So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an raschwerin.
raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 598
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Erbrecht hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Vielleicht können Sie sich noch an meinen Fall von vor ein

Kundenfrage

Vielleicht können Sie sich noch an meinen Fall von vor ein paar Monaten erinnern: Es ging um eine Adoption und der daraus resultierenden erblichen Situation. Hierzu hätte ich nun noch einmal ein paar Fragen. Vielleicht kurz vorweg aber noch einmal zunächst der Fall in knappen Worten: Mann, alleinstehend (verwitwet - aber zuvor im Zugewinn verheiratet) xx Jahre alt, keine weiteren Kinder, hat xxx im August diesen Jahres, vom Amtsgericht her rechtskräftig, adoptiert. Des Weiteren liegt zusätzlich eine Betreuungs- und Generalvollmacht schon seit knapp x Jahren für oben genannte Person vor. Aufgrund eines vorweggehenden gültigen Berliner Testaments mit folgendem Wortlaut, haben die dort eingetragenen Erben schon damals zum Tode der Frau im Jahre xxx jeweils xxxx Euro erhalten. Aufgrund dieses rechtskräftigen und bindenen Testaments für den Adoptionsvater aus dem Jahre xxx wird ja somit meine xxx zunächst einmal enterbt und muss dann später Ihren Pflichtteil von 50% des Gesamtvermögens bei der Erbengemeinschaft einfordern. Sind diese Prozentanteile soweit schon einmal korrekt oder gibt es hier noch irgendwelche Stolpersteine? Desweiteren: Hat die Bezahlung im Jahre xxxx (also vor der Adoption) der Summe von xxx Euro irgendeine Auswirkung auf die Prozentanteile des Pflichtteilsanspruchs da die Adoption erst danach ausgesprochen wurde? Wie verhält es sich grundsätzlich mit dem Besitz der zuvor in den gemeinsamen Händen der Frau und des Mannes lag und der durch den Tod der Frau im Jahre xxxx, also noch vor der Adoption, an den Adoptionsvater übergegangen ist. Gibt es hier Stolpersteine oder ist der vorliegende Fall juristisch und erbrechtlich glasklar? Da die Erbengemeinschaft zum jetzigen Zeitpunkt keinerlei Kenntnis von der Adoption hat, wird diese zum Tode des Mannes im warsten Sinne des Wortes der "Schlag" treffen. Da die Adoption allerdings zunächst erst vom Notar und doppelt von ärztlicher Seite und im nächsten Schritt dann vom Amtsgericht her rechtskräftig bestätigt wurde, dürften hier, zumindest was die Geschäftsfähigkeit und Absicht des Mannes anbetrifft, keinerlei Angriffspunkte vorliegen mit denen sich die Gemeinschaft versuchen könnte dagegen zu wehren. Was könnten dennoch weitere juristische Möglichkeiten, Wege sein auf die man sich vorbereiten sollte die auf einen zukommen könnten, oder ist auch dies für die Gemeinschaft aussichtlos? Hat evtl. die Existenz der zusätzlichen General- und Betreuungsvollmacht auch auf den vorliegenden fall unterstützende Auswirkungen? Viele liebe Grüße!
Gepostet: vor 8 Monaten.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 8 Monaten.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage! Haben Sie einen Moment Geduld, ich werde mich umgehend ausführlich um Ihr Anliegen kümmern.

Mit freundlichen Grüßen

K. Nitschke

Rechtsanwältin

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Wann kann ich denn ungefähr mit einer Antwort rechnen? Nun sind schon mehr als 24 Stunden an Zeit vergangen!
Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.

Ähnliche Fragen in der Kategorie Erbrecht