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Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 27
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Meine Eltern haben zu Lebzeiten ihre Wohnhäuser zu gleiche

Kundenfrage

Meine Eltern haben zu Lebzeiten ihre Wohnhäuser zu gleiche Teilen an meinen Bruder und mich überschrieben. Mein Bruder kam bei einem tragischen Unfall ums Leben. Er hatte zum damaligen Zeitpunkt kein Testament und die Erbfolge trat ein. Meine Schwägerin und ihre beiden Kinder erbten die Hälfte meines Bruders.Die Kinder waren noch klein, also nicht volljährig. Die gesamten Wohnungen wurden in Eigentumswohnungen umgewandelt. Hinzu kam, das meine Schwägerin und ich noch zusätzlich eine Aufstockung der Häuser vornahmen und 9 Wohneinheiten dazu bauten. Davon gehören ihr 4 und mir 5 Wohnungen, deren Finanzierung wir selber übernommen haben.
Mein Vater ließ sich als Verwalter einsetzen. Dazu muss man sagen, dass mein Vater selber Chef einer Firma war.
Er ließ zunächst niemanden in seine Buchhaltung und Kontoführung einsehen. Als er krank wurde setze er meine Schwägerin als Verwalterin ein. Mir verweigerte er, mich um diese Dinge zu kümmern, da ich in seinen Augen ein Querulant war. Ich habe seine Art der Verwaltung nicht akzeptiert, da er keine WEG Abrechnungen erstellte und die Regeln der WEG ignorierte. Ich muss dazu sagen , dass ich seit mehr als 30 Jahen bei der Kriminalpolizei arbeite und auch kurz Finanzermittler war.
Als er 2013 verstarb und der Erbfall eintrat, nahm meine Schwägerin sämtliche Unterlagen mit, kümmerte sich um das Erbe und verwaltet weiter. Da ich das ganze nicht mehr so hinnehmen wollte, habe ich mich nunmehr nach vielen mühseligen Ermittlungen und Herbeischaffen von Unterlagen selbst eine WEG Abrechnung erstellt, die ich gemeinsam mit einer professionellen Wohnungsverwalterin gemacht habe.
Hier sind Dinge zu Tage gekommen, die ich so nicht mehr hinnehmen will. Alle Kautionen für 35 Wohnung sind weg. Privatentnahmen in Höhe von 10000 Euro wurden getätigt, über die es keinen Nachweis gibt. Meine Schwägerin hat nach dem Tod meines
Vaters ihre Wohnungen für ca. 10000 Euro renovieren lassen.
Bei der WEG-Abrechnung kam für mich ein Guthaben von mehr als 5000 € heraus, während sie eine Minus erwirtschaftet hat. Das WEG Konto ist ausgeschöpft.
Rücklagen wurden nicht gebildet. Meine Schwägerin hat es geschafft in einem Jahr
einen Bestand von 63000 € auszugeben. Mein Vater mussten sicherlich noch Steuern in Höhe von 9000 € zahlen und die Beerdigung hat auch noch einmal 8000 € gekostet.
Nach den letzten Berechnungen schuldet meine Schwägerin mir noch 4.400 €, die sich weigert zu zahlen.
Da ich aus Erfahrung, weiß, dass eine Anzeige wegen Veruntreuung nicht viel bringen wird, ich aber an mein Geld kommen möchte, frage ich, wie ich auf elegante Weise an mein Geld kommen kann, da ich auch noch die nächsten Jahe in dieser WEG verhaftet sein werde. Ich möchte meinen Kindern eine transparente gut zu verstehende Buchführung hinterlassen.
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

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Vielen Dank für Ihre Geduld.

Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

1. Nach § 21 Abs. 5 WEG bestehen gewisse Anforderung an eine Verwaltung der Wohnungseigentümergemeinschaft. Danach zählt u.a. auch die Aufstellung eines Wirtschaftsplanes, was nach Ihren Angaben nicht erfolgt ist.

2. Insoweit besteht die MöglichkeitIhre Schwägerin als Verwalterin mit Beschluss der WEG abzuberufen, § 26 WEG. Sie haben dabei die Möglichkeit die Verwaltung selbst zu übernehmen oder einen externen Verwalter vorzuschlagen. Letzteres würde ich empfehlen, damit die dann folfgenden Auseinandersetzung etwas objektiver gehandhabt werden.

3. Im Rahmen der Bestellung eines neuen Verwalters muss Ihre Schwäger, die Unterlagen für die bisherige Verwaltung an den neuen Verwalter herausgeben und kann hierzu gerichtlich gezwungen werden.

4. Druch den neuen Verwalter sind dann die bestehenden Forderung gegen Ihre Schwägerin als auch die Abrechnungen aufzuarbeiten. Ihr Schwägerin wird hierbei nicht nur die Kaution herausgeben müssen, jedenfalls die für Ihre Mieter, sondern auch Rechenschaft über fehlende Gelder ablegen müssen. Ihre Schwägerin ist dann in Bringschuld und muss fehlende Gelder notfalls ersetzen, wenn Sie keinen Verwendungsnachweis führen kann.

5. Zur weiteren Vorgehensweise:
- Sprechen Sie mit Ihrer Verwalterin, ob diese die Gesamtverwaltung übernehmen möchte.

- Rufen Sie eine auerordentliche WEG Versammlung ein. Versenden Sie zwei Einladung, eine für die WEG Versammlung und eine für die Versammlung falls nicht die Mehrheit der Eigentümer bei der ersten Einladung erscheint. Dies für den Fall, wenn Ihre Schwägerin nicht erscheinen sollte.

- In der WEG Versammlung ist dann über die Abberufung der bisherigen Verwalterin und der Bestellung einer neuen Verwalterin zu beschließen.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Antwort positiv bewerten (bitte einmal auf den Smiley unter meiner Antwort klicken).

Sollte meine Antwort Ihre Frage noch nicht vollständig beantworten oder Sie noch Fragen haben, fragen Sie nach ("Antworten Sie dem Experten") bevor Sie eine Bewertung abgeben.

Viele Grüße

Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,


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