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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Zweites StaatsexamenDiplom Jurist
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Erbrecht hier ein
Advopro ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr RA, 6 Tage vor der Hochzeit meiner Mutter

Kundenfrage

Sehr geehrter Herr RA, 6 Tage vor der Hochzeit meiner Mutter mit ihrem 2. Mann hat dieser sie überredet einen Ehe- u. Erbvertrag zu unterzeichnen. Somit wurde ihr erstes Testam. zu meinen Gunsten (Sohn) als alleinigen Erben nichtig. Er wollte Gütertrennung und einen neuen Erbvertrag in dem ich als Vorerbe u. meine Kinder Nacherben sind. Weil ihm nach seinem eigenen Bekunden meine 2. Frau nicht passte. Meine Mutter ist inzwischen schon seit Jahren schwer dement. So lange und schon Jahre davor haben wir - meine Lebensgefährtin u. ich - uns um meine Mutter u. die damals noch mit im Haushalt lebende Mutter meiner Mutter intensiv u. aufwendig (wir wohnen nicht am selben Ort) gekümmert. Nachdem er die Demenz hat feststellen lassen, hat er sie ins Pflegeheim abgeschoben u. Betreung durch mich angeregt. Wenige Monate danach hat er sich in sein Haus nach Südwestdeutschland zurückgezogen. Ein Jahr zuvor hat er noch meine Oma ins Altenheim verbracht und unter gerichtliche Betreuung stellen las
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:


Vielen Dank für die Schilderung des Sachverhalts.

Bitte seien Sie auch so nett und teilen Sie mir noch Ihre konkrete rechtliche Frage zu diesem Sachverhalt mit,damit ich hierauf antworten kann.


Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Samstagnachmittag!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Herr RA Newerla,

meine Frage ist: kann man diesen Erbvertrag irgendwie anfechten?
Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen aus Enger

Reinhard Berger
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Herr Berger,

vielen Dank für den Nachtrag. Jetzt kann ich Ihre Frage beantworten.


Nach ihrer Schilderung sehe ich deutliche Anhaltspunkte, um den Erbvertrag anzufechten.

Sofern ihrer Mutter nämlich zum Zeitpunkt der Errichtung des Werkvertrages nicht geschäftsfähig gewesen ist, hätte sie überhaupt gar keine wirksame vertragliche Verpflichtungen eingehen können.

Die Folge wäre, dass der Erbvertrag nicht maßgeblich wäre, sondern die letzte vorliegende wirksame Verfügung von Todes wegen ihrer Mutter, also das von Ihnen genannte Testament.

Vor diesem Hintergrund würde ich Ihnen dringend anraten, einen Fachanwalt für Erbrecht vor Ort mit der abschließenden Klärung der Sach- und Rechtslage und anschließend gegebenenfalls der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen, insbesondere der Anfechtung des Erbvertrages, zu beauftragen.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Samstagnachmittag!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt



Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Herr Berger,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



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Mit freundlichem Gruß

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Sehr geehrter Ratsuchender,

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