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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Dipom Jurist
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
Danjel Newerla ist jetzt online.

Mein Freund und ich haben uns nach 6 Jahren Lebensgemeinschaft

Kundenfrage

Mein Freund und ich haben uns nach 6 Jahren Lebensgemeinschaft im März diesen Jahres getrent,d.h. ich bin ausgezogen. Wir haben einen gemeinsamen Sohn im Alter von 51/2 Jahren. Um ihm die Trennung so wenig schmerzhaft wie möglich zu machen haben wir uns anfagns darauf geeinigt, den kleinen in seiner bisherigen Umgebung und in der jetzigen Wohnung seines Vaters zu belassen, und versucht eine Regelung zu treffen so das unser Sohn die Hälfte der Woche bei seinem Vater sowie bi mir verbringt. Immer wieder ist das aber bis heute eigentlich nie zu Stande gekommen weil mein Sohn, so wie mir mein Ex sagt nicht zu mir möchte. Oft habe ich dann nachgegeben um unseren Sohn nicht noch mehr zu verunsichern. Mittlerweile ist es so das ich unseren Sohn wenn überhaupt, einmal in der Woche für zwei Stunden sehe. Das hinterlässt natürlich gerade auch bei mir erhebliche Spuren. Ich möchte nun einfach wissen was ich machen kann um einen geregelten Umgang zu Stande zu bringen oder ob es sinnvoller erscheint, unserem Sohn die Möglichkeit zu geben mich zu jeder Zeit erreichen zu können und ihm zu vermitteln das er nicht gezwungen ist seine Mutter zu sehen. Was ist besser für alle?
Denn mein Ex stichelt immer wieder und versucht, so habe ich den eindruck, unseren Sohn mit allen erdenklichen Sachen zu ködern um ihm einen Leben bei ihm schmackhaft zu machen. Mit ihm ist auf einer normalen Basis deshalb keine Einigung möglich. Vielen Dank XXXXX XXXXX
B. Müller
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Frau Müller,



vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:





Hierbei handelt es sich um ein sensibles Thema. Es muss sich immer vor Augen gehalten werden, dass er eine Regelung getroffen wird, die zum Wohl des Kindes gehört. Zum Wohl des Kindes gehört es aber auch, dass es Umgang mit seiner Mutter hat. Darauf, dass der Kindesvater ihnen gegenüber geäußert hat, dass das Kind lieber bei ihm sei, sollten sie nicht allzu viel geben.



Hier gibt es eigentlich nur drei Möglichkeiten. Entweder sie einigen sich mit dem Kindesvater, was voraussichtlich schwierig erscheinen wird. Andererseits uns das wäre meines Erachtens der nächste vernünftige Schritt, sollten Sie versuchen einen gemeinsamen Termin beim Jugendamt zu vereinbaren. Dort kennt man sich mit solchen typischen Konstellationen aus und kann Ihnen sicherlich zumindest Ratschläge geben, die sie dann gegebenenfalls für sich selber umsetzen könnten.



Gegebenenfalls sollte parallel hierzu ein Kinderpsychologe in Anspruch genommen werden, um die genauen Bedürfnisse und die Gefühlslage des Kindes herauszufinden. Darauf aufbauend sollte zusammen mit dem Jugendamt eine Lösung gefunden werden.



Sollte der Kindesvater sich absolut nicht kooperativ zeigen und auch die Hilfe des Jugendamtes oder eines Kinderpsychologen verweigern, so bliebe letztendlich nur noch die Möglichkeit über das zuständige Familiengericht eine recht verbindliche Entscheidung über das Umgangsrecht des Kindes herbeizuführen.. Wenn einem solchen Verfahren Lehrer von Amts wegen das Jugendamt einzuschalten. Auch ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass spätestens dann ein Kinderpsychologe eingeschaltet wird.





Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagvormittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244









Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Frau Müller,



vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:





Hierbei handelt es sich um ein sensibles Thema. Es muss sich immer vor Augen gehalten werden, dass er eine Regelung getroffen wird, die zum Wohl des Kindes gehört. Zum Wohl des Kindes gehört es aber auch, dass es Umgang mit seiner Mutter hat. Darauf, dass der Kindesvater ihnen gegenüber geäußert hat, dass das Kind lieber bei ihm sei, sollten sie nicht allzu viel geben.



Hier gibt es eigentlich nur drei Möglichkeiten. Entweder sie einigen sich mit dem Kindesvater, was voraussichtlich schwierig erscheinen wird. Andererseits uns das wäre meines Erachtens der nächste vernünftige Schritt, sollten Sie versuchen einen gemeinsamen Termin beim Jugendamt zu vereinbaren. Dort kennt man sich mit solchen typischen Konstellationen aus und kann Ihnen sicherlich zumindest Ratschläge geben, die sie dann gegebenenfalls für sich selber umsetzen könnten.



Gegebenenfalls sollte parallel hierzu ein Kinderpsychologe in Anspruch genommen werden, um die genauen Bedürfnisse und die Gefühlslage des Kindes herauszufinden. Darauf aufbauend sollte zusammen mit dem Jugendamt eine Lösung gefunden werden.



Sollte der Kindesvater sich absolut nicht kooperativ zeigen und auch die Hilfe des Jugendamtes oder eines Kinderpsychologen verweigern, so bliebe letztendlich nur noch die Möglichkeit über das zuständige Familiengericht eine recht verbindliche Entscheidung über das Umgangsrecht des Kindes herbeizuführen.. Wenn einem solchen Verfahren Lehrer von Amts wegen das Jugendamt einzuschalten. Auch ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass spätestens dann ein Kinderpsychologe eingeschaltet wird.





Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagvormittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt