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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 595
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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HIER BIN ICH WIEDER MIT EINER NEUEN FRAGE AUS DEM VERSICHERUNGSRECHT KANN

Kundenfrage

HIER BIN ICH WIEDER MIT EINER NEUEN FRAGE AUS DEM VERSICHERUNGSRECHT:
KANN ICH IHNEN DIESE NUN STELLEN ?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Bitte dazu Herrn Rechtsanwalt Schiessl als Experten auswählen.

Er hat sich auf Vrsicherungsrecht spezialisiert
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
oky, was muß ich denn da machen ?
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

bitte schildern Sie mir Ihr Problem.

Mit freundlichen Grüßen


Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter herr Rechtsanwalt Schiessl !

 

Ich benötige für meine Versicherungsfrage aus dem Versicherungsrecht einen Experten aus dem Versicherungswesen.Und somit bedanke ich mich, dass Sie sich über meine Anfrage an Frau RA/tin Schiessl gemeldet haben.

 

Ich möchte nämlich wissen, welche Rechtschutzversicherung mir eine Deckungs-zusage gemäß meiner anstehenden zivilrechtliche Klage gegen eine Behörde nach § 839 B GB i.V.m. Artikel 34 GG übernehmen muß.

 

Denn wurde ich gemäß Urteil des LG Bonn am 05.07.1991 zwar rechtskräftig jedoch rechtswidrig wegen Meineides zu 2 Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt.

 

Das zur folge hatte, dass ich kraft Gesetz nach über 30 Dienstjahren als Beamter aus dem Bundeskanzleramt entlassen werden mußte.

 

Sodass ich mich bereits 1990 in ärztliche Behandlung begab. Und somit dann bereits 1995 nach einer 10 jährigen ärztlichen Behandlungszeit von der Bundesknappschaft in Rente geschickt worden bin. Dies ist aber nur aber auschließlich nur auf meinen Straffall zurück zu führen.

 

Sofort aber schon nach meiner rechtskräftig jedoch rechswidrig ergangenen Strafver-urteilung begann ich mit den mir vom Gesetzgeber vorgegebenen Rechtsmittel gegen dieses Urteil des LG Bonn vom 05.07.1991 anzugehen. Sodass ich auch erst im diesem Jahr --2011-- die mir vom Gesetzgeber vorgegebenen Rechtsmittel vollständig ausgenutzt habe. Aber leider leider immer wieder ohne Erfolg.

 

Diese vorgenommenen Rechtsmittel mußte ich erst vollständig in Anspruch nehmen, da dