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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 22623
Erfahrung:  Praktische anwaltliche Erfahrung im Bereich des Erbrechts
42903605
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Erbrecht hier ein
ra-huettemann ist jetzt online.

wenn meine frau gelg bzw. eigentum erbt, steht mir danna die

Kundenfrage

wenn meine frau gelg bzw. eigentum erbt, steht mir danna die hälfte zu.
wir haben keinen ehevertrag und sind 33 verheiratet.

Danke
Manfred
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich wie folgt Stellung nehme.

Soweit Ihre Frage darauf abzielen sollte, ob die Erbschaft Ihrer Frau im Rahmen eines möglichen Zugewinnausgleichs bei einer Scheidung berücksichtigt würde, muss ich Ihnen leider mitteilen, dass das nicht der Fall ist.

Die Vermögensbereiche der Ehepartner, die - wie in Ihrem Fall - im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft leben, bleiben während des Bestehens der Ehe grundsätzlich voneinander getrennt.

Kommt es zur Scheidung, und wird ein Zugewinnausgleichsanspruch geprüft, so gilt, dass dasjenige, was einer der Ehegatten während der Ehe geerbt hat, seinem Anfangsvermögen hinzugrechnet wird. Es bleibt daher für einen Zugewinn, der auszugleichen wäre, grundsätzlich außer Betracht.

Es wird nämlich davon ausgegangen, dass der Erblasser den Vermögensgegenstand nur dem begünstigten Ehegatten zuwenden wollte. Die Erbschaft soll daher auch nur diesem Begünstigten zugute kommen.

Sie könnten daher im Falle einer Scheidung hinsichtlich der Erbschaft Ihrer Frau keinen entsprechenden Zugewinnausgleichsanspruch geltend machen.



Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich um Akzeptierung der Rechtsauskunft bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.



Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich wie folgt Stellung nehme.

Soweit Ihre Frage darauf abzielen sollte, ob die Erbschaft Ihrer Frau im Rahmen eines möglichen Zugewinnausgleichs bei einer Scheidung berücksichtigt würde, muss ich Ihnen leider mitteilen, dass das nicht der Fall ist.

Die Vermögensbereiche der Ehepartner, die - wie in Ihrem Fall - im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft leben, bleiben während des Bestehens der Ehe grundsätzlich voneinander getrennt.

Kommt es zur Scheidung, und wird ein Zugewinnausgleichsanspruch geprüft, so gilt, dass dasjenige, was einer der Ehegatten während der Ehe geerbt hat, seinem Anfangsvermögen hinzugrechnet wird. Es bleibt daher für einen Zugewinn, der auszugleichen wäre, grundsätzlich außer Betracht.

Es wird nämlich davon ausgegangen, dass der Erblasser den Vermögensgegenstand nur dem begünstigten Ehegatten zuwenden wollte. Die Erbschaft soll daher auch nur diesem Begünstigten zugute kommen.

Sie könnten daher im Falle einer Scheidung hinsichtlich der Erbschaft Ihrer Frau keinen entsprechenden Zugewinnausgleichsanspruch geltend machen.



Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich um Akzeptierung der Rechtsauskunft bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.



Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Haben Sie hierzu noch eine Nachfrage? Ist das nicht der Fall, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten.

Beste Grüße
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

ich darf an die Akzeptierung der Ihnen erteilten Rechtsauskunft erinnern.

JA ist kein Forum. Rechtsanwälten ist die Erbringung kostenloser Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet. Der zur Beurteilung gestellte Sachverhalt ist mit einem für Sie günstigen Ergebnis rechtlich maximal ausgeschöpft.

Bestehen Verständnisschwierigkeiten, oder sind aus Ihrer Sicht Punkte offen geblieben, fragen Sie bitte nach.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich um Akzeptierung der Rechtsauskunft bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.



Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt