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Mikael Varol
Mikael Varol, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 313
Erfahrung:  Rechtsanwalt
62332466
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Mikael Varol ist jetzt online.

Sehr geehrte Frau/Herr Rechtsanwalt/in, meine Mutter wohnte

Kundenfrage

Sehr geehrte Frau/Herr Rechtsanwalt/in, meine Mutter wohnte vom April 2010 bis zum
September2011,dem Tod meiner Mutter, in einer betreuten Wohneinrichtung.
Diese Wohnung ist unmittelbar nach dem Tod weiter vermietet worden.
Nun bekam ich im Oktober 2012 eine Aufforderung zur Zahlung des Mietzinses für den Juni 2010, also wurde 1,5 Jahre später entdeckt, dass in dem Monat keine Miete geflossen ist. Kein Vermieter bekommt erst nach 1,5 Jahren den Mietausfall mit.
Wenn das zur Zeit geschehen wäre, hätte meine Mutter sofort bezahlt.
Es gab keine Mahnung, nur die Aufforderung wie beschrieben an mich.
Ich bin die einzige Tochter, aber mittelos und habe bereits eine EV abgegeben wegen Sachen aus früherer Selbstständigkeit. Nun wird mir mit einem Mahnbescheid gedroht, wenn ich den ausstehenden Mietzins nicht bezahle, der sich auf 556,30 EUR beläuft.
Ich lebe von der Rente meines Mannes, möchte aber auch nicht weitere gerichtliche
"Anhängsel", wie soll ich reagieren? Dazu muss ich sagen, dass ich keine Erbschaft ge-
macht habe, sondern mein Mann eine würdige Bestattung ermöglicht hat.
Diese Aussage habe ich auch an das Erbschaftsgericht gemacht.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  Mikael Varol hat geantwortet vor 4 Jahren.

Mikael Varol :

Sehr geehrte Fragestellerin,

Mikael Varol :

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grund Ihrer Angaben wie folgt beantworten möchte:

Mikael Varol :

Sie schreiben, dass Sie "keine Erbschaft gemacht" haben. Meinen Sie damit, dass Sie die Erbschaft ausgeschlagen haben?

Mikael Varol :

Oder Sie enterbt worden sind oder ähnliches?

Mikael Varol :

Denn in dem Fall müssten Sie die Mietschulden Ihrer Mutter nicht bezahlen. Wenn dennoch ein Mahnbescheid beantragt werden sollte, so sollten Sie in diesem Fall dagegen Widerspruch einlegen. Wenn der Vermieter an der weiteren Verfolgung des Anspruchs interessiert ist, so muss er den Anspruch begründen. Als Antwort müssten Sie dann vortragen, dass Sie nicht die Erbin Ihrer Mutter geworden sind und daher die Mietschulden nicht übernehmen müssen.

Experte:  Mikael Varol hat geantwortet vor 4 Jahren.
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Experte:  Mikael Varol hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

haben Sie noch Verständnisfragen oder fehlen Ihnen weitere Informationen? Zögern Sie nicht nachzufragen, falls Ihnen etwas noch unklar sein sollte.

Wenn nicht, dann möchte ich Sie höflich um eine positive Bewertung bitten.

Mit freundlichen Grüßen


Mikael Varol
Rechtsanwalt