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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Dipom Jurist
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
Danjel Newerla ist jetzt online.

Hallo, zu unserer Situation. Meine Frau hat sich vor 10 Jahren

Kundenfrage

Hallo,
zu unserer Situation. Meine Frau hat sich vor 10 Jahren von ihrem damaligen Mann getrennt. Mit ihm hat sie 2 Kinder (14 und 11 Jahre aktuell). Ihr Ex-Mann hat wiedergeheiratet mit 1 gemeinsamen Kind (7 Jahre). Die neue Frau geht nicht arbeiten.
Ich habe mit meiner Frau ebenso ein Kind (4 Jahre). Der Stiefsohn ist nun zu seinem leiblichen Vater gezogen. Nun kam sofort der Brief vom Ex-Mann, dass wir nun für ihn 334€ Unterhalt zahlen sollen. Zu meiner Person: Ich bin Polizeibeamter mit ca. 3000€ netto. Meine Frau arbeitet als Teilzeitkraft mit ca. 700€ netto.
Wir haben ja damit gerechnet, dass wir kein Unterhalt für den Jungen sowie kein Kindergeld mehr bekommen. Nun sollen wir aber noch für den Jungen bezahlen.

Wie kann es sein, dass bei der Unterhaltszahlungen ich voll einbezogen werde, aber die Frau des Ex-Mannes nicht. Sie könnte doch ebenso zum Unterhalt beitragen.
Was ist mit meinem Schulden für das Haus. Ich habe das Haus für die beiden Kinder geplant. Dadurch das der Junge zu seinem Vater geht, verliere ich jetzt mehrere tausend Euro Eigenheimzulage.
Meine Frau fühlt sich regelrecht bestraft dafür, dass sie jetzt arbeiten geht, damit wir uns ein bischen extra gönnen können.
Ich arbeite in München, wohne aber aus Kostengrüden einfach 70 km von der Arbeit entfernt. Kann das alles nicht Berücksichtigung in der Berechnung finden.

Bitte um ausführliche Antwort.
Vielen Dank XXXXX XXXXX

MfG
B.Sauermann
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Herr Sauermann,




vielen Dank zunächst für Ihre Anfrage, die ich sehr gerne wie folgt beantworten möchte:





Sie haben zwar um eine ausführliche Antwort gebeten, aber ich denke mit einer kurzen und positiven Nachricht kann ich auch dienlich sein.



Wenn ich es richtig verstehen wird hier Unterhalt für ein Kind gefordert, dessen Vater Sie nicht sind. Sie sind also schon einmal aussenvor, da Sie nicht mit dem Kind verwandt sind und gem. § 1601 BGB nur der leibliche Vater/Mutter hier unterhaltspflichtig ist.



Es könnte also nur die Kindesmutter in Anspruch genommen werden. Nach der düsseldorfer Tabelle hat diese aber einen sog. Selbstbehalt von 900.- €( bereinigtes unterhaltsrelevantes Nettoeinkommen). Da Ihre Frau also deutlich unter dem Selbstbehalt liegt, braucht sie im Endeffekt keinen Unterhalt zahlen, da sonst ihr Existenzminimum gefährdet wäre.





Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die F
olge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte. Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.


Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagabend!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Heilsbergerstr. 16
27580 Bremerhaven [email protected]
Tel. 0471/3088132
Fax.0471/57774


Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

So gut sich das auch liest, habe ich Bedenken.

Ich wollte mir von ihnen eine unabhängige Meinung einholen. Sie kommen aber zu einem total anderem Ergebnis, als andere Anwälte. Dort wurde von Bedarfshälften gesprochen und bei diesem werden auch die Einkünfte des Ehemannes (also ich) berücksichtigt. Da meine Frau angeblich darüber liegen, müssten wir zahlen.

 

Deswegen kann ich ihre Antwort ohne eine genauere Erklärung ihrer Meinung nicht akzeptieren.

 

B.Sauermann

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank für Ihren Nachtrag. Das mit den Bedarfhälften kann ich so nicht nachvollziehen. Ich denke ich habe meine Antwort schon gut begründet und zwar mit der düsseldorfer Tabelle, diese kennt den Begriff der Bedarfshälfte nicht.

Ich kann mir aber vorstellen was Sie meinen. Die düsseldorfer Tabelle sieht vor, dass wenn eine unterhaltspflichtige Person verheiratet ist (also Ihre Frau) der Selbstbehalt gegenüber minderjährigen Kindern heruntergesetzt werden kann.

Nach der gängigen Rechtsprechung der meisten Oberlandesgerichte wird eine Herunterstufung des Selbstbedarfs von 900.- € (bereinigtes Nettoeinkommen) auf 750.- €, maximal 700.- € zugelassen. Aber auch aus diesem Aspekt ist Ihre Frau nicht unterhaltspflichtig. Das mit der Bedarfshältte kann ja auch nicht hinkommen (was auch immer damit gemeint sein soll), da es ja im Endeffekt darauf hinauslaufen würde, dass Sie den Unterhalt für die Kinder Ihrer Frau zumindest anteilig zahlen würden. Dieses widerspricht aber eindeutig § 1601 BGB.

Ich hoffe Ihre Nachfrage zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und möchte Sie höflich bitte zu akzeptieren.
Bei Verständnisfragen fragen Sie bitte nach.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Heilsbergerstr. 16
27580 Bremerhaven [email protected]
Tel. 0471/3088132
Fax.0471/57774

Verändert von Danjel-Philippe Newerla am 29.07.2010 um 21:16 Uhr EST
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Vielen Dank für ihre Antwort,

 

wenn es ihnen recht ist, würde ich ihnen gerne 2 Schreiben zweier Kanzleien zukommen lassen, in denen alles erläutert wird.

