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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 16757
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Erbrecht hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Zitat aus § 61 (3) 1. FamFG Sehr geehrte Damen und Herren,

Kundenfrage

Zitat aus § 61 (3) 1. FamFG
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn Sie glauben, das folgende, wohlgemerkt vollständige, Zitat:
"die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung
einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Berufungsgerichts erfordert und"
wäre aus § 61 (3) 1. FamFG,
so sei bitte die Frage gestattet, welchen Teil des Zitats Sie nicht verstanden haben und ob Sie sich
der Bedeutung dieser Zeile/n überhaupt bewußt sind.
Mit freundlichen Grüßen,
***
Gepostet: vor 2 Monaten.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer und Ihr Vertrauen in uns.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Wie kann ich helfen?

Ich hoffe, ich habe die Informationen zur Verfügung gestellt Sie gesucht haben. Wenn Sie mit meinem Service zufrieden sind, geben Sie bitte eine positive Bewertung, damit ich für meine Arbeit bezahlt werden kann. Wenn nicht, lassen Sie es mich wissen, damit ich Ihnen vielleicht noch besser helfen kann. Vielen Dank.

Wenn Sie weitere Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte mit einer weiteren Frage an mich, um unser Gespräch fortzusetzen. Wenn Sie keine weitere Hilfe benötigen, bitten ich Sie meinen Dienst positiv zu bewerten.

Geben Sie bitte abschließend Ihre positive Bewertung für die anwaltliche Beratung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne), wenn Sie keine Nachfragen („Dem Experten antworten“) mehr haben.

Mit freundlichen Grüßen

Steffan Schwerin

Rechtsanwalt und

Fachanwalt für Familienrecht

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Sehr geehrter Herr Schwerin,
dürfte ich Ihnen eine Frage stellen bzgl. des "ersten Gerichtszuges"?
Oder lieber ein Gedankenspielchen über eine Anwalt-Mandanten-Beziehung?
Ansonsten möchte ich diesen "Kanal" gerne offen halten.
Falls Sie weitere Informationen benötigen, dann würde ich diese bereitstellen.
Mit freundlichen Grüßen,
***
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Monaten.

Stellen Sie ruhig Fragen zu dem Thema.

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Danke ***** *****
Also,
wie bitte ist der § 61 (3) 1. FamFG bei Eingang einer Beschwerde korrekt anzuwenden?
Wie wirkt sich der Bezug auf den "ersten Rechtszug" aus und vor allem: wann?
Ist damit gemeint eine ursprüngliche Entscheidung im Beschluß?
Oder bewertet das "Gericht des ersten Rechtszuges" diesen Punkt erneut nach Eingang der Beschwerde?Wie schaffe ich es, in der Begründung einer Beschwerdeschrift nachzuweisen bzw.
"das Gericht des ersten Rechtszugs" davon zu überzeugen, daß ich
"durch den Beschluß mit NICHT mehr als 600 Euro beschwert" bin?Und ein kleines Gedankenspielchen:
Anwalt kann einen "Keil" durch eine Familie treibenSehr geehrte Damen und Herren,die derzeitige Regelung in mag wohl Sinn machen bei fremden Personen, die nicht miteinander
verwandten sind.
Jedoch bildet es auch die Grundlage für dieses Szenario:"A" - Vater
"B" - Mutter
"C" - Kind 1 (im 1. Grade verwandt mit "A" und "B")
"D" - Kind 2 (im 1. Grade verwandt mit "A" und "B")
"E" - Notar
(Der Fall ist in Realität komplexer.)"A" sei mittlerweile verstorben.
Ob nun "A" vor seinem Ableben noch den Erstkontakt mit "E" vorgenommen hat oder dieser durch "B"
oder "C" erfolgt ist, sei im Folgenden irrelevant."C" läßt im Verlauf durch "E" eine "Vorsorgevollmacht" für "B" ausfertigen.
Nehmen wir für dieses Beispiel mal an, daß "D" in dieser Vorsorgevollmacht nicht erwähnt sei,
weder "ausdrücklich" noch "nicht ausdrücklich", sondern einfach totgeschwiegen.Zu einem Notartermin seien erschienen "B", "C", "D" und "E" (Der Fall ist in Realität komplexer.).
"E" verliest "B" die Vorsorgevollmacht, welche sie nie vorher zur Kenntnis bekommen bzw.
genommen hat.
Durch Unterschrift von "B" erlangt die Vorsorgevollmacht sofort Gültigkeit.
Als "D" dazu später noch Nachfragen hat, wird im das verweigert mit Verweis, daß zwischen "D" und
"E" kein Mandatsverhältnis bestünde.Auf diese Weise wird es "C" ermöglicht, mithilfe von "E" einen "Keil" durch die Familie zu treiben.
Wie könnte man diesem für die Zukunft entgegenwirken und eine gerade für Familien sinnvollere Lösung
zu finden?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Monaten.

