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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 17085
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Ich habe einen 14 j hrigen Sohn, der seit 2009 bei seiner Mutter

Kundenfrage

Ich habe einen 14 jährigen Sohn, der seit 2009 bei seiner Mutter in Sachsen aufwächst. Ich lebe mit meiner Frau jetzt bei HH und habe mit ihr zwei Söhne (3 und 2 Jahre). Sie arbeitet z. Z. nicht. Der größere geht jetzt in den Kindergarten. Bei der Unterhaltsberechnung wurden die Kosten des KIGA nicht berücksichtigt. Das Amt argumentiert, das meine jetzige Partnerin nicht arbeitet und deshalb kein Bedarf an einem KIGA-Besuch besteht. Auch mein2 jähriger Sohn soll mit dreiu Jahren in den KIGA gehen, da ich glaube das dies für die soziale Entwicklung wichtig ist. Hat das Jugendamt recht mit der Argumentation.
Ich werde meine Partnerin dieses Jahr heiraten was ist da bzgl. des Unterhalts zu beachten. Werden die Vermögenswerte meiner Frau mit herangezogen? Muss ich einen Ehevertrag machen? Meine Frau erbt auch Immobilien wie verhält es sich da im Falle meines Todes -> erbt mein 14 jähriger Sohn dann auch? Was kann man da machen. Übrigens habe ich ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Sohn nur nicht zu seiner Mutter und er ist sozial abgesichert, da seine Mutter Beamtin ist, ebenfalls der Partner.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Bei der Berechnung des Unterhaltes werden dann die Vermögenswerte des neuen Partners nicht berücksichtigt. Aber dennoch kann es sich empfehlen, einen Ehervertrag zu machen.

Nach der gesetzlichen Erbfolge erbt auch der leibliche Sohn.

Die Argumentation hinsichtlich der KIGA Kosten kann ich nicht nachvollziehen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke XXXXX XXXXX und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.