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RAKRoth
RAKRoth, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 3252
Erfahrung:  zertifizierter Testamentsvollstrecker
35468264
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RAKRoth ist jetzt online.

Ich benötige Ihre fachliche Beurteilung ob, 1. das

Kundenfrage

ich benötige Ihre fachliche Beurteilung ob, 1. das Antwortschreiben so abgeschickt werden kann + 2. der vorgeschlagene Kompromiss zu diesem Zeitpunkt sinnvoll ist.
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 1 Monat.

Lieber Kunde, vielen Dank für Ihre Frage. Ich bin Rechtsanwalt Roth und ich versuche Ihnen jetzt bei Ihrem Anliegen zu helfen. Bitte warten Sie einen Augenblick bis ich Ihre Frage überprüft habe und mit einer Antwort wieder auf Sie zukomme.

Mit freundlichen Grüßen

K. Roth

- Rechtsanwalt und zertifizierter Testamentsvollstrecker -

Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Rechtsfrage.

Zunächst wird angemerkt, dass es immer schwierig ist, aus der Ferne zu einem laufenden Verfahren Stellung zu nehmen.

Ihre Ausführungen in dem Antwortschreiben sind jedenfalls als plausibel zu bezeichnen.

Den Kompromissvorschlag sollten Sie aber für einen späteren Zeitpunkt aufbewahren und zunächst die Reaktion auf Ihr Antwortschreiben abwarten.

Für weitere Fragen stehe ich über den Button „Experten antworten“ zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

K. Roth

- Rechtsanwalt und zertifizierter Testamentsvollstrecker -

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter RAK Roth,
es ist klar, dass ein Quereinstieg in eine laufende Auseinandersetzung schwierig ist.
Sie bezeichnen mein Antwortschreiben als "plausibel".
Wenn Sie die Gegenseite verträten, wo wären Schwachstellen in meiner Argumentation?
Soll ich weniger ausführlich sein?
Das vorliegende Anwaltschreiben ist bereits das fünfte.
Meinen Vater (88), dem ich zur Seite stehe, nimmt das alles sehr mit.
Deshalb wäre es im Sinne einer Deeskalation vielleicht doch besser, den Kompromiss nicht für später aufzuheben?
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Die Gutachterkosten sollten nicht zwingend thematisiert werden, weil insoweit gegen den Erben ein Anspruch auf Einholung eines Sachverständigengutachtens zur Wertermittlung besteht.

Das wird immer dann gemacht, wenn sich die Beteiligten nicht einig sind.

Vor dem Hintergrund, dass Ihr Vater angeschlagen ist, macht es dann auch Sinn, den Kompromiss schon jetzt zur Sprache zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen

RA K. Roth

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter RAK Roth,
Sie schreiben:
"Die Gutachterkosten sollten nicht zwingend thematisiert werden, weil insoweit gegen den Erben ein Anspruch auf Einholung eines Sachverständigengutachtens zur Wertermittlung besteht."
Zu meinem Verständnis:
Der Erbe ist mein Vater. OK:
Die Beteiligten sind sich nicht einig.OK
Das Gutachten zum Orientteppich wurde von der Gegenseite bereits akzepziert.
Zu dem bereits existierenden Gutachten zum Porzellan wird aktuell ein zweites Gutachten gefordert.
Beide vorliegende Gutachten wurden von anerkannten Sachverständigen erstellt.
Was bedeutet, dass "gegen den Erben ein Anspruch auf Einholung eines Sachverständigengutachtens zur Wertermittlung besteht"?
Wertermittlung wovon?
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Ratsuchender,

das bedeutet, dass der Pflichtteilsberechtigte von dem Erben die Vorlage eines Sachverständigengutachtens verlangen kann. Wertermittlung bezieht sich hier auf den jeweiligen Nachlassgegenstand.

Mit freundlichen Grüßen

RA K. Roth

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter RA Roth,
es liegt bereits das Gutachten zur Wertermittlung (des Porzellans) durch einen Sachverständigen vor.
Wieso verursacht die Hervorhebung der bisherigen Gutachterkosten (beides Gutachten, die von der Gegenseite explizit gefordert wurden) die Forderung eines zusätzlichen Gutachtens????
Die bisherigen Gutachterkosten sind einzig den Forderungen des Pflichtteilberechtigten zuzuschreiben.
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Ratsuchender,

der Pflichtteilsberechtigte hat einen Wertermittlungsanspruch, den der Erbe dadurch erfüllt, dass er ein Gutachten eines unparteiischen Sachverständigen beibringt.

Wenn ein solches Gutachten vorliegt, bedarf es auch keines weiteren Gutachtens mehr.

Mit freundlichen Grüßen

RA K. Roth

Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.

Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr

schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben

können, würde ich mich sehr freuen.

Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen,

zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen.

Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der

TextBox ganz unten einfach fort.

Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter RA Roth,
Ich zitiere Ihre Antwort vom 3.11.:
"Die Gutachterkosten sollten nicht zwingend thematisiert werden, weil insoweit gegen den Erben ein Anspruch auf Einholung eines Sachverständigengutachtens zur Wertermittlung besteht."
Im folgenden Verlauf musste ich feststellen, dass Sie die angehängten Dokumente offensichtlich sehr oberflächlich gelesen hatten. Andersfalls wäre klar gewesen, was ich Ihnen an Information quasi abringen musste.
Ich hatte neben schnellster Antwort (fünf Sterne dafür) auch das höchste Maß an Detailiertheit gewählt.
Leider waren Sie extrem wortkarg.
Ihre erste Einschätzung meines Antwortschreibens an den gegenerischen Anwalt bezeichneten Sie als "plausibel".
Das war ok, wenngleich etwas vage.
Zu meiner Nachfrage, welche Schwachpunkte Sie als gegnerischer Anwalt finden könnten, kam oben zitierter Satz.
Nicht hilfreich, da die beide Gutachten auf Wunsch der Gegenseite von Sachverständigen erstellt wurden.
Das konnte ich Ihnen schließlich vermitteln, steht aber klar in meinem Schreiben.
Bei allem Verständnis, dass ein ad hoc Einsteig in einen bereits länger laufenden Fall schwierig ist, wirkte die gesamte Konversation auf mich gerade inspiriert bzw. irreführend.
Deswegen konnte ich mich noch nicht für eine abschließende Bewertung entscheiden.
was ich noch nachholen werde.
Mit freundlichem Gruß
Ingrid BaudissinDas wird immer dann gemacht, wenn sich die Beteiligten nicht einig sind."
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte Ratsuchende,

wenn Sie eine detaillierte Auseinandersetzung mit den übermittelten Unterlagen wünschen, kommt dies einer Beauftragung gleich.

Hierfür ist ein nicht unerheblicher Aufwand an Zeit und Gewichtung der vorgetragenen Argumente nötig.

Wenn Sie dies wünschen, kann ich Ihnen unter dem Premium Service ein entsprechendes Angebot unterbreiten.

Sie würden dann von mir eine ausführliche Stellungnahme erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

K. Roth

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter RA Roth,
Danke, ***** ***** war nicht zu übersehen. Hätte ich nicht vor kurzem mit einer Kollegin von Ihnen auf "just answer" eine komplett andere und sowohl detaillierte als auch fundierte Antwort (zu einer Vorstufe desselben Problems) erhalten, würde ich in Zukunft die Plattform als "hält nicht, was sie verspricht" abhaken und nie wieder kontaktieren.
Es geht nicht nur um den Aufwand einer Beurteilung sondern schlicht auch darum, dass Sie den Punkt mit den Gutachtern inhaltlich "überlesen" haben und mir deshalb rieten, die Kosten der Gutachten nicht zu betonen.Mit freundlichem Gruß
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte Ratsuchende,

Ihre Formulierung weise ich höflich zurück. Um auf Ihren Einwand einzugehen, wäre es freundlich, wenn Sie mir mitteilten, was denn die Kollegin im Einzelnen vorgetragen hat.

Ich bin gerne bereit, Sie zufriedenstellend zu beraten.

Mit freundlichen Grüßen

RA K. Roth

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter RA Roth,
Ihre Kollegin hat mich ausführlich zur Frage der Berechtigung einer Forderung eines erneuten Gutachten für das Porzellan beraten und davon abgeraten, erneute Forderungen zu akzeptiern und dies auch begründet. Des Weiteren ging es um Werstellungen, KOsten für einen ev. hin zugezogenen Notars, ob über den Wert des Nachlasses weitere Kosten generiert werden können, Erklärungen an Eides statt und noch mehr.
Sie hatte ich gebeten, mein Schreiben auf Schwachstellen zu checken.
Wie bereits erwähnt, der Punkt mit den Gutachterkosten wurde unnötigerweise thematisiert, da beide Gutachten auf Wunsch der Gegenseite erstellt wurden.
Mit freundlichem Gruß
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Ich hatte Ihnen mitgeteilt, dass es eines weiteren (unparteiischen) Sachverständigengutachtens nicht bedarf, wenn ein solches bereits existiert.

Wenn Sie es wünschen, kann ich die Frage auch wieder freigeben.

Mit freundlichen Grüßen

RA K. Roth

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter RA Roth,
auf meine Nachfrage hatten Sie empfohlen, ich solle die Gutachterkosten nicht thematisieren, "weil insoweit gegen den Erben ein Anspruch auf Einholung eines Sachverständigengutachtens zur Wertermittlung besteht."
Ich habe Sie darauf hingewiesen, dass diese Gutachten bereits existieren - und dies kann man meinem Schreiben unschwer entnehmen.
Deshalb war Ihr Hinweis überflüssig und einem nicht genauen Lesen meines Textes geschuldet.
Eine erneute Freigabe der Frage würde Sinn machen, wenn Ihre erwähnte Kollegin übernähme. Diese war nicht verfügbar, als ich mich bei Ihnen meldete. Habe sie jetzt erneut kontaktiert aber noch keine Antwort.
Mit freundlichem Gruß
Ingrid Baudissin
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 1 Monat.

Ich gebe hiermit die Frage.

Ich wünsche Ihnen alles Gute !

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