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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Zweites StaatsexamenDiplom Jurist
26039601
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Advopro ist jetzt online.

Sehr geehrte(r) Rechtsanwâlt(in) mein Mann ist am 18.11.11

Kundenfrage

Sehr geehrte(r) Rechtsanwâlt(in) mein Mann ist am 18.11.11 in Frakreich verstorben. Wohnsitz in Andorra; ich,seine Ehefrau ebenfalls. Ich habe ,da er deutscher Staatsbürger ist sein Testament am 03.12.11 nach Berlin Amtsgericht Schöneberg eingereicht. dorthin mehrfach telefoniert und um Bearbeitung gebeten. immer auswechende Antworten erhalten.
Am 06.02.12 endlich eine Antwort erhalten mit der Bitte Orte zu nennen, wo sich Nachlass befindet um das dort zustândige Nachlassgericht einzusetzen; es geht mir hauptsâchlich um die Verschleppung der Angelegenheit.Wo kann ich mich beschweren wegen einer 2 monatigen Verzögerung und dafür sorgen,dass die Angelegenheit nunmeht umgehend erledigt wird? Ich werde mich auch an Herrn Götz BDO Freiburg wenden; meine mail ist frankreich:katrin_werner2005yahoo.fr Mit vielem Dank Katrin Körnig
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Frau Körnig,


vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:

 

 

Zunächst einmal möchte ich Ihnen mein ausdrückliches und aufrichtiges Beileid zu diesem Vorfall ausdrücken.

 

 


In Bezug auf das Testament haben Sie sich schon mal korrekt verhalten.

 

 

Nach internationalem Privatrecht richtet sich das Erbrecht nach dem Recht des Landes, dem der Erblasser zum Zeitpunkt des Erbfalles zuletzt angehört hat.

 

 

Da ihr Mann offensichtlich Deutscher Staatsbürger gewesen ist, ist auch deutsches Erbrecht anwendbar und auch das Amtsgericht Berlin Schöneberg zur Eröffnung des Testaments.

 

 

Zur Beschleunigung der Angelegenheit sollten Sie einen Fachanwalt für Erbrecht vor Ort mit der Wahrnehmung der rechtlichen Interessen beauftragen.

 

 

Dieser sollte dann unter Hinweis auf die Rechtslage der Angelegenheit etwas mehr Nachdruck verleihen. Dieses dürfte eigentlich erfahrungsgemäß genügen.

 

 

Sollte dieses nicht genügen, könnten sie eine Dienstaufsichtsbeschwerde zunächst beim Direktor des Amtsgerichts und falls dieses nichts bringt beim zuständigen Landgericht, in dessen Bezirk das Amtsgericht liegt (Landgericht Berlin) einreichen

 



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



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Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

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