So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an raschwerin.
raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 602
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Erbrecht hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Ich habe im Jahre 2008 Grundstuecke , die mit Krediten belastet

Kundenfrage

Ich habe im Jahre 2008 Grundstuecke , die mit Krediten belastet sind auf meinen minderjaehrigen Sohn (damals 4 Jahre uebertragen) die Grundstuecke wurden ohne das Vormundschaftsgericht zu befragen umgeschrieben. Jetzt kommt das Finanzamt und verlangt Erbschaftssteuer, da es sagt, dass die persoenl. Haftung der Uebernahme der Verpflicht.im Vertrag fehlt. Ein notarieller Nachtrag wurde durch das Fam.gericht nicht genehmigt.Jetzt bin ich der Meinung, dass der Notar damals schon bei der Schenkung das Fam gericht haette um Genehmigung fragen sollen(Vormund.rechtl.Zustimmung). Kann ich den Notar jetzt zur Verantwortung ziehen, d.h,dass er alle Vertraege auf Null setzt,die Schenkung rueckgaengig macht ? Da dies von mir so nicht gewollt war und mein Sohn mit gr. Schaden, der evtl.anfallenden Erbschaftsteuer rechen muss, da die persoenl. Haftung fuer die Darlehen im Vertrag fehlt.Oder Zaehlt bei eine Schenkung der Wert abzuegl.der notar. Grundschulden?? Hier gehen die Meinungen von Notar und Steuerberater weit auseinander.Was raten Sie mir?? Greift hier die notarielle Haftung?? Oder gibt es andere Moeglichkeiten,zBsp.hatder Notar auch in der Schenkung vergessen ein Nießbrauchsrecht fuer mich als Mutter zu bestellen, dazu wurde im nachhinein ein Pfleger vom Jugendamt bestellt, aber leider nicht fuer die Schenkung, das waere nicht noetig, lt. Famgericht. Oder ist es zu spaet da meine Sohn bereits im Grundbuch steht ?.Oder hat hier das Grundbuchamt versagt,?Hätte mein Sohn gar nicht eingetragen werden duerfen ohne Zustimmung des Fa.oder Vormundschaftsgerichtes ??Widerspruch zur Grundbuchordnung?
Wen kann ich haftbar machen, um den gesamten Schenkungsvorgang rückgängig zu machen??
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Darf ich Sie fragen, welche Vorgaben Sie dem Notar bei der Beurkundung gemacht haben?

Wie ist das Grundstück belastet?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt