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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 602
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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2004 hatte mein Mann seine Erbschaft angenommen (Berlinertestament)

Kundenfrage

2004 hatte mein Mann seine Erbschaft angenommen (Berlinertestament) da seine Mutter verstorben war.
Di 4 Geschwister gründeten eine Erbengemeinschaft, aus Mutter 2 Ehe, Sohn und Tochter die Leiblichen und 2 Söhne Halbbrüder meines Mannes aus erster Ehe der Mutter.
Meinem Mann seine Halbbrüder wurden mit einem sechtel der Erbschaft als Erben mit eingesetzt.
Laut Notar wurde alles gerecht aufgeteilt und die Erbengemeinschaft sollte sich das Erbe aufteilen. Das machte der Älteste Halbbruder.

Alle hatten Ihren Teil bekommen nur bei meinem Mann hatten sie 20 000,-€ von seinem Erbe einfach ein behalten, mit der Begründung mein Mann hätte 14 000,-€ als er seine Mutter gepflegt hatte und Ihr Geld von der Bank holte zum Leben, das er das für sich behalten hätte.
Die Leibliche Tochter kontrollierte alle 14 Tage die Kontoauszüge Ihrer Mutter und so hätte sie das sehen müssen als die Mutter noch lebte und hätte sie auch fragen können wofür sie monatlich 1 000,-€ für sich brauchte, hat sie aber nicht, den sie hatte davon mit profitiert.
2006 ging es übern Anwalt und es gab ein Gerichtsverfahren und der Beschluß lautete das sie meinem mann die 20 000,-€ auf sein Konto überweisen sollten. Sie haben es aber nicht getan und so mustte mein Mann Prozesskostenhilfe in anspruch nehmen da er 2007 an Krebs erkrankte und Hartz4 empänger wurde und im Mai 2009 verstarb. Er bekam keine Prozesskostenhilfe, da die Erbengemeinschaft behauptete er hätte noch so viel von seiner Erbschaft und sie sehen es nicht ein das mein Mann auf Staatskosten lebt.
Daraufhin musste mein Mann alles offen legen und belegen wo sein Erbe hin gewandert ist. Wir haben davon gelebt und mein mann hatte sich verkalkuirt da er Selbstständig war und sein Geschäft nicht mehr lief. War alles korekt aufgelistet! trotzdem wurde Ihm die Prozesskostenhilfe immer wieder verweigert.

Nun habe ich die 20 000,-€ geerbt, laut Testament meines Mannes als allein Erbin bekam ich auch den Erbschein, habe es neu eingeklagt per Anwalt und bekomme als hartz4 empfängerin auch keine Prozesskostenhilfe musste auch alles nochmal offen legen und eine Staatlicheidversicherung ablegen das ich kein Vermögen besitze.
Es wurde wieder ohne großen Begründung abgelehnt außer das mein Anwalt 3x die frist versäumt hatte, aber es wurde auf mich ausgelegt. Nun muss ich 50,-€ zahlen und der Fall ist gegessen und abgeschlossen.

Nur komisch das ich bei meiner Alten Schimmelwohnung Prozesskostenhilfe bekommen hatte.

Was könnte ich noch tun um meinem Mann seinen letzten Willen zuerfüllen?
Dabei könnte es so leicht sein aus der Arbeitslosigkeit raus zu kommen, Rente beantragen, und mein Mann seine Schulden zu begleichen....das hätte er sich so sehr gewünscht.

Mit freundlichen Grüßen

Irene Schliewert
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

bitte setzen Sie zunächst den Anmeldevorgang fort und leisten eine Anzahlung.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass