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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Zweites StaatsexamenDiplom Jurist
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Erbrecht hier ein
Advopro ist jetzt online.

ich habe das erbe meines vater an meine mutter abgetreten,sie

Kundenfrage

ich habe das erbe meines vater an meine mutter abgetreten,sie ist die geschiedenen frau meines vater.grund dafür: ich habe zu dem zeitpunkt harz 4 bezogen.und meine mutter meinte ich solle ihr das erbe übertragen und sie würde mir das geld dann geben,damit ich das geld für eine behandlung beim heilpraktiker habe. ich war zu dem zeitpunkt schwer an krebs erkrankt und unter antidepressiva stand und ich mir der tragweite dessen,das erbe zu übertragen gar nicht bewußt. ich bestand nur aus angst zu sterben.heute inzwischen 4 jahre später,behauptet meine mutter immer noch das die erbschaftsangelegenheit noch nicht abgeschlossen.weil das finanzamt noch prüft ob sie 30 oder 50% erbschaftssteuer zahlen muss. ich finde das alles sehr seltsam.zumal meine geschwister sofort das geld von den konten bekammen und auch das haus inzischen verkauft ist. meine frage nun: wieviel erbschaftsteuer muss meine mutter als geschiedene frau zahlen und gibt es eine möglichkeit das ganze rückgängig zu machen?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:


Die Erbschaftssteuer hängt letztendlich von der Höhe des Nachlasswertes ab. Sofern sie mir hierzu ungefähre Angaben geben können, kann ich Ihnen auch etwas zur konkreten Höhe der Erbschaftsteuer sagen.

 

Sie haben noch gefragt, ob dieses rückgängig gemacht werden kann.

 

Die Frage ist für mich vielmehr, diese Vereinbarung überhaupt wirksam ist.

 

Hier kann ich Ihnen eine gute Nachricht geben.

 

Eine solche Vereinbarung zwar grundsätzlich möglich, gemäß § 311b Abs. 5 BGB ist eine solche Vereinbarung/Vertrag aber nur dann wirksam, wenn es eine notarielle Vereinbarung gibt.

 

Nach ihrer Schilderung wurde die Vereinbarung nicht vor einem Notar abgeschlossen, so dass sie unwirksam und völlig unbeachtlich ist.





Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagabend!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt









Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
es gibt eine urkunde,die übertragung wurde bei einem notar gemacht. das erbe beläuft sich auf 100.000€
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

Das ist natürlich nicht so gut.

Sie haben hier etwas von Medikamenten und ähnlichen geschrieben.

Die Frage ist, ob sie zu dem Zeitpunkt der Vereinbarung geschäftsfähig gewesen sind.

Es wird schwierig dieses anzufechten, da es offenbar eine notarielle Beglaubigung gibt.

Haben Sie gegebenenfalls ärztliche Attest oder Ähnliches über ihren Gesundheitszustand zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses?

In diesem Fall gäbe es eine gewisse Chance.


 

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
höhe der erbschaftssteuer bei 100.000€ als geschiedene ehefrau?und kann es sein das das finanzamt 4 jahre braucht um die höhe der erbschaftsteuer fest zu machen?
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank.

Als geschiedene Ehefrau fällt Ihre Mutter in die Steuerklasse 2.

Sie hat einen Freibetrag von 20.000.- €.

Sie hat hier einen Steuersatz von 20 %.

Das mit dem Finanzamt ist ungewöhnlich.

Sofern die Erbschaftsteuer noch nicht festgesetz ist, wird Sie sogar bald nach Ablauf von 4 Jahren verjähren.

Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben. Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort.

 

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt




Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

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Mit freundlichem Gruß

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Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt