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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  Fachanwalt f. Familienrecht
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Betr.: Erbengemeinschaft

Kundenfrage

Betr.: Erbengemeinschaft *** Die Erbengemeinschaft besitzt mehrere Immobilien in ***. Die Brüder *** und *** wollten 2013 die Erbengemeinschaft auflösen. Vorverträge waren ausgearbeitet und von beiden anerkannt. Ein Notartermin war vereinbart. Ein paar Tage vor Unterzeichnung verstarb ***. Seine Erben ***/*** und auch *** betreiben immer noch die Erbauseinandersetzung, aber jetzt mit nicht realistisch hohen Forderungen. Im letzten Jahr wurde das Landgericht in *** hinzugezogen. Der Richter sah die Notwendigkeit die Erbengemeinschaft auseinanderzusetzen und wollte einen Vorschlag ausarbeiten. In dem Protokoll steht, dass über die Höhe der Ablösesummen das letzte Wort noch nicht gesprochen sei. Bis jetzt liegt kein Lösungsvorschlag auf dem Tisch. *** hat jetzt eine Zwangsversteigerung für ein unbebautes Seegrundstück veranlasst. ** befindet sich seit zwei Wochen in der Klinik. Wann er die Klinik verlassen kann, ist noch nicht absehbar. *** will die Zwangsversteigerung verhindern und einen Aufschub erwirken. *** hat an die Erbengemeinschaft Forderungen über mehrere 100.000 Euro. Frage: Kann man den Einspruch damit begründen, dass *** berechtigte Forderungen an Erbengemeinschaft hat. Zur teilweisen Befriedigung seiner Ansprüche verlangt er von der Erbengemeinschaft die Übertragung des Grundstücks zur alleinigen Nutzung (Pfand?) Wie muss hier vorgegangen werden? Ist eine andere Vorgehensweise in diesem Fall besser geeignet? Kann man darauf hinweisen, dass der Vorschlag zur gütlichen Einigung seitens des Landsgericht *** noch aussteht und das Verfahren noch nicht abgeschlossen ist. Ich bitte Sie hier um rasche Beantwortung. Mit freundlichem Gruß ***

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
vielen Dank ***** ***** Anfrage, die ich gerne wie folgt beantworte.
Aktuell gibt es vor dem Landgericht Ellwangen noch ein Vermittlungsverfahren zur Erbauseianndersetzung. Es laufen also noch Vergleichsverhandlungen.
Somit kann Michael beantragen, das Verfahren für die Dauer von 6 Monaten nach § 180 Abs. 2 ZVG einzustellen (§ 180 Abs. 2 ZVG ist anders als §§ 30a ff. ZVG anwendbar, so Steiner/Teufel, Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung, § 180 Rn. 131). Diesen Antrag kann er auch wiederholen. Allein die sich oft ergebenden wechselseitigen sofortigen Beschwerden gegen Anordnungs- und Einstellungsbeschluss verzögern das Verfahren. Der Antrag auf Einstellung löst bei Gericht keine besondere Gebühr aus.
Der Antrag auf Einstellung der Teilungsversteigerung wäre zeitnah zu stellen und würde das Verfahren erst einmal um 6 Monate verzögern. In dieser Zeit wird sicherlich das Landgericht Ellwangen, wenn man auf das laufende Teilungsversteigerungsverfahren verweist, die Lösung erarbeiten.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung verschaffen. Gerne bin ich bei weiterem Klärungsbedarf für Sie da.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
haben Sie Nachfragen oder besteht weiterer Klärungsbedarf ?
Gern helfe ich weiter.
Falls nicht, schließen Sie die Beratung bitte mit einer positiven Bewertung ab.
Vielen Dank.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
haben Sie Nachfragen oder besteht weiterer Klärungsbedarf ?
Gern helfe ich weiter.
Falls nicht, schließen Sie die Beratung bitte mit einer positiven Bewertung ab.
Vielen Dank.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 2 Jahren.
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Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 2 Jahren.

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