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ClaudiaMarieSchiessl
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 16663
Erfahrung:  Seit 20 Jahren als Rechtsanwältin zugelassen, Korrespondenzsprachen: deutsch und englisch, umfangreiche und langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Erbrechts, zwei Fachanwaltstitel
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ClaudiaMarieSchiessl ist jetzt online.

Ich habe im Jahr 2000 nach dem Tod meines Vaters meiner Mutter

Kundenfrage

Ich habe im Jahr 2000 nach dem Tod meines Vaters meiner Mutter einen Text verfasst der folgendes beeinhaltete.

Hiermit erkläre ich mich Frau...........damit einverstanden, dass der Erbschein für meine Mutter Frau..............als Alleinerbin ausgestellt wird.

War dies eine Erbverzichtserklärung bzw. eine Erbausschlagung.

Sie hätte doch zur Erlangung des Erbscheins gar keine Eiverständniserklärung von mir benötigt? Da ein Testament vorlag.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage bei Just Answer, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte

Nein, das war kein Erbverzicht.

Dazu würde es nach dem Gesetz eines Vertrags mit dem Erblasser benötigen


Den haben Sie ja nicht geschlossen


Auch eine Erbausschlagung ist das nicht, denn die muss gegenüber dem Nachlassgericht erklört werden


Wenn Sie Erbin sind können Sie noch Ansprüche geltend machen


Ansprüche auf einen Pflichtteil, also wenn Sie durch Testament enterbt wären, da die Mutter Alleinerbin ist verjähren allerdings drei Jahre nach dem Erbfall




Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen


Wenn ja bitte ich höflich um positive Bewertung

vielen Dank

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


wenn ich Ihnen weiterhelfen konnte bitte ich um positive Bewertung

danke

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