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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 16968
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Bei welcher Fachrichtung und in welchem Semester eines

Beantwortete Frage:

Bei welcher Fachrichtung und in welchem Semester eines "Familien-und-Freiwilligen-Gerichtsbaren" steht das FamFG auf dem Lehrplan?
Sehr geehrte Damen und Herren,
paradoxerweise könnte die Antwort eines ZPOlers auf die folgenden Fragen ähnlich lauten.
Bei welcher Fachrichtung und in welchem Semester eines "Familien-und-Freiwilligen-Gerichtsbaren" steht das FamFG auf dem Lehrplan?
Wenn einem "Familien-und-Freiwilligen-Gerichtsbaren" die Zeile:
"die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung
einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Beschwerdegerichts erfordert und"
aus § 61 (3) 1. FamFG vollständig zitiert wird und diese ihm völlig unbekannt und bedeutungslos
erscheint und er darüberhinaus auch keine Parallelen erkennt zu § 511 (4) 1. ZPO, so:
- spricht dies gegen den Kandidaten?
- spricht dies gegen den Studienort?
- spricht dies gegen die Prüfungsordnung?
Wogegen könnte dies sonst noch sprechen?
Mit freundlichen Grüßen,
***
Gepostet: vor 8 Monaten.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 8 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer und Ihr Vertrauen in uns.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Wie kann ich Ihnen helfen?

Ich hoffe, ich habe die Informationen zur Verfügung gestellt Sie gesucht haben. Wenn Sie mit meinem Service zufrieden sind, geben Sie bitte eine positive Bewertung, damit ich für meine Arbeit bezahlt werden kann. Wenn nicht, lassen Sie es mich wissen, damit ich Ihnen vielleicht noch besser helfen kann. Vielen Dank.

Wenn Sie weitere Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte mit einer weiteren Frage an mich, um unser Gespräch fortzusetzen. Wenn Sie keine weitere Hilfe benötigen, bitten ich Sie meinen Dienst positiv zu bewerten.

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Mit freundlichen Grüßen

Steffan Schwerin

Rechtsanwalt und

Fachanwalt für Familienrecht

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Guten Morgen Herr Schwerin,
Sie könnten dann bitte mir noch mitteilen, ob die folgende Frage Ihrer Meinung nach
a) legitim wäre für dieses Forum
b) legitim wäre an einen Dekan des Studienganges "Jura" einer deutschen Hochschule
Falls sein, ob Sie mir ggf. den Grund dafür nennen möchten.
Mit freundlichen Grüßen,
***
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Bei welcher Fachrichtung und in welchem Semester eines "Familien-und-Freiwilligen-Gerichtsbaren" steht das FamFG auf dem Lehrplan?
Wenn einem "Familien-und-Freiwilligen-Gerichtsbaren" die Zeile:
"die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung
einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Beschwerdegerichts erfordert und"
aus § 61 (3) 1. FamFG vollständig zitiert wird und diese ihm völlig unbekannt und bedeutungslos
erscheint und er darüberhinaus auch keine Parallelen erkennt zu § 511 (4) 1. ZPO, so:
- spricht dies gegen den Kandidaten?
- spricht dies gegen den Studienort?
- spricht dies gegen die Prüfungsordnung?
Wogegen könnte dies sonst noch sprechen?
Mit freundlichen Grüßen,
***
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 8 Monaten.

Bei einem Jurastudium / Studium der Rechtswissenschaft steht das FamFG direkt leider gar nicht auf dem Lehrplan.

Wenn man aber den entsprechenden Schwerpunktbereich wählt, werden auch Vorlesungen dazu angeboten - dies dann ab dem 5. Semester.

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Vielen Dank ***** *****
das ist dochmal was Fundiertes und erklärt manches.
Würden Sie mir diese Frage bitte noch analog § 511 (4) 1. ZPO beantworten?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 8 Monaten.

§ 511 Absatz 4 ZPO:

Liegt keine Beschwer über 600 Euro vor, aber eine Sache von grundsätzlicher Bedeutung dann ist die Berufung auch statthaft.

Rechtssache von grundsätzlicher Bedeutung (Abs. 4S. 1 Nr. 1Fall 1)

66Sie liegt vor, wenn die Entscheidung von einer klärungsbedürftigen und klärungsfähigen Rechtsfrage von allgemeiner Bedeutung abhängt. Bei der grundsätzlichen Bedeutung handelt es sich um einen unbestimmten Rechtsbegriff. Ob dessen Voraussetzungen erfüllt sind, ist daher nicht dem Beurteilungsermessen des Eingangsgerichts anheim gegeben.

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Danke ***** *****
Ich erkenne zwar Ihre Bemühungen, aber das war leider nicht das, was ich wissen wollte. Soll ich meine Frage umformulieren?
Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Obwohl so ein kleines bißchen könnte ich Ihrer Antwort schon entnehmen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 8 Monaten.

Ja, stellen Sie Ihre Frage gern anders.

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Also in welchem Semester und in welcher Fachrichtung eines Jurastudiums/Studiums der Rechtswissenschaften steht die "ZPO" auf dem Lehrplan?
Wenn man dort den § 511 (4)1. ZPO hat kennenlernen dürfen, wäre es dann zuviel verlangt, die Parallelen zu § 61 (3) 1. FamFG zu erkennen, zumindest daß es sich überhaupt um ein "deutsches Gesetz" handelt und um dessen Bedeutung, wenn man die entsprechende Zeile hört und aufschreibt und vor sich liegen sieht?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 8 Monaten.

Ich meine, dass ich im 5. Semester eine Vorlesung zur ZPO hatte.

Inhaltlich war dies aber eher oberflächlich.

Praktisch hat man dann nach dem Studium im Referendariat erst intensiver mit der ZPO zu tun.

Das FamFG lernt man im Studium gar nicht kennen.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Recht herzlichen Dank für dieses aufschlußreiche Gespräch, Herr Schwerin! Ich habe unsere Unterhaltung genossen und darf wohl davon ausgehen, daß es auf Gegenseitigkeit beruht.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Monaten.

Ja, auf jeden Fall. Man hat hier selten solche anspruchsvollen Konversationen.

Denken Sie bitte noch an die Bewertung?

Danke.

raschwerin und weitere Experten für Erbrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.

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