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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 602
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Sehr geehrte Damen und Herren,im Jahr 2000 machte mein

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, im Jahr 2000 machte mein Vater, Gesamtvermögen damals 4 Mio. DM laut seiner Aussage, eine Schenkung an seine vier Kinder, wobei er aber gleichzeitig Verzicht auf den Erbpflichtteil einforderte. Er hatte ein Mehrfamilienhaus gebaut, im EG mit Ladenräumen, und kündigte an, dass wir alle etwas Wertvolles bekommen würden, dafür aber auf den Erbpflichtteil verzichten sollten. Der Notartermin kam zustande und mir, von Beruf Musikschullehrerin, wurde ein Laden übertragen, dessen Verkehrswert mein Vater nach seinem eigenen Verkaufsprospekt und seinem erwünschten Verkaufswert bei 820.000 DM ansetzte. Er hatte einige Jahre versucht, den Laden zu dem Preis zu verkaufen, was aber nicht möglich war. Meiner Meinung nach war der Preis/also auch der Wert meiner Schenkung von jeher viel zu hoch angesetzt. Der reale Verkehrswert lag damals wie heute weit darunter. Während der Anfangsjahre, da der Laden im Besitz meines Vater war, hatte er ca. 40.000 DM abbezahlt und mein Mann und ich, junge Familie mit zwei kleinen Kindern, übernahmen bei dem Notartermin, bei dem wir auf unser Erbpflichtteil verzichteten, einen Schuldenberg von 581.634 DM. Das Vermögen meines Vaters bezifferte er zum Zeitpunkt des Notartermins mit 4 Mio. DM. Das heißt, uns hätte - geteilt durch Mutter und 4 Geschwister - ein Anteil von 250.000 DM im Plus zugestanden. Jetzt ist es so, der Laden ist unverkäuflich, weil es fehlerhafte Rohre gibt und ständig Wasserschäden, beim nächsten Wasserschaden droht die Versicherung mit Aufkündigung der Versicherung und wir haben jetzt, 14 Jahre später, noch einen Schuldenanteil von 130.000 Euro. Wie bewerten Sie diese Sachlage? MfG, [email protected]

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  Mirko-cssm hat geantwortet vor 3 Jahren.
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