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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 16757
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Guten Tag, wir wollen eine Wohnung kaufen (40 qm in Köln) zu

Kundenfrage

Guten Tag, wir wollen eine Wohnung kaufen (40 qm in Köln) zu 40.000 Euro. Diese Wohnung ist mit einem aufschiebend bedingten Wohnrecht des Sohnes (vom verkäufer) belastet und dieser steht an erster Stelle im Grundbuch. Eine weitere Urkunde bestätigt dass er zu einer ortsüblichen Miete (von 1985) von damals ca. 125 ,00 DM die Wohnung mieten kann. Der SOhn wird da wohl nie mehr einziehen laut Vater. Wir wollen die Wohnung vermieten und als Kapitalanlage nutzen. Der Sohn ist 48 Jahre alt. Wir würden das Wohnrecht bestehen lassen , da wir nicht die finanziellen Mittel hätten diesen auszuzahlen und er könne ja selbst gerne einziehen zu einer ortsüblichen Miete. Unsere Frage ist, ob er uns zwingen kann als neue Eigentümer ihn auszuzahlen. Dann wäre die WOhnung ja mit einer Formel von 12x monatl. Kaltmiete so 350,00 Euro plus seine Lebenserwartung (40 jahre?) belastet. Im Kaufvertrag steht folgendes von einem Notar formuliert drin:"Möglicherweise kann der eingetragene Berechtigte eine Nutzungsentschädigung von dem EIgentümer aufgrund einer entgeltlichen Überlassung des Wohnrechtes verlangen". Was heißt das? Kann man sowas überhaupt unterschreiben? Ausserdem sollen wir auf die Urkunde die besagt, dass der Sohn zu einer Ortsüblichen Miete wohnen kann verzichten. Warum? Und die Auszahlung des Wohnrechts ist hier mit 19x ? keine Summe eingetragen versehen. Ausserdem kann der Sohn mit der Löschung des Wohnrechts eine Abfindung geltend machen. Wir wollen es wie gesagt gar nicht löschen. Kann er uns dazu zwingen? Wir brauchen eine abgesicherte Antwort.Vielen Dank
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Er kann nicht verlangen, dass Sie ihn auszahlen.

Dafür gibt es keine Anspruchsgrundlage.

"Möglicherweise kann der eingetragene Berechtigte eine Nutzungsentschädigung von dem EIgentümer aufgrund einer entgeltlichen Überlassung des Wohnrechtes verlangen".

Diesen Abschnitt kann ich nicht nachvollziehen. Es ist auch nicht üblich, dies so zu regeln.

raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 16757
Erfahrung: Rechtsanwalt
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Zurück, also kann man diesen Passus streichen lassen: "Möglicherweise kann der eingetragene Berechtigte eine Nutzungsentschädigung von dem EIgentümer aufgrund einer entgeltlichen Überlassung des Wohnrechtes verlangen".


 


D. h. also er kann uns zwar verklagen wird aber nie gewinnen können und wir können einfach darauf spekulieren, dass er in 20 jahren verstirbt und dann wird das gelöscht. Sollte er einziehen wollen, müssten wir dann dem Mieter der darin wohnt fristgerecht kündigen und ihn einziehen lassen.


Würden Sie solch eine Wohnung kaufen? Gibt es noch ein anderes Risiko?


 


 

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ja, ich würde dies streichen lassen.

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