe nicht zahlen-keine Ahnung von was.

 

Im übrigen möchte ich sie bitten, mir das Honorar zurück zu überweisen,da ihre Antwort ja offensichtlich falsch und somit unakzeptabel ist.

Lg Michael Basita

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

ich habe Sie richtig beraten.

Das Jugendamt liegt falsch. Die Ehefrau ist bedürftig und nicht anzurechnen. Der Vorteil durch das Zusammenleben greift niur, wenn derjenige auch leistuingsfähig ist.

Das Jugendamt argumentiert natürlich für die Mutter. Das macht es immer.

I


Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin

Verändert von Claudia MarieSchiessl am 04.01.2011 um 21:03 Uhr EST
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Und was soll ich jetzt Ihrer Meinung nach tun?

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Zur Bedürftigkeit Ihrer neuen Ehefrau vortragen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

In der düsseldorfer Tabelle ist doch eindeutig geregelt,das Kindesunterhalt vor Ehegattenunterhalt zu leisten ist.

Meinen Sie nicht,das sie mich genau darauf hätten hinweisen müssen

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Also,was soll ich ihrer Meinung nach jetzt machen?

Die haben uns 338€ Elterngeld als Einkommen für meine Frau angerechnet,obwohl es doch kein Einkommen ist.

Leg ich jetzt da Widerspruch ein und fordere Sie auf,neu zu rechnen oder wie.

Ich kann also nur gegen meinen Selbstbehalt vorgehen oder auch gegen die nichtberücksichtigung meiner Frau.Wenn ja, was für Argumente hab ich denn?

Und was sagen sie jetzt zu meiner letzten frage?

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben mir das mit dem Elterngeld nicht mitgeteilt.

Hätten Sie mir dies gesagt, wäre meine Berechnung anders ausgefallen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
wie denn
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Mehr Unterhalt für die Kinder.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ich glaube,sie wollen mir gar nicht helfen.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Was ist das denn?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erneut posten: Other.
Die Antwort war falsch.
Die Anwältin ist absolut inkompetent,bei mehrmaligem Nachfragen wird man weggeklickt.
Ich fordere mein Geld zurück,damit ich einen anderen Experten befragen kann.
Keine Gute Werbung für ihr Portal.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

ich habe es noch einmal durchgerechnet mit Ihren neuen Angaben und bin auf 163 € Unterhalt gekommen.

Eine Herabsetzung des Selbstbehalts kommt auf keinen Fall in Betracht, da Ihre Frau ja ein kleines Kind betreut.

Einigen Sie sich mit dem Jugendant auf diesen Betrag.



Meine Hinweise , die ich Ihnen bei meiner ersten Antwort gegeben habe, wiederhole ich Ihnen wörtlich noch einmal.




Abschließend möchte ich Sie noch auf folgendes hinweisen : Bitte beachten Sie, dass bereits geringfügige Änderungen des geschilderten Sachverhaltes zu anderen rechtlichen Ergebnissen führen können. Stellen Sie Ihre Frage daher möglichst präzise.

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Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Fachanwältin für Familienrecht




Verändert von Claudia MarieSchiessl am 05.01.2011 um 00:14 Uhr EST
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo Frau Ra Schiessl
Das Jugendamt lehnt eine Streichung dieser 10 % igen Selbstbehaltskürzung wegen Zusammenlebens mit meiner Frau ab und sagt,das Gerichte ja 20-25 % für durchaus für gerechtfertigt halten.
Meine Frage:hat meine neue Frau denn gar keine Rechte?Hat Sie nicht einen eigenen Selbstbehalt, der ihr bleiben muss.Ich glaube,mal irgendwo gelesen zu haben, das 300,00 € Elterngeld anrechnungsfrei sind..Stimmt das?Ich find das eine Frechheit hoch 3,mit welcher Arroganz Jugendämter argumentieren.Wo find ich denn evtl.Gerichtsurteile,die mir helfen können..ich weiss echt nicht weiter.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Der Partner mit dem man zusammenlebt muss leistungsfähig sein. Ihre Frau ist dies nicht.

Aus diesem Grund darf nicht gekürzt werden.

Ihr eigener Selbstbehalt beträgt 770 €. Diesen erreicht sie nicht.



Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das Jugendamt meint,das sie ja nur 10 % kürzen,weil meine Frau in Elternzeit ist.gibt es diese anrechnungsfreie Grenze von 300 € bei Elterngeld?Was soll ich denn jetzt tun.Die drohen mir dauernd mit Gericht.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Elterngeld ist anrechnungsfrei, § 1 I BEEG. Ausnahme: es geht um die Unterhaltsverpflichtung gegenüber einem minderjährigen Kind.

Sehen Sie zu, dass Sie sich in der Mitte vergleichen.

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