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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Zweites StaatsexamenDiplom Jurist
26039601
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Advopro ist jetzt online.

Hallo folgender Fall ... Berliner Testament mit Nacherbschaft Tochter aus erster Ehe .

Kundenfrage

Hallo

folgender Fall ... Berliner Testament mit Nacherbschaft Tochter aus erster Ehe ...
Erster Ehepartner ist 1981 verstorben
"überlebender" Ehepartner 2012 verstorben und hat Testament hinterlassen, in dem ein anderer Erbe eingesetzt worden ist ...
Testament wurde 2001 aufgesetzt kurz bevor Tochter aus erster Ehe verstorben ist ...

Tochter aus erster Ehe hatte keine Kenntnis über Berliner Testament bzw. 2. Testament

Tochter aus erster Ehe hatte Kind (geboren in den 60er?), dass zur Adoption freigegeben worden ist, ob Adoption stattgefunden hat, ist unbekannt.

Wie ist die Erbreihenfolge? Wie im 2. Testament festgelegt oder ggfls. Kind der Tochter aus erster Ehe

Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort

MfG
M. Weierstall
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:


Wenn ich Sie richtig verstanden habe, ist ursprünglich ein Berliner Testament von den beiden Ehegatten errichtet worden.

 

Wenn Sie weiterhin richtig verstanden habe, hat der überlebende Ehegatte nach dem Tod des ersten Ehegatten ein zweites Testament errichtet, in dem er abweichende Verfügung von dem ursprünglich gemeinschaftlich errichteten Berliner Testament getätigt hat.

 

In diesem Fall wäre dann das zweite Testament unwirksam,da aufgrund des Todes des ersten Ehegatten in Bezug auf das Berliner Testament beziehungsweise die darin getroffenen Verfügung eine Bindungswirkung für den zweiten Ehegatten eingetreten ist.

 

Dementsprechend gilt hier die Erbfolge, so wie sie im Berliner Testament ursprünglich festgeschrieben worden ist.




Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Sonntagnachmittag!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt









Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wie sieht es, wenn das Testament nach dem Tode der Tochter aus erster Ehe erstellt worden wäre bzw. die Tochter keinen Nacherben hat
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für den Nachtrag.

Der Tod der Tochter aus der ersten Ehe hat auf die Wirksamkeit der Verfügungen in den Berliner Testament grundsätzlich keine Auswirkungen.

In diesem Fall würde die gesetzliche Erbfolge eingreifen.

Sollte also die Tochter selber Kinder gehabt haben, würden diese in der Erbfolge grundsätzlich nachrücken.

Sollte die Tochter keine Abkömmlinge gehabt haben, müsste geschaut werden, ob gegebenenfalls noch andere Verwandte vorhanden sind, die in der gesetzlichen Erbfolge einrücken könnten.


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Sonntagnachmittag und alles Gute!

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort.

Sofern sie noch Verständnisfragen haben dürfen sie natürlich gerne nachfragen.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt



Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Wobei zwischen den beiden Todesfällen liegen aber doch mehr als 30 Jahre ...

 

01.01.1981 ist der erste Ehepartner verstorben und 06.01.2012 der Zweite... wenn ich den Gesetzestext richtig verstanden habe .. ist dann die Nacherbschaft aus dem Berliner Testament hinfällig

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

Ja, da ist zum Teil etwas Wahres dran.

Grundsätzlich wird nämlich die Einsetzung eines Nacherben im Testament unwirksam,wenn seit dem Erbfall 30 Jahre verstrichen sind und innerhalb dieser Zeit den Nacherbfall nicht eingetreten ist.

Die Einsetzung eines Nacherben wird unwirksam, wenn seit dem Erbfall 30 Jahre verstrichen sind, ohne dass der Nacherbfall eingetreten ist.

 

 

Hiervon gibt es aber auch wiederum eine Ausnahme.

 

 

Sofern nämlich der Nacherbfall mit dem Tod des Vorerben eintreten soll und der Vorerbe zum Zeitpunkt des Erbfalls bereits lebt, so bleibt die Nacherbeneinsetzung auch über 30 Jahre hinaus gültig.

 

Dieses ist nach ihrer Schilderung ja der Fall.

 

Selbst wenn hier die 30 Jahresfrist zum Tragen kommen würde, würde dieses das Testament nicht rückwirkend unwirksam machen sondern würde lediglich dazu führen, dass die gesetzliche Erbfolge gilt.

 

Da die Tochter aus der ersten Ehe sowieso leider nicht mehr lebt,würde die gesetzliche Erbfolge eintreten (s.o.).

 


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Sonntagnachmittag und alles Gute!

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort.

Sofern sie noch Verständnisfragen haben dürfen sie natürlich gerne nachfragen.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Entschuldigung ... für mich ist der Fall leider noch nicht ganz klar... Ich versuche die Fakten nochmal zusammen zu fassen, wie ich sie verstanden habe ..

 

Es wurde ein Berliner Testamanet aufgesetzt. Zwischen dem Tod der beiden Ehepartner liegen nunmehr 31 Jahre ... Somit ist die Nacherbschaft (Tochter aus erster Ehe) aus dem Berliner Testament hinfällig ... und es tritt die gesetzliche Erbfolge ein ... d.h. bezogen auf den zuletzt verstorbenen Ehepartner ...

 

In wie weit sind etwaige Nacherben der bereits verstorbenen Tochter zu berücksichtigen?

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für den Nachtrag.

Ihre Zusammenfassung ist soweit richtig bis auf den Punkt, dass die Einsetzung als Nacherbe hier nicht unwirksam ist, vgl. § 2109 Abs. 1 S.2 Nr. 1 BGB.

§ 2109 BGB Unwirksamwerden der Nacherbschaft
(1) Die Einsetzung eines Nacherben wird mit dem Ablauf von 30 Jahren nach dem Erbfall unwirksam, wenn nicht vorher der Fall der Nacherbfolge eingetreten ist. Sie bleibt auch nach dieser Zeit wirksam,
1.
wenn die Nacherbfolge für den Fall angeordnet ist, dass in der Person des Vorerben oder des Nacherben ein bestimmtes Ereignis eintritt, und derjenige, in dessen Person das Ereignis eintreten soll, zur Zeit des Erbfalls lebt,
2.
wenn dem Vorerben oder einem Nacherben für den Fall, dass ihm ein Bruder oder eine Schwester geboren wird, der Bruder oder die Schwester als Nacherbe bestimmt ist.
(2) Ist der Vorerbe oder der Nacherbe, in dessen Person das Ereignis eintreten soll, eine juristische Person, so bewendet es bei der dreißigjährigen Frist.


Da aber die Nacherben hier nicht mehr lebt, tritt die gesetzliche Erbfolge nach dem zuletzt verstorbenen Ehepartner ein, das ist im Ergebnis richtig.

Das zur Adoption freigegebene Kind der Tochter aus der ersten Ehe ist hier demnach gesetzliche Erben ( gegebenenfalls neben anderen gesetzlichen Erben, also beispielsweise anderen Kindern oder Enkeln der Erblasserin, falls vorhanden)



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Noch zwei kleine Frage... und dann ist auch gut ...

 

Die Tochter aus erster Ehe war die Tochter des 1981 verstorbenen Ehemanns und ist von Seiten der Verstorbenen nicht adoptiert worden ... Wie ist hier die gesetzliche Erbfolge bzw. Aufteilung? Ich bin der Neffe der verstorbenen ... sonst gibt es keine lebenden Verwandten ...

 

Wenn das Kind der Tochter aus erster Ehe des 1981 verstorbenen Ehemanns adoptiert worden ist, so endet doch die Ansprüche oder?

 

Viele Grüße aus Wuppertal

Dr. Michael Weierstall

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für den Nachtrag.

Als Neffe wären sie grundsätzlich Erbe zweiter Ordnung.

Es müsste geschaut werden, ob Erben erster Ordnung vorhanden sind, da die Erben erster Ordnung Erben zweiter Ordnung von der Erbfolge ausschließen.

Das Kind der verstorbenen Tochter ist als Abkömmling gem. § 1924 Erbe erster Ordnung (auch ein Enkel gilt erbrechtlich als Abkömmling).

Durch die Adoption sind die ursprünglichen Erbrechte nicht erloschen, das adaptierte Kind hat hier sogar in zweierlei Hinsicht Erbansprüche, nämlich gegenüber den leiblichen Verwandten/Eltern und gegenüber den Adoptivverwandten.

Nach ihrer Schilderung sieht es so aus, als ob das adoptierte Kind der Tochter hier Alleinerbin geworden ist.



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 9380
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Herr Newerla,

 

habe Ihre Antwort gerade noch mal gelesen ...

 

Verstehe ich noch nicht ganz wieso Kind der verstorbenen Tochter aus erster Ehe Alleinerbe ist ...

 

Von meiner Warte aus ... bei Todesfall des Ehemanns 1981 wäre gesetzliche Aufteilung 1/2 KInd (Verstorbene) Tochter 1/2 Ehefrau ...

 

Aus dem Tod der Ehefrau 2012 leiten sich dich doch keine Ansprüche der Tochter aus erster Ehe mehr ab, da nicht adoptiert gewesen ... somit gesetzliche Erbfolge bei Tod der Ehefrau

 

VG

M. Weierstall

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

Es gilt die gesetzliche Erbfolge nach dem Tod der Ehefrau, das ist richtig.

