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ClaudiaMarieSchiessl
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 17045
Erfahrung:  Seit 20 Jahren als Rechtsanwältin zugelassen, Korrespondenzsprachen: deutsch und englisch, umfangreiche und langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Erbrechts, zwei Fachanwaltstitel
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ClaudiaMarieSchiessl ist jetzt online.

20.06.2012, irgendwo stand als Gebühr 45 €, beim Absenden plötzlich

Kundenfrage

20.06.2012, irgendwo stand als Gebühr 45 €, beim Absenden plötzlich "Anzahlung
€ 45. Wenn über diese feste Pauschalsumme hinaus höhere Kosten entstehen,
gilt diese Anfrage als storniert !!
Wir sind ein verh. Ehepaar mit 1 verh. Tochter. Wir möchten beim Ableben eines Ehepartners, dass der überlebende Ehepartner zunächst voll erbberechtigt ist, da
sonst unser Wohnhaus für die Auszahlung an die Tochter verkauft werden müßte.
Wir haben zur Zeit Gütertrennung vereinbart, ändern ?
Nach unserem beider Ableben soll die Tochter Alleinerbin sein, kein Erbanteil an die
vielen Geschwister !? Eltern sind nicht mehr vorhanden.
Email:[email protected]
Mit freundlichen Grüßen
AlXXXXX XXXXXke
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


Sie haben 45 Euro ausgelobt, die als Anzahlung zu leisten sind.


Eine höhere Gebühr fällt nicht an.


Was ihre eigentliche Frage betrifft, so ist hier ein Ehegattentestament in Form eines Berliner Testaments gewollt.


Das können Sie auf zwei verschiedene Arten machen:


Einheitslösung und Trennungslösung.


1. Der überlebende Ehegatte wird Vollerbe und darf über das Erbe nach seinem Willen frei verfügen.

Die Tochter erbt dann alles vom überlebenden Ehegatten.

Sie ist Schlusserbin



2. Der überlebende Ehegatte wird Vorerbe.

Er erbt nicht voll, sondern muss das was er vom erstverstorbenen Ehegatten geerbt hat an die Tochter als Nacherbin weitervererben.

Er kann über das Erbe dann nicht frei verfügen

Die Tochter erbt dann von Erstverstorbenen und vom Letztversterbenden



Bei beiden Varianten ist die Tochter als gesetzliche Erbin enterbt und kann ihren Pflichtteil verlangen.

Es muss ihr dann die Hälfte ihres gesetzlichen Erbteils ausbezahlt werden.



Die Geschwister haben kein Erbrecht.




Ich würde Ihnen doch empfehlen, sich aufgrund der Kompliziertheit zum Notar zu begeben, der mit Ihnen genau die Vor. und Nachteile von Einheitslösung und Trennungslösung besprechen kann


Auch gibt es eine Pflcihtteilsstzrafklausel, die ggf. verhindern kann, dass die Tochter den Pflichtteil geltend macht.


Auch das kann der Notar mit Ihnen formulieren





Wenn ich Ihnen habe helfen können, bitte ich sehr höflich um Bewetung

danke





ClaudiaMarieSchiessl und 3 weitere Experten für Erbrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ich weise nochmals darauf hin, dass ich über die angegebene Gebühr von

€ 49 keine weiteren Kosten übernehme. Ich will keine Flatrate !!!!

Mit der Expertenauskunft kann ich leider nichts anfangen. Die Anfrage ist erledigt.

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Hanke

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


kann ich Ihnen noch weiterhelfen ?

Ist noch etwas unklar ?

Habe ich es zu kompliziert formuliert ?


Ich bitte um Rückmeldung, denn wir wollen, dass Sie zufrieden sind


Selbstverständlich sind Nachfragen kostenlos.