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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 23096
Erfahrung:  Praktische anwaltliche Erfahrung im Bereich des Erbrechts
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Huettemann, wir hatten bereits in der

Beantwortete Frage:

Sehr geehrter Herr Huettemann, wir hatten bereits im September in der immer noch schwebenden Angelegenheit Kontakt. Zwischenzeitlich hat das Nachlassgericht leider einen Beschluss erwirkt, der vorsieht, dass trotz des nur als Foto exestierenden Testamentes das 2. Kind nur als Pflichtteilsberechtigter angesehen wird, da das Testament (in Kopie) es so vorsah. Das Originaltestament liegt bis heute nicht vor. Um keine weiteren Kosten bei einem Verfahren vor dem OLG zu produzieren, wird man den Beschluss nicht anfechten. Der eine Geschwisterteil hat nun den anderen, der als Alleinerbe nun dasteht aufgefordert, nunmehr andlich ein Nachlassverzeichnis zu erstellen. Außer einem Schreiben eines RA, das mitteilt, dass man "zeitnah" unaufgefordert darauf zurückkommen wird, geschieht nichts, obwohl der Erbfall bereits Anfang April eingetreten ist. Was raten Sie als Vorgehen? Danke für eine erneue Antwort
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Diese zeitliche Verzögerung müssen Sie rechtlich nicht hinnehmen, denn die Gegenseite ist Ihnen vollumfänglich zur Auskunftserteilung hinsichtlich Bestand und Umfang des Nachlasses verpflichtet.

Gehen Sie wie folgt vor: Fordern Sie die Gegenseite schriftlich und nachweisbar (Einschreiben) zur Erstellung und Übersendung eines vollständigen Nachlassverzeichnisses auf.

Setzen Sie hierzu eine letzte Frist von maximal 14 Tagen ab Briefdatum, und kündigen Sie an, dass Sie nach ergebnislosem Ablauf dieser Frist Ihre Auskunftsansprüche auf dem Rechtsweg durchsetzen werden.

Verbinden Sie dieses mit dem Hinweis, dass Sie zu diesem Zweck einen Anwalt beauftragen werden, dessen Kosten die Gegenseite sodann als Verzugsschaden zu tragen hätte.

Mit Ablauf der gesetzten Frist befindet sich die Gegenseite in Verzug. Sie können dann auf Kosten der Gegenseite einen Anwalt beauftragen, der Ihre Auskunftsansprüche erforderlichenfalls gerichtlich erzwingen wird!

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Sie können nach Ihrer jetzigen Bewertung jederzeit und beliebig oft nachfragen!

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Monat.

Sind denn nun noch Fragen offen geblieben?

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Monat.

Sie haben noch immer keine Bewertung hinterlassen.

Ich habe meine Arbeitszeit aufgewendet, um Ihnen behilflich zu sein, und Ihre Anfrage ist in aller Ausführlichkeit beantwortet worden.

Geben Sie daher bitte nunmehr Ihre Bewertung für die in Anspruch genommene anwaltliche Dienstleistung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne).

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Guten Morgen, bereits am 23.10. wurde der Alleinerbin schriftl. per Einschr. mit Rücksch. eine Frist bis zum 6.11. gesetzt, allerdings wurde im Brief nicht darauf hingewiesen, dass bei Nichteinhaltung die Kosten für die gerichtl. Durchsetzung von der Alleinerbin zu zahlen sind. Hätte das erfolgen müssen? Auf dieses Schreiben wurde geantwortet, man würde erst darauf zurückkommen, wenn die Widerspruchsfrist des Beschlusses (also 4 Wo.) abgelaufen sei, und darauf kam dann das Schreiben des RA, der ankündigte, man würde "zeitnah" unaufgefordert auf die Bitte, nun endl. ein Bestandsverzeichnis zu erstellen, zurückkommen. Soll nun nochmals geschrieben werden mit Fristsetzung?
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Monat.

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Ja, auf die Kostenfolge hätte ausdrücklich hingewiesen werden müssen, denn nur so hätte auch entsprechender Handlungsdruck aufgebaut werden können.

Ich rate daher an, die Gegenseite erneut - wie oben beschrieben - zur Auskunftserteilung aufzufordern!

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Danke, ***** *****ürde ja gern nach einer Probewoche Mitgli8ed werden, aber die Bezahlung funktioniert nicht, ich habe es bereits reklamiert. Erst mal danke. Schöne Grüße
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Monat.

Gern!

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Kristian Hüttemann
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Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Monat.

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