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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 27407
Erfahrung:  Langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Zivilrechts
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RASchiessl ist jetzt online.

Guten Tag Acht Geschwister,einer von ihnen ist 2006 verstorben,verheiratet,keine

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag
Acht Geschwister,einer von ihnen ist 2006 verstorben,verheiratet,keine eigenen Kinder.
Eine Schwester ist 1994 verstorben,sie hat zwei Kinder.Jeder bekommt sein Pflichtteil.
Es geht um ein Haus,das auf Mietkauf verkauft wird.Jährlich wird Rate ausgezahlt Soweit alles klar.
Nun sind 2013 zwei Geschwister von dem 2006 verstorbenen ebenfals verstorben.
Der Erbanteil hat sich nun geendert.Nun sollen laut Rechtsanwalt die vier lebenden,den
Anteil der 2013 verstorbenen zu gleichen Teilen bekommen.Bekommen die Kinder der1994
verstorbenen nicht auch einen Anteil.Für sie sind es alles Onkel und Tanten.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank ***** ***** Anfrage.

Darf ich Sie höflich fragen:

Sie sprechen einmal von einem Pflichtteil und zum anderen von Erbanteile.

Haben denn die 8 Geschwister geerbt?



Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Es gibt einenen Gemeinschaftlichen Erbschein.


Dort ist alles in Ordnung.Nach dem nun 2013 Onkel und Tante


gestorben sind,müßte doch der Anteil vom Haus auch auf die beiden


Kinder der verstorbenen 1994 aufgeteilt werden.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank ***** ***** freundliche Ergänzung.

Ja, da haben Sie absolut recht.



Man bezeichnet dies Erbe nach Stämmen.


Wenn also Onkel und Tante gestorben sind, dann greift § 1925 III BGB, das bedeutet den Anteil von Onkel und Tante erhalten die verbleibenden Geschwister zu gleichen Teilen und die beiden Kinder, die an die Stelle der 1994 verstorbenen Schwester gerückt sind.

Die beiden Kinder erhalten den Erbanteil den die Schwester bekommen hätte, würde sie noch leben.


Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
RASchiessl und 4 weitere Experten für Erbrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.