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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 26349
Erfahrung:  Langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Zivilrechts
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Erbrecht

Kundenfrage

Frage was muss ich tun,mein Vater hat mir fortgelegt :EinverstaedniserklearungErkläre das ich gegen den Erbscheinantrag keine Forderunen und Bedenken erhebe.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Ein Erbschein ist ein amtliches Zeugnis über die Erbenstellung.

IIm Erbscheinsverfahren gilt gem.§ 12 FGG bzw.§ 14 FamFG der Amtsermittlungsgrundsatz, wonach das Nachlassgericht den Sachverhalt, der der Zulässigkeitsprüfung und der Begründetheitsprüfung zu Grunde zu legen ist, von Amts wegen ermittelt.

Es kommt daher nicht darauf an ob Sie darauf verzichten gegen das Erbscheinsverfahren ihres Vaters Bedenken zu erheben, da das Gericht von selbst, also von Amts wegen etwaigen Bedenken nachgehen muss, egal ob sie nun von Ihnen erhoben werden oder nicht.

Die Erklärung ist daher sinnlos.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
RASchiessl und weitere Experten für Erbrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen weitergeholfen zu haben. Soweit Sie keine weiteren Nachfragen haben, bitte ich höflich meine Antwort zu akzeptieren indem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
ich habe gemeint forgelegt aber nicht fortgelegt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Ich habe Sie schon richtig verstanden.

Wenn Ihnen Ihr Vater ein solches Schriftstück vorgelegt hat, so müssen Sie es natürlich nicht unterzeichnen. Selbst wenn Sie das Schriftstück unterzeichnen so hätte es keine Folgen, da das Amtsgericht allen Bedenken von sich aus nachgehen muss.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Aber wenn ich unterschreibe dann habe ich kein Recht auf Erbe richtig so?
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

"Keine Forderungen gegen den Erbscheinsantrag" bedeutet noch nicht Erbverzicht, da das Erbscheinsverfahen nur die bereits bestehende Erbfolge feststellen soll.

Ich vermute aber dass Ihnen Ihr Vater hier einen Erbverzicht unterschieben will, auch wenn er sich unklar ausgedrückt hat.

Aus Grund sollten Sie nicht unterschreiben.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen weitergeholfen zu haben. Soweit Sie keine weiteren Nachfragen haben, bitte ich höflich meine Antwort zu akzeptieren indem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Testament steht geschrieben:

Die Ehegatte

Wilhelm Mruk

und

Dietlinde Mruk

beide Wohnhaft in:

61350 Bad Homburg,Str.

erklären als letzten Willen:

Im Falle des Ablebens eines der Ehegatten,wird der überlebenden Ehegatte als Alleinerbe eingesetzt.

Erst nach dem Tod des letztversterbenden Ehegatten wird Sohn Peter Mruk geb als Erbe bestimmt.

Bad Homburg 21.01.1897

 

Habe ich auch an Pfichtanteil richtig so?

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Ja, Sie haben einen Pflichtteilsanspruch.

Wenn Ihre Mutter verstorben ist und Sie das einzige Kind sind, so beträgt der Pflichtteil 1/4 des Nachlasses Ihrer Mutter.


Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sollte ein Anwalt nehmen.
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Wenn Sie sich unsicher sind, dann sollten Sie sich einen Anwalt nehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erbscheinantrag keine Förderung Bedenken erhebe.
Pflichtanteil steht trosdem zu richtig.
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.


Der Pflichtteil steht Ihnen in jedem Fall zu. Das Schreiben Ihres Vaters brauchen Sie nicht unterzeichnen.


Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sollte ich Mein Pflichtanteil steht mir zu dazu feugen. Richtig so!
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.


Sie sollten das Schreiben Ihres Vaters nicht unterzeichnen sondern ein eigenes Schreiben verfassen und Ihren Vater auffordern, Ihnen den Pflichtteil auszuzahlen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Mein Vater schriebt neue EinversteandniserklearungErkläre das gegen den Erbscheinantrag meines Vaters (Name) kein Einwand erhehe.Was sage Sie zu diesen schreiben.
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Auch bei diesem Schreiben besteht keinerlei Notwendigkeit dieses zu unterzeichnen.

Da das Gericht von Amts wegen ermittelt bringt dieses Schreiben weder Ihnen noch Ihrem Vater irgend einen Vorteil.

Sie sollten daher dieses Schreiben nicht unterzeichnen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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