So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RA_UJSCHWERIN.
RA_UJSCHWERIN
RA_UJSCHWERIN, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 2625
Erfahrung:  Rechtsanwältin
61158677
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Erbrecht hier ein
RA_UJSCHWERIN ist jetzt online.

mein Mann verstarb am 06.01.2011 und nach Beantragung eines

Kundenfrage

mein Mann verstarb am 06.01.2011 und nach Beantragung eines Erbscheines erfuhr ich ,dass ein unehelicher Sohn existiert.Die ganze Angelegenheit lief letzendlich über einen Anwalt und der Sohn wurde ausgezahlt.Ein neuer Erbschein wurde ausgestellt in dem er mit aufgeführt ist.Beim Notar wurde mir mitgeteilt,dass er weiterhin als Erbe zählt.Wie kann das nach einer Auszahlung möglich sein? Wer muß sich darum kümmern ,dass ich schriftlich was in die Hand bekomme aus dem hervorgeht ,das er ausgezahlt wurde?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  RA_UJSCHWERIN hat geantwortet vor 5 Jahren.
Werter Fragesteller,

zu Ihrem Anliegen möchte ich gern wie folgt ausführen:

Sie müssen sich hier mit dem Anwalt in Verbindung setzen, der die Erbauseinandersetzung durchgeführt hat.

Der uneheliche Sohn ist in jedem Fall Miterbe. Hiernach erfolgt dann die Erbauseinandersetzung. Die Erbauseinandersetzung wird mit einem Vertrag vorgenommen. Hierauf basiert dann Ihre Auszahlung. An der Erbenstellung selbst ändert sich dann jedoch nichts. Sie können aber mit dem Erbauseinandersetzungsvertrag nachweisen, dass der Sohn ausgezahlt wurde und keine weiteren Ansprüche mehr hat.
RA_UJSCHWERIN und weitere Experten für Erbrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Werte Frau Rechtsanwältin U. J. Schwerin,
auf Ihre Antwort hin zu meiner Frage vom 25.April 2012 habe ich meiner Anwältin geschrieben.Da diese Sache bereits im Februar diesen Jahres zur Auszahlung kam und diese Sache nach Bezahlung der Anwältin für beendet erklärt wurde,schrieb diese jetzt ganz lapidar an die Gegenseite,dass ich also für weitere behördliche Erledigungen(Grunbuchänderung) eine noteriell beglaubigte Einverständnis - Erklärung des unehelichen Sohnes meines verstorbenen Mannes benötige. Das würde ja bedeuten,dass er ,sofern ich dies nicht erhalten sollte,ein weiteresmal erben würde,wenn ich mal nicht mehr bin.Das kann doch nicht Sinn einer Auszahlung sein und da ich von Erbrecht keine Ahnung habe nahm ich mir ja (so wie er ) eine Anwältin die mich in dieser Sache vertreten sollte!So hoffte ich zumindest, doch jetzt komme ich mir reichlich verar.... vor. Was habe ich jetzt für Möglichkeiten ,um zu meinem Recht zu kommen?
Freundlichst M.Polomka