Sie müssten mir nur sagen an welche E-Mail.

Mich ärgert eigentlich nur, dass bei uns beider Einkommen berücksichtigt wird und bei ihrem Ex-Mann nur seines. Wie bereits gesagt, kann die neue Frau nicht ebenso für Unterhalt sorgen?

 

 

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank für Ihren Nachtrag.Genau das ist der springende Punkt. Wenn der Ex-Mann Ihrer Frau darauf hinauswill, dass Ihr Einkommen in welcher Form auch immer Unterhaltserhöhend wirken soll, wieso dann nicht auch sein eigenes? Ich habe hier die vermutung, dass die Anwälte des Ex-Mannes diesem mehr oder weniger nach dem Mund geschrieben haben.

Bitte lassen Sie mir die zwei Schreiben an meine unten genannte E-Mailadresse zukommen.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Heilsbergerstr. 16
27580 Bremerhaven [email protected]
Tel. 0471/3088132
Fax.0471/57774

Verändert von Danjel-Philippe Newerla am 29.07.2010 um 21:41 Uhr EST
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Vielen Dank

 

wird heute noch erledigt.

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Gern geschehen.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Heilsbergerstr. 16
27580 Bremerhaven [email protected]
Tel. 0471/3088132
Fax.0471/57774
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Herr Sauermann,

vielen Dank für die Übersendung der Unterlagen.
Der Anwalt scheint hier seinem Mandanten offensichtlich nach dem Mund geschrieben zu haben.
Ich habe mich über den Inhalt dieses Schreibens gelinde ausgedrückt sehr gewundert.

Die Rechtsauffassung der Kollegin in Bezug auf die Herabsetzung des Selbstbehaltes auf null ( also in Bezug auf ihre Frau)
ist schlichtweg falsch und würde einer gerichtlichen Überprüfung nicht standhalten.

Ich habe zu Absicherung mittlerweile Rücksprache mit einem mir gut bekannten Kollegen (Herr Rechtsanwalt Rösemeier),
der Fachanwalt für Familienrecht und ebenfalls auf der Plattform tätig ist gehalten.

Dieser hat mir bestätigt, dass hier maximal eine geringe Herabsetzung des Selbstbehalts möglich ist, wie von mir schon dargestellt.
Der einzige Punkt, der hier noch zu beachten wäre ist der,dass Ihre Frau ihnen gegenüber einen so genannten Taschengeldanspruch hat.
Dieser beträgt 5 % von Ihrem monatlichen Nettoeinkommen.

Diesen Taschengeldanspruch müsste sich ihre Frau als Einkommen anrechnen lassen.Bei einem Geschätztennettoeinkommen von ihnen in Höhe von 3000 € wäre das also ein Taschengeldanspruch in Höhe von 150 €
monatlich, die sich ihrer Frau als Einkommen anrechnen lassen müsste. Damit würde sie bei einem monatlichen Gesamteinkommen von 850 € landen. Hiervon dürfte sie noch für berufsbedingte Aufwendungen 5 % nach der Rechtsprechung pauschal abziehen,so dass ein einzusetzendes Einkommen ihrer Frau von knapp 800 € übrig bleiben würde. Auch wenn der Selbstbehalt heruntergesetzt werden sollte,müsste ihre Frau meiner vorläufigen Einschätzung nach maximal 50 bis 100 € an Unterhalt zahlen. Ihren vollständigen Lohn braucht sie nicht herausgeben.

Dieses ergibt sich auch aus der Kontrollüberlegung, dass wenn sie alles herausgeben müsste, es darauf hinauslaufen würde, dass Sie Ihrer Frau Unterhalt zahlen müssten trotz laufender Ehe und somit indirekt das Kind ihrer Exfrau mit ihrem Exmann unterhalten würden, was nicht angehen kann.

Ich hoffe ihre Nachfrage verständlich und zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und möchte sie nun höflich bitten meine Antwort zu akzeptieren.

Ich wünsche Ihnen da noch einen angenehmen Freitagnachmittag und ein erholsames Wochenende!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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Fax.0471/57774








Verändert von Danjel-Philippe Newerla am 30.07.2010 um 11:40 Uhr EST
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Herr Newerla,

 

da sie und ihr Kollege Rösemeier eine ganz andere Meinung vertreten als der Anwalt meiner Frau und ihres Ex-Mannes, möchten wir gerne noch eine weitere abschließende Meinung einholen. Ich bitte sie darum um Verständnis, denn sollten wir tatsächlich den gerichtlichen Weg einschlagen müssen, könnten imense Kosten auf uns zu kommen.

Wenn wir die abschließende Meinung eingeholt haben und keine weiteren Fragen an sie mehr offen sind, bin ich gerne bereit zu akzeptieren.

Wir haben bereits erste Schritte eingeleitet und warten noch auf Antwort.

Leider sind wir nächste Woche in Urlaub und deshalb nicht immer per E-Mail erreichbar. Ich werde aber versuchen jeden Tag einen Blick in mein Postfach zu werfen und bleibe am Ball, sodass sie auf jeden Fall eine Bezahlung ihrer Rechtsberatung erfolgen wird.

Ich wünschen ihnen ein schönes Wochenende.

MfG

 

B.Sauermann

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank für die Information. Ihnen auch ein schönes Wochenende und bis die Tage!

Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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Danjel Newerla und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo Herr Newerla,

 

leider bekommen wir keine eindeutige Aussage über unser Problem.

Nun wollen wir mal sehen, was das Jugendamt sagt.

Vielen Dank für ihre Mühen.

 

MfG

 

B.Sauermann

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Gern geschehen. Ich wünsche Ihnen dann alles Gute und noch ein schönes Wochenende!

Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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