So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an rebuero24.
rebuero24
rebuero24, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 3098
Erfahrung:  Tätigkeit als Rechtsanwalt und Mediator im Familienrecht
30639152
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
rebuero24 ist jetzt online.

wir zahlen unserer tochter die wohnung und unterhalt.sie hat

Kundenfrage

wir zahlen unserer tochter die wohnung und unterhalt.sie hat eine lehre abgeschlossen und will weiter schule machen.müssen wir weiter für ihren lebensunterhalt aufkommen?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wenn die Lehre einen beruflichen Abschluss darstellt und Ihre Tochter damit wirtschaftlich selbständig ist, müssen Sie grds. keinen Unterhalt zahlen. Etwas anderes gilt nur dann, wenn die weitere Ausbildung den bisherigen Beruf qualifizierend erweitert und sie durch die Schule hier eine höhere Qualifikation im Beruf erhält, zB. Lehre und danach Studium. Die Schule alleine dürfte hier grds. nicht zu einer Unterhaltsberechtigung führen, da offenbar hier keine höhere Berufsqualifikation erfolgt.

Gerne stehe ich Ihnen weiterhin zur Verfügung.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

der wunsch meiner tochter ist eine weitere qualifikation im beruf.sie wird mit ihrem erworbenen sozialassisisenten keine stellung anehmen und wird daher weiterhin wirtschaftlich von mir abhängig sein. sie möchte weiterhin schule machen in ihrem berufsfeld

Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sofern Ihre Tochter hier einen aufbauenden Beruf (zB. Erzieher) als Qualifikation oder Erweiterung erlernen möchte, gibt es unterschiedliche Auffassungen. Die Gerichte und Ämter gehen hier von einer Qualifikation aus, so dass Unterhalt zu gewähren wäre. Allerdings spricht hiergegen der vollwertige Beruf dagegen, was aufgrundessen, dass die Sozialassitentin nur wenige Betätigungsfelder hat, vernachlässigt wird.

Hier wäre, vorbehaltlich weiterer Informationen eher eine Unterhaltspflicht anzunehmen, wobei natürlich ggf. Einkommen anzurechnen wäre.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
aufgrund psychiatrischer atestte ist meine tochter bereits vor jahren aus unserem haushalt ausgezogen. seit ihrem 14 lebensjahr (sie ist jetzt 19 jahre alt) wird von mir und meinem jetzt getrentlebenden ehemann finanziell voll unterstützt.wir sind beide voll beschäftigt und bekommen keine finanzielle unterstützung von den ämtern.da die scheidung von meinem ehemann bevorsteht befürchte ich,selbst in eien finanzielle notlage zu gertaten. wie kann ich mich verhalten?

Ähnliche Fragen in der Kategorie Familienrecht