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ClaudiaMarieSchiessl
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 16348
Erfahrung:  Seit 20 Jahren als Rechtsanwältin zugelassen, Korrespondenzsprachen: deutsch und englisch, umfangreiche und langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Erbrechts, zwei Fachanwaltstitel
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ClaudiaMarieSchiessl ist jetzt online.

Guten abend - Meine Frage: Mein Großvater

Kundenfrage

Guten abend - Meine Frage: Mein Großvater setzte meine Mutter als Vorerbin und mich als Nacherbin für ein Einfamilienhaus Bj. 1957 ein. Als mein Vater (welcher ja in keinster Weise berücksichtigt was) starb und nichts als eine insolvente Firma und ein zu versteigerndes Wohnhaus hinterließ zog meine Mutter der das Haus meines verstorbenen Großvaters ja nun gehörte zu mir, die ich inzwischen seit 20 Jahren in jenem Haus wohne. Ich habe das Haus 1993/94 für ca. 140.000,00 DM renovieren lassen und danach noch mehr investiert. Ich habe monatlich 600,00 € Miete bezahlt aber von meiner Mutter wurden notwendige Reparaturen in kleiner Größenordnung übernommen. So weit so gut. Nach dem Tode meines Vaters hatte meine Mutter keinerlei Vermögen mehr, bezieht zusammen aus eigener und Wit-wenrente nur knapp unter 400,00 € und erhält einen freiwilligen, monatlichen UnUnterstützungsbetrag von 240,00 € von mir und meinem Ehemann. Vor ca. 2 1/2 Jahren übertrug sie mir als im Grundbuch eingetragener Nacherbin das Haus. Nun droht ihr aus gesundheitlichen Gründen der Aufenthalt in einem Pflegeheim. Nun meine Frage: Kann das Sozialamt die Nacherbefolge einfach ignorieren und den Übertrag wie eine Schenkung behandeln oder habe ich durch die besonderen Umstände eine Chance das Haus nicht durch das Sozialamt belasten zu lassen ? Ich selbst verdiene monatlich 1.150,00 € brutto in Steuerklasse 5 und mein Mann 2950,00 € in Steuerklasse 3. Können Sie mir vlt. helfen indem Sie mir antworten? Mit freundlichen Grüßen

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.

ClaudiaMarieSchiessl :

Sehr geehrter Ratsuchender,

ClaudiaMarieSchiessl :

vielen Dank für Ihre Anfrage.

ClaudiaMarieSchiessl :

Normalerweise ist die Vor und Nacherbschaft so , dass erst mit dem Tod des Vorerben der Nachlass an den Nacherben fällt.

ClaudiaMarieSchiessl :

Ihnen hat die Mutter aber bereits zu Lebzeiten das Haus übertragen.

ClaudiaMarieSchiessl :

Das hat mit der Nacherbfolge nur bedingt etwas zu tun, sondern ist als Schenkung zu qualifizieren

ClaudiaMarieSchiessl :

Diese Schenkung ist widerruflich

ClaudiaMarieSchiessl :

Ich hoffe, dass ich Ihre Frage beantwortet habe, auch wenn die Antwort für Sie nicht so schön ist

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
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Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ? Sehr gerne



wenn nict bitte ich höflich um positive Bewertung

danke
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sie haben Ihrer Antwort nicht die besonderen Umstände des Vorgangs berücksichtigt und sind nicht auf die Informationen eingegangen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sie haben Ihrer Antwort nicht die besonderen Umstände des Vorgangs berücksichtigt und sind nicht auf die Informationen eingegangen.Aber ich wünsche keinerlei weitere Antwort.
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


doch das bin ich durchaus, ich bin aber der Ansicht, dass diese nicht berücksichtigungswürdig sind.



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