Gem. § 1924 BGB ist das Enkelkind der Erblasserin der einzige verbleibende Erbe erster Ordnung.

Das Enkelkind ist hier nämlich ein Abkömmling der Erblasserin.
In erbrechtlicher Hinsicht tritt in der gesetzlichen Erbfolge nämlich das Enkelkind an die Stelle der Mutter, vgl. § 1924 Abs. 3 BGB.

§ 1924 BGB
Gesetzliche Erben erster Ordnung

(1) Gesetzliche Erben der ersten Ordnung sind die Abkömmlinge des Erblassers.

(2) Ein zur Zeit des Erbfalls lebender Abkömmling schließt die durch ihn mit dem Erblasser verwandten Abkömmlinge von der Erbfolge aus.

(3) An die Stelle eines zur Zeit des Erbfalls nicht mehr lebenden Abkömmlings treten die durch ihn mit dem Erblasser verwandten Abkömmlinge (Erbfolge nach Stämmen).

(4) Kinder erben zu gleichen Teilen.






Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Herr Newerla,

 

wenn die gesetzliche Erbfolge nach dem Tod der Ehefrau gilt ... meine Tante ...

 

Wieso wäre dann das Kind der verstorbenen Tochter aus erster Ehe des Ehemanns die Alleinerbin?

 

Nach den bisherigen Ausführungen hatte ich verstanden ... Nach 30 Jahren ist die Nacherbschaft der im Berliner Testament aufgeführten, verstorbenen Tochter des Ehemanns aus erster Ehe erloschen ... und somit sind keine Ansprüche mehr ableitbar ... oder ... wäre dann nicht zumindest halbe/halbe jetzt verstorbene Ehefrau und Nacherbi der verstorbenen Tochter aus erster Ehe Ehemann

 

MfG

M.Weierstall

 

 

 

 

 

 

 

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für den Nachtrag.

Ich werde später darauf zurückkommen.

Sie haben aber insoweit Recht,dass die Tochter der Tochter des Erblassers nicht gesetzliche Erbin der letztversterbenden Erblasserin sein kann.Mir war zunächst entgangen,dass es nicht das Kind der Tochter des Erblasserin ist.

Mit freundlichem Gruß

Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
vielen Dank fürs Warten.

Wie versprochen möchte ich nun auf ihre Nachfrage konkreter zurückkommen.

Wie sie völlig richtig erkannt haben ist grundsätzlich nach Ablauf von 30 Jahren einen Nacherbschaft ausgeschlossen.

Gem. § 2109 Abs. 1 S. 2 BGB gibt es aber eine Ausnahme von diesem Grundsatz und zwar dann,wenn zum Zeitpunkt der Errichtung des Testaments sowohl der Vorerbe ( Hier also die Ehefrau) als auch der Nacherbe ( Hier also die Tochter) bereits gelebt haben oder zumindest gezeugt waren.

Dieses ist nach ihrer Schilderung der Fall, so dass die Nacherbschaft hier nicht unwirksam geworden ist.

Auch für diesen Fall trifft das Gesetz und zwar in § 2108 Abs. 2 BGB eine Regelung.

Dort heißt es:

"Stirbt der eingesetzte Nacherbe vor dem Eintritt des Falles der Nacherbfolge, aber nach dem Eintritt des Erbfalls, so geht sein Recht auf seine Erben über, sofern nicht ein anderer Wille des Erblassers anzunehmen ist."

Grundsätzlich treten also die Erben des verstorbenen Nacherben in die Rechte des Nacherben ein.

Als gesetzlichen Erben des Nacherben ( der Tochter aus erster Ehe) existiert nach ihrer Schilderung nur deren Tochter.

Somit ist diese Tochter der Tochter aus erster Ehe Alleinerbin geworden.

Etwas anderes würde nur dann gelten, wenn die Erblasser dieses im Testament ausdrücklich ausgeschlossen hätten (vgl. § 2108 Abs. 2 a.E. BGB).

Dieses ist hier aber nicht der Fall nach ihrer Schilderung.



§ 2108
Erbfähigkeit; Vererblichkeit des Nacherbrechts

(1) Die Vorschrift des § 1923 findet auf die Nacherbfolge entsprechende Anwendung.

(2) Stirbt der eingesetzte Nacherbe vor dem Eintritt des Falles der Nacherbfolge, aber nach dem Eintritt des Erbfalls, so geht sein Recht auf seine Erben über, sofern nicht ein anderer Wille des Erblassers anzunehmen ist. Ist der Nacherbe unter einer aufschiebenden Bedingung eingesetzt, so bewendet es bei der Vorschrift de


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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