Warum wollen Sie das Gericht davon überzeugen, mit nicht mehr als 600 Euro beschwert zu sein ?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Weil es laut § 61 (3) 2. FamFG die Voraussetzung wäre, um den § 61 (3) 1. FamFG für sich in Anspruch nehmen zu können.
Und genau das ist es, was ich erreichen möchte.
Die Zulassung meiner Beschwerdeschrift aufgrund von § 61 (3) 1. FamFG.
Die spannende Frage ist, wie sich das hiesige Gericht davon überzeugen ließe.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Monat.

Wenn Sie mit mehr als 600 Euro beschwert sind, ist die Beschwerde zulässig.

Sind Sie nicht mit mehr als 600 Euro beschwert, also mit weniger als 600 Euro, dann muss man eine andere Hürde nehmen für die Zulässigkeit, nämlich die grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
228;hnlich würde ich es auch sehen. Kann ich in einer Beschwerdeschrift versuchen, "beides" nachzuweisen?
Einen direkten "Schaden" sehe ich in meinem Fall nämlich nicht. Möglicherweise entgangenes "Erbgut", mögliche Kosten durch ein Auszahlungsverfahren, mögliche Anwaltskosten, die in keinem Fall zu erstatten sind, und die "Werte" für diverse Gesetze, für den Erbschein und für eine Vollmacht liegen nach meiner Einschätzung bei "0 Euro".
Bezahlen habe ich den Antrag auf den Erbschein auch nicht müssen.
Durch mangelnde bzw. fehlende eindeutige Definition (Wozu zählt ein Erbschein? Vermögensrechtliche Angelegenheit? Familienangelegenheit?) würde ich die "einheitliche Rechtsprechung" in Frage gestellt sehen.
Plus das ein Hinweis auf überhaupt diese Möglichkeit in meiner konkreten Rechtsbehelfsbelehrung fehlt (Warum?).
Vielleicht weil der Erbschein eine zentrale Rolle spielt, daß es von der Einschätzung des Gerichts abhängt. Wird der Wert über 600 Euro eingeschätzt (wie sie zeigten, kann ein Erbschein einen "Wert" haben), wäre die Beschwerde demnach zulässig (aber auch begründet?), wäre der Wert unter 600 Euro anzusetzen, dann wäre es hilfreich für meine andere Argumentationslinie.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Monat.

Es kommt doch darauf an, worum es in dem Verfahren der ersten Instanz ging und wie dieses ausgegangen ist. Haben Sie "verloren"? Dann sind Sie ja beschwert.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Im Verfahren ging es um einen "Antrag zur Erteilung eines Erbscheins", also um einen "Erbschein".
Zu dem Verfahren konnte ich mich als Beteiligter dreimal äußern. Meine Eingaben blieben jedesmal ohne größeren Eindruck. Aber ich habe vom Gericht die Ernsthaftigkeit vermissen lassen, wie es meine Eingaben behandelt.Folglich könnte man es nun auf den "Erbschein" reduzieren, um den es ursprünglich ging. Dadurch, daß dieser nicht dem Testament entspricht, fühle ich mich "beschwert". Dafür einen "Wert" (des Beschwerdegegenstandes) festzulegen, ist Sache des Gerichts (Interpretationsspielraum, FGPrax), aber es sollte eine Begründung haben für seine Einschätzung.
Kommt das Gericht bei der Bewertung auf über 600 Euro, dann wäre die Beschwerde "zulässig", jedoch nicht "begründet", da das Gericht bei seiner Argumentation bleiben sollte und meine neuen Beschwerdegründe nicht bewerten kann, wonach es die Beschwerde "unverzüglich" an das Beschwerdegericht weiterzuleiten hätte.
Kommt es bei der Bewertung auf unter 600 Euro, dann käme § 61 (3) FG zum Zug. Dadurch, daß das Gericht meine neuen Beschwerdegründe nicht bewerten kann, sollte es die Beschwerde für "zulässig" halten und zur Klärung von § 61 (3) 1. FamFG auch wieder an das Beschwerdegericht weiterleiten.
Klingt das logisch?
Gibt es weitere Möglichkeiten?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Monat.

In der ersten Instanz haben Sie "Verloren" und sind nicht mit der Entscheidung einverstanden.

Bei einem Erbscheinsverfahren gilt es wie folgt - schauen Sie mal hier:

http://ra-balg.de/rechtsanwalt-und-fachanwalt-fuer-erbrecht-koeln/erbschein-und-erbscheinsverfahren/rechtsmittel-im-erbscheinsverfahren/

Kunde: hat geantwortet vor 29 Tagen.
Danke für den interessanten Link. Schildert Ihr Kollege dort seine Interpretation der relevanten Gesetzesstellen? Oder verfügt er tatsächlich über "Insiderwissen", was sich der Geserzgeber bei der Verabschiedung der Gesetze gedacht hat?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 29 Tagen.

Ich denke nicht, dass er irgendwie Insiderwissen hat.

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