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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 16752
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Erbrecht hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Zitat aus § 511 (4) 1. ZPO Sehr geehrte Damen und Herren,

Kundenfrage

Zitat aus § 511 (4) 1. ZPO
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn Sie glauben, das folgende, wohlgemerkt vollständige, Zitat:
"die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung
einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Beschwerdegerichts erfordert und"
wäre aus § 511 (4) 1. ZPO,
so sei bitte die Frage gestattet, welchen Teil des Zitats Sie nicht verstanden haben und ob Sie sich
der Bedeutung dieser Zeile/n überhaupt bewußt sind.
Mit freundlichen Grüßen,
***
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer und Ihr Vertrauen in uns.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Wie kann ich helfen?

Ich hoffe, ich habe die Informationen zur Verfügung gestellt Sie gesucht haben. Wenn Sie mit meinem Service zufrieden sind, geben Sie bitte eine positive Bewertung, damit ich für meine Arbeit bezahlt werden kann. Wenn nicht, lassen Sie es mich wissen, damit ich Ihnen vielleicht noch besser helfen kann. Vielen Dank.

Wenn Sie weitere Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte mit einer weiteren Frage an mich, um unser Gespräch fortzusetzen. Wenn Sie keine weitere Hilfe benötigen, bitten ich Sie meinen Dienst positiv zu bewerten.

Geben Sie bitte abschließend Ihre positive Bewertung für die anwaltliche Beratung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne), wenn Sie keine Nachfragen („Dem Experten antworten“) mehr haben.

Mit freundlichen Grüßen

Steffan Schwerin

Rechtsanwalt und

Fachanwalt für Familienrecht

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter Herr Schwerin,
Vielem Dank, daß Sie auf mich zurückgekommen sind.
Eine einfache Frage hätte ich:
Wer ist eigentlich der "Mandant" der Anwaltskanzlei in dem folgenden Beispiel?
Und war das Verhalten des Anwalts formaljuristisch korrekt?
War das Verhalten des Anwalts Ihrer Meinung nach moralisch korrekt?
"A" - Vater
"B" - Mutter
"C" - Kind 1
"D" - Kind 2
"E" - Notar
"F" - Rechtsanwalt und Partner von "E"
Wie der erstmalige Kontakt mit der Anwaltskanzlei "E" & "F" entstand, ob nun per
Telefonanruf durch den zm damaligen Zeitpunkt bettlägerigen "A", Kontaktaufnahme durch "B"
oder Kontaktaufahme durch "C", sei unbekannt.
"E" fertigt für "A" eine Vorsorgevollmacht zugunsten von "C" aus, "D" wird darin NICHT genannt.
"A" erhält die Vorsorgevollmacht per Post zur Vorabansicht.
"B" nimmt davon keinerlei Kenntnis.
Drei Tage vor einem Termin zur Unterzeichnung der Vorsorgevollmacht verstirbt "A".
Der Termin findet trotzdem statt im Beisein von "B", "C", "D" und "F".
"F" verliest die eiligst auf "B" umgeänderte Vorsorgevollmacht und nimmt noch während des
Termins weitere Änderungen daran vor.
von Seiten "D" gab es eine kleine Zwischenfrage.
Die Vorsorgevollmacht wurde schlußendlich von "B" unterzeichnet.
In der Folge kam es bei "D" noch zu Nachfragen.
Es wurde ein Termin vereinbart mit der ausfertigenden Anwaltskanzlei.
In weiterer Folge wurde dieser Termin durch die Anwaltskanzlei wieder abgesagt mit der Begründung,
es bestünde kein Mandatsverhältnis zwischen "E" bzw. "F" und "D" und folglich kein Auskunftsrecht.
Außerdem wurde "C" telefonisch über diesen Vorgang informiert.
"C" wiederum hat "B" telefonisch über diesen umstand informiert.
Also ich wiederhole:
Wer ist der Mandant der Anwaltskanzlei in dem folgenden Beispiel?
Und war das Verhalten des Anwalts formaljuristisch korrekt?
War das Verhalten des Anwalts Ihrer Meinung nach moralisch korrekt?
Mit freundlichen Grüßen,
***
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Monat.

A war Mandant, ist aber verstorben.

Mandanten sind dann die Erben von A.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Interessant, die "Erben von A", so habe ich es noch nicht gesehen.
Ist das unabhängig davon, wie es zum Erstkontakt kam, ob durch "A" oder "B" oder "C"?
Zwischen "A" und "E" bzw. "F" gab es nie persönlichen Kontakt.
Und noch bevor es zur Unterzeichnung der Vollmacht kam, war "A" verstorben.
Demnach hätte "F" doch für einen Toten testiert.
Wie darf ich in diesem Fall bitte "die Erben" verstehen:
Nur "B"?
Oder "B" und "C" und "D"?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Monat.

Gab es ein Testament oder nur die Vollmacht?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Beides ist vorhanden, sowohl die Vollmacht als auch das Testament.
Der Antrag auf den Erbschein wurde durch "E" erstellt im Auftrag von "B".
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Monat.

Was steht im Testament?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
In dem Dokument steht weit mehr drin, als Sie angefragt haben.
Unter anderem das Testament,
sowie der Antrag auf den Erbschein.
Dabei fühle ich mich benachteiligt und unfair behandelt durch das Gericht.Während es im Testament heißt:
"Wir erklären hiermit gemeinsam, daß der zuerst Verstorbene
den weiterlebenden Ehegatten als uneingeschränkten
Alleinerben bestimmt.
Nach dem Ableben des vorersten Elternteils verfügen wir,
daß unsere leiblichen Kinder zu gleichen Anteilen
unsere Schlußerben sind."Wurde im Antrag auf den Erbschein lediglich folgendes eingesetzt:"II. Gewillkürte EinsetzungIm gemeinschaftlichen Testament haben der Erblasser
und die Erschienene sich gegenseitig zu Alleinerben
eingesetzt. Der weitere Inhalt des gemeinschaftlichen
Testaments enthält keine Beschränkungen.Die Erschienene ist somit alleinige und unbeschränkte
Erbin ihres Ehemanns geworden."
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Monat.

Die Ehefrau hat A also beerbt.

Sie ist dann meines Erachtens nach auch Mandantin bei den Anwälten.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Danke, ***** ***** plausibel.
Bis darauf, daß in der abgeschlossenen Vollmacht der ausdrückliche Wille des Verstorbenen "A" berücksichtigt ist überhaupt nicht der Wille von "B".
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter Herr Schwerin,
hiermit erhalten Sie die fehlenden Schriftstücke zu meinem Fall.
06.07.2015 Sterbetag des Vaters
09.07.2015 Verlesung, Korrektur und Unterzeichnung der Vorsorgevollmacht
(Vorsorgevollmacht_Ingrid_Krueger_150709_sm.pdf)
31.07.2015 Schreiben der Anwaltskanzlei Rabe + Drewell nach Anruf der Mutter bezüglich
Ergänzung der Vorsorgevolmacht
(Antwort_Rabe_Vollmacht_Vertreterergaenzung_150731.pdf)
14.07.2016 Erhalt des Schreibens vom 06.07.2016 vom Amtsgericht Bielefeld bezüglich
Antrag auf Erteilung eines Erbscheins (ungewöhnlich lange Laufzeit)
16.07.2016 Schreiben an Amtsgericht Bielefeld bezüglich des Antrags per Einschreiben mit Rückschein,
Rückschein mit Datum vom 19.07. bzw. 22.07.2016
16.07.2016 Nachricht an Amtsgericht Bielefeld - Betreuungsstelle zwecks Anzeige und Untersuchung
der Vorgänge um meinen Vater und meine Mutter (laut Ratschlag der RSS),
Rückschein mit Datum vom 19.07. bzw. 22.07.2016
21.07.2016 Antwort vom Amtsgericht Bielefeld bezüglich des Schreibens wegen Erbschein vom 16.07.2016
07.08.2016 Schreiben an Amtsgericht Bielefeld bezüglich des Schreibens vom 21.07.2016
24.08.2016 Antwort vom Amtsgericht Bielefeld bezüglich des Schreibens wegen Erbschein vom 07.08.2016
28.08.2016 Nachfrage beim Amtsgericht Bielefeld - Betreuungsstelle bezüglich des Schreibens vom
16.07.2016 wegen der Vorgänge um meinen Vater und meine Mutter, ob und ggf. wann man
dort tätig wird
Anfang September 2016 Antwort vom Amtsgericht Bielefeld bezüglich des Schreibens vom 28.08.2016,
Antwort ist datiert auf den 04.08.2016 (!),
da ich den Brief hier am 04.09.2016 eingescannt habe, kann ich nicht davon ausgehen,
daß das Gericht als Datum den 04.09.2016 gemeint hätte.
Da dieser Brief erst auf meine ausdrückliche Nachfrage eintraf, kann wohl auch kaum von
einer "ungewöhnlich langen Laufzeit" ausgegangen werden.
Anscheinend hat der Brief dort einfach solange "auf Halde gelegen".
Und was soll die Antwort bedeuten?
Daß dort nichts bekannt ist? Daß der Brief auf Amtswege verloren ging, da nachweislich
zugestellt?
Oder soll es bedeuten, daß niemand außer mir solche Vorgänge "angezeigt" hat, sprich
meine Einwände sind nichtig?
06.09.2016 Schreiben an Amtsgericht Bielefeld bezüglich des Schreibens vom 24.08.2016
20.09.2016 Beschluss des Amtsgerichts Bielefeld bezüglich Erteilung des Erbscheins
21.01.2016 Rechnung von Rechtsanwalt Brandis
Besteht zwischen dem Rechtsanwalt *** und meiner Person nun ein Mandatsverhältnis oder nicht?
Und wie ist seine Aussage bezüglich Verjährung der Auszahlung zu verstehen?
Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand käme ich auf einen anderen Tag als der Herr ***.
Wie würden Sie es sehen?
Mit freundlichen Grüßen,
***
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Monat.

Oje, ganz schön viel Material.

Ich bin die Tage unterwegs und nur sporadisch zu erreichen. Ab dem 20.10. bin ich wieder fest im Büro und schaue mir dann mal alles in Ruhe an.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Danke
Ist nur leider unpraktisch, denn die ursprüngliche Beschwerdefrist endet am 19.10.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Monat.

Ok, dann gebe ich die Anfrage wieder frei, dass sich hoffentlich ein anderer Experte damit befassen kann.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Recht herzlichen Dank für dieses sehr aufschlußreiche Gespräch, Herr Schwerin!
Ich habe unsere Unterhaltung sehr genossen und darf wohl davon ausgehen, daß es auf Gegenseitigkeit beruht.
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Recht herzlichen Dank für dieses sehr aufschlußreiche Gespräch, Herr Schwerin!
Ich habe unsere Unterhaltung sehr genossen und darf wohl davon ausgehen, daß es auf Gegenseitigkeit beruht.

Bekannt aus:

 
 
 
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