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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  Fachanwalt f. Familienrecht
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Hallo,meine uneheliche verheiratete Tochter ist am 01.02.2012

Kundenfrage

Hallo,meine uneheliche verheiratete Tochter ist am 01.02.2012 verstorben. Welche Plichten habe ich als Vater, bzw. ihre Mutter(meine Ex Lebensgefährtin) hat einen Termin beim Notar, zwecks Erbe, und sagt ich muß dabei sein ??
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

zunächst darf ich Ihnen mein Beileid ausdrücken.

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Soweit Ihre Tochter keine Kinder hat, sind Sie als Eltern Erben nach der Tochter.

Der Abfall des Erbes geschieht von Gesetzes wegen automatisch.

Der Erben tritt in die Postion des Erblassers ein, erbt also nicht nur Vermögen, sondern auch Verbindlichkeiten. Darüber hinaus treffen die Erben die Bestattungskosten.

Wenn Sie das Erbe nicht antreten wollen, weil der Nachlass eventuell überschuldet ist, dann wäre eine Ausschlagung notwendig. Sie Ausschlagung muss innerhalb von 6 Wochen nach Kenntnis des Erbfalles erfolgen.

Sie sollten sich zunächst bei der Ex-Lebensgefährtin erkundigen, was der Zweck des Notarbesuches sein soll.



Tobias Rösemeier und weitere Experten für Erbrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo, vielen Dank für dei schnelle Antwort.Der Termin mit dem Notar hat folgendes aufsich.

Der Ehemann meiner Tochter,ein Ghanae,verwehrt ihrer Mutter den Zugang zu deren Wohnung.Sie wollte ein paar persöhnliche Dinge,auf ausdrücklichen Wunsch, aus der Wohnung holen.Welche Rechte hat der Ehemann auf den Bestand in der Wohnung die unsere Tochter eingerichtet hat? bzw. hat er in der Erbfolge irgendwelche Rechte oder Ansprüche ?

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

der Ehemann der Tochter ist ebenfalls Erbe und zwar zu 75%.

Sie bilden insofern eine Erbengemeinschaft.

Nach § 1932 BGB hat dieser Anspruch auf den Hausrat in der ehelichen Wohnung.

Im Übrigen ist das Erbe auseinanderzusetzen.

Der Ehemann ist als Erbschaftsbesitzer auskunftsverpflichtet über den Bestand des Nachlasses. Anspruch auf Zugang zur Wohnung besteht nicht.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo, nochmals vielen Dank für die kompetenten Antworten.Hat mir sehr weitergeholfen.Werde in kürze, in einer anderen Sache nochmale auf sie zukommen.

 

Mit freundlichen Grüssen

 

 

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Gern geschehen.

Sie können sich gern wieder melden.

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