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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 23092
Erfahrung:  Praktische anwaltliche Erfahrung im Bereich des Erbrechts
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo, meine Frau ist gestorben. Wir lebten in der so

Beantwortete Frage:

Hallo,
meine Frau ist gestorben. Wir lebten in der so genannten Zugewinngemeinschaft. Nun folgt die Zeit, sich mit meinen beiden Kindern auseinander zu setzen, die ihren Erbanteil verlangen. Meine Frau fertigte ein Testament, in dem sie ihre Ersparnisse an meine beiden Kinder vererbte. Ich fand hier keine Berücksichtigung.
Dann ist da noch ein Haus, welches die Eltern meiner Ehefrau ihrselbst überschrieben haben. Hier liegt eine Grundbucheintragung auf den Namen meiner Frau vor.
Frage Nr.1: Da es heißt, dass innerhalb einer Zugewinngemeinschaft jeder Ehepartner trotzdem getrennte Kassen führen, stellt sich mir die Frage, ob meine Lebensversicherung, die ich vor der Ehe abgeschlossen habe, mit ein den Topf der Zugewinngemeinschaft fallen und dann in Teilen an meine Kinder abgeführt werden muss.´- oder ob diese herausgerechnet werden muss, da dies meine Versicherung ist und ich dort eingezahlt habe.
Frage Nr. 2: Da meine Kinder nun Anstrengungen übernehmen, sich wegen des überschriebenen Hauses anstelle meiner Frau ins Grundbuch eintragen zu lassen, stellt sich mir die Frage, ob mir durch den Tod meiner Frau Ansprüche am Haus erwachsen sind, die sich aus dem Güterstand der Zugewinngemeinschaft ableiten lassen. Ich habe gerade gelesen, dass die Wertsteigerung (Mehrwert) des Hauses, die sich durch gestiegene Immobilienpreise seit Datum der Überscheibung an meine Frau ergeben haben könnte, in jedem Fall in den Topf des Zugewinns gehen. Zu welchen Teilen müsste ich hier Berücksichtigung finden? Denn im Testament steht nur etwas von "Ersparnissen", zu denen das Haus wohl nicht gehören dürfte...?
Frage Nr. 3: Durch das für mich ungünstige Testament meiner Ehefrau (nicht berücksichtigt) greift die gesetzliche Erbfolge nicht. Ich kann dann an den Vermögenswerten, die dort angegeben werden (Ersparnissen) mit dem Pflichtteil berücksichtigt werden. Dies entspricht der Hälfte des gesetzlichen Erbteils.
Nach der gesetzlichen Erbfolge stünde mir 1/2 des Vermögens meiner Ehefrau zu plus dann noch einmal der Hälfte des verbliebenen Restes, also dann 75 %. Meinen Kindern dann 25 %, also für jedes 12,5 %.
Der Pflichterbteil für mich wären dann die Hälfte von 75% - dies sind dann 37,5 %.
Ist meine Rechnung so richtig?
Ich hoffe ich habe mich nicht zu ungenau ausgedrückt.
Vielen Dank ***** ***** für die Antwort.
Mit freundlichen Grüße
RU Lemke
Gepostet: vor 30 Tagen.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 30 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

um Missverständnisse auszuschließen, muss ich zunächst nachfragen: Hat denn Ihre Frau in dem Testament hinsichtlich des Hauses ausdrücklich keine Verfügungen getroffen?

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 30 Tagen.
Nein, es steht im Testament, dass die Kinder die ersparten Gelder zu gleichen Teilen bekommen sollen.
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 30 Tagen.

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Dann gilt hinsichtlich des Hauses die folgende Rechtslage: Die beiden Kinder sind nur bezüglich der Ersparnisse ausdrücklich bedacht worden, und zwar in Form von Vermächtnissen. Entgegen Ihrer Annahme bedeutet dies, dass Sie ebenfalls Erbe hinsichtlich des Hauses geworden sind, denn auf den Pflichtteil gesetzt wären Sie nur, wenn Ihre Frau Sie vollständig enterbt (also nicht in dem Testament bedacht) hätte. Da sie aber bezüglich des Hauses gerade keine Verfügungen getroffen hat, sind Sie insoweit neben den Kindern gesetzlicher Erbe geworden.

Das bedeutet, dass Sie als Erbengemeinschaft - Sie und die Kinder - nunmehr als neue Eigentümer in das Grundbuch eingetragen werden.

Die Wertsteigerung, die die Immobilie erfahren hat, wird erbrechtlich übrigens bereits berücksichtigt, denn Sie erben gemäß § 1931 Absatz 1 BGB erbrechtlich 1/4, und gemäß § 1931 Absatz 3 BGB güterrechtlich (=Zugewinngemeinschaft) ein weiteres 1/4 hinsichtlich des Hauses.

Ihre Lebensversicherung bleibt im Übrigen erbrechtlich völlig außen vor, denn der Zugewinnausgleich wird erbrechtlich über den erwähnten § 1931 Absatz 3 BGB pauschaliert, indem der überlebende Ehegatt ein weiteres Viertel erhält, ohne zu Auzsgleichszahlungen verpflichtet zu sein.

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 30 Tagen.

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 30 Tagen.
Hallo Herr Hüttemann,
vielen Dank für ihre Antwort. Die Bewertung werde ich gleich vornehmen.
Anbei sende ich ihnen ein Schreiben der AG Oldenburg mit dem Schreiben des Notars Detlef Heins.
Soweit so gut.
Mein Einverständnis habe ich bereits gegeben - zum Erbscheinantrag (2.11.2017).
Wenn sie einmal nachschauen, aus Seite 3 des Schreibens vom Notar (Urkundenrolle?) unter § 6 "rechtl. Ausführungen steht ein Auszug des Testamentes meine Frau. Da steht aber auch, dass die Erblasserin nach ihren Vorstellungen über ihren gesamten Nachlass verfügt hat - so dass es sich bei der Zuwendung um eine Erbeinsetzung handelt. Die Immobilie sollte in jedem Fall an die Kinder fallen....
Es sieht bald so aus, dass ich in Sachen Immobilie ausgegrenzt werde soll. Welche Rechte habe ich nun und wie setze ich sie durch?
Muss ich dem Gericht nun mittteilen, dass ich mit der Ausstellung des Erbscheines nicht einverstanden bin?Ihre Lebensversicherung bleibt im Übrigen erbrechtlich völlig außen vor, denn der Zugewinnausgleich wird erbrechtlich über den erwähnten § 1931 Absatz 3 BGB pauschaliert, indem der überlebende Ehegatt ein weiteres Viertel erhält, ohne zu Auzsgleichszahlungen verpflichtet zu sein.
Frage hierzu: Wenn das gemeinsame Sparvermögen (Ehefrauund Ehemann) geschätzte 160.000 € beträgt. Meine Lebensversicherung in einer Höhe von 70.000 € ausgezahlt worden ist, welche Summe muss nun für eine Berechnung des Sparvermögens meiner Frau herhalten? Und welches ist mein Anteil daran. Wie sieht die Rechnung genau aus?
Meiner Auffassung gehen die 70.000 € von den 160.000 € runter, da sie bei der Berechnung keine Rolle spielen. Also bleiben 90.000 € übrig. Von diesem Betrag sind 45.000E mein Anteil aus der Zugewinngemeinschaft. Bleiben dann 45.000 € als "ersparte Gelder meiner Ehefrau ", wie im Testament verfügt, als Berechnungsgrundlage für das Erbe stehen. Nach gesetzlicher Erbfolge würden mir hiervon 50% (22.500 €) zustehen und zusätzlich von dem Rest dann noch einmal 50% (11.250 €) als Zugewinnausgleich. Dies wären dann 33.750 € nach Gesetz. Da der Pflichtteil von mir aber nur die Hälfte betragen darf, komme ich da auf 16.875 €. Stimmt das bin dahin?
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 30 Tagen.

Vielen Dank!

Ich überprüfe die Dokumente und melde mich dann gleich zurück.

Kunde: hat geantwortet vor 30 Tagen.
Bewertung habe ich abgegeben.
Sollte wir eher telefonieren? Sind sie noch im Dienst?
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 30 Tagen.

Geben Sie mir 5 Minuten.

Kunde: hat geantwortet vor 30 Tagen.
Okay
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 30 Tagen.

Unter "rechtliche Ausführungen" wird mitgeteilt: Die Immobilie spielt wegen "vorbehaltener Rechte" in der Vorstellung der Erblasserin keine Rolle - wissen Sie, was hiermit gemeint ist? Ist das Haus noch (erheblich) belastet?

Kunde: hat geantwortet vor 30 Tagen.
Das Haus gehörte vor der Überschreibung meinen Schwiegereltern. Mein Schwiegervater ist zwischenzeitlich verstorben und es lebt in dem Haus noch meine Schwiegermutter. Ich glaube sie hat lebenslanges Wohnrecht. Das Haus ist, glaube, ich nicht mehr belastet.
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 30 Tagen.

Dann ist für mich die rechtliche Würdigung nicht zwingend: Zwar mindert ein bestehendes Wohnrecht den Verkehrswert der Immobilie. Dies rechtfertigt aber nicht die Annahme - wie in der rechtlichen Würdigung zugrunde gelegt -, dass diese in der Vorstellung der Erblasserin unerheblich gewesen sein soll.

Zwar ist der Wert des Sparguthaben so hoch, dass nach der gesetzlichen Wertung in § 2087 BGB:

https://dejure.org/gesetze/BGB/2087.html

die Kinder als Erben anzusehen sind.

Weshalb aber nur diese und nicht auch Sie als Erbe gelten, ist für mich nach der hier vorgenommenen Auslegung des Testaments nicht nachzuvollziehen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 30 Tagen.
Gut danke.
Wie gehe ich nun vor?
Soll ich gegen den Erbscheinantrag Widerspruch einlagen - auch wenn die Frist schon abgelaufen ist?
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 30 Tagen.

Wie ich gesehen habe, ist die Frist leider tatsächlich abgelaufen. Sie könnten nur dann eine Fristverlämgerung erwirken, wenn Sie an der Einhaltung an der Frist unverschuldet gehindert waren, etwa wegen einer Erkrankung.

Ist dies nicht der Fall, können Sie auch nicht mehr widersprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 30 Tagen.
Okay, danke.Schönes Wochenende.Mit freundlichen GrüßenR-Udo Lemke
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 30 Tagen.

Gern geschehen - und auch Ihnen ein schönes Wochenende!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 26 Tagen.
Hallo Herr Hüttemann,
etwas in ihrer Begründung zur Lebensversicherung scheint nicht richtig zu sein. Ich habe gelesen, dass auch Lebensversicherungen, die zur Vermögenssteigerung abgeschlossen worden sind, mit in die Berechnung des Zugewinns fallen.Auch habe ich gelesen, dass sicherlich beim Zugewinnausgleich 1/4 dem verbleibenden Ehgatten zugesprochen werden, und als Pauschale noch einmal 1/4 des Erbes. Dies geht aber nur nach dem Modell des gesetzlichen Anspruchs. Beim Pflichtteil sieht es doch so aus, dass der Ehegatte nur die Hälfte des gesetzlichen Erbteils bekommt - als 1/8. Die Pauschale von 1/4 fällt weg.
Mit freundlichen Grüßen
R-Udo Lemke
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 26 Tagen.

Ja, sicherlich, bei dem Pflichtteil entfällt die Pauschale von 1/4.

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Hallo Herr Hüttmann,
ich bin mir nicht sicher, ob mir Ihre Ausführungen wirklich weiter geholfen haben.
Teilweise habe ich von Ihnen auf meine Frage keine oder wenn, dann doch eher undeutliche Antworten bekommen. Sorry.Daher versuche ich es noch einmal mit einer erneuten Fragestelliung:
1) Wenn der Erbschein nun kommt, habe ich welche Möglichkeiten, um zu widersprechen?
Oder ist es so, dass ich diese Möglichkeit versäumt habe, indem ich die Frist hab verstreichen lassen, um schon im Antrag zu bekunden, dass ich mit dem dortigen Inhalt nicht einverstanden bin.
2) Zu meiner beilspielhaften Rechnung zu dem Zugewinn sind Sie gar nicht eingegangen. Wird meine Lebensversicherung nun reingerechnet oder nicht? Was heiß es "...bleibt völlig aussen vor"?
3) Zum Erbanteil des Hauses: Wenn ich nun nur noch Anspruch auf den Pflichtteil habe, wie stellt sich das dann dar mit dem Zugewinn (Wertsteigerung) ab dem Zeitpu kt der Überschreibung an meine Frau?Wenn ich mir den Verlauf unserer Korrespondenz so ansehe, haben Sie schon sehr frühzeitig darauf gedrängt, dass ich eine Bewertung abgebe. Und dies zu einem Zeitpunkt, wo wir noch gar nicht alle Frage ansatzweise geklärt hatten. Ich habe Ihnen eine gute Bewertunge gegeben. Jetzt frage ich mich, ob ich diese nicht umändern sollte - denn ich bin mit Ihren bisherigen Ausführungen schlussendlich nicht zufrieden. Dies, was Sie geäußert haben, hatte ich mir schon selbst aus dem Internet angelesen und bin eher über Fehleinschätzungen Ihrerseits gestolpert, die so rechtlich gar nicht zutreffen. Von daher hat mich Ihre so genannte Beratung gar nicht weitergebracht, eher noch mehr verwirrt. Sorry.
Ich glaube auch fast -Sie mögen mich da belehren - dass es hier um die schnell Mark geht - vielleicht sind Sie auch bar kein Rechtsanwalt?! Schade um die 50,-€, die ich dafür geopfert habe.
Der Verdacht, dass es sich bei Ihrer Plattform um eine unseriöse Sache handelt, hat sich in mir bekräftigt.Bevor ich nun eine entsprechen Bewertung abgeben, die ähnlich aussehen wird, wie zuvor beschrieben, möchte ich ihnen die Möglichkeit geben, zu meinen Fragen noch einmal zu antworten. Vielleicht habe ich mich ja geirrt und bin danach geläutert...Mit freundlichem GrußR-U Lemke
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 23 Tagen.

Offen gestanden, ist Ihr Standpunkt für mich in keiner Weise nachvollziehbar. Ich habe Ihnen ganz detailliert die Rechtslage auseinandergesetzt, und ich bin zudem auf sämtliche Ihrer Nachfragen eingegangen. Ich habe auf Ihr Anliegen in etwa eine Stunde Arbeitszeit aufgewendet für einen Gegenwert von 20 Euro, den Sie für die Rechtsberatung geleistet haben, und nun teilen Sie mit, dass es "um die schnelle Mark" gehe.

1. Sie können nach Erhalt des Erbscheins widersprechen.

2. Wie bereits mehrfach ausgeführt, findet nach dem Tod der Frau ein pauschaliertee Ausgleich des Zugewinns statt, in welchem Sie KEINEN Ausgleich (=Zugewinn) zahlen müssen.

3. In der hier vorliegenden Konstellation (=Ehegatt erhält nur den Pflichtteil), verhält es sich erbrechtlich wie folgt: Neben Ihrem Pflichtteil erhalten Sie zwar keinen pauschalierten, aber einen konkret errechneten Anspruch auf Ausgleich des Zugewinns. Hat die Immobilie also ein Wertsteigerung erfahren, so können Sie von den Kindern als Erben gemäß § 1378 Absatz 1 BGB die Hälfte dieser Wertsteigerung als Zugewinn einfordern.

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Hallo Herr Hüttemann, ich muss meine Meinung revidieren. Sie sind schon in Ordnung! Ich bedanke ***** ***** herzlich für die letzten Ausführungen auch für die vorherigen. Mit freundlichen Grüßen Ralf – Udo Lemke
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 23 Tagen.

Danke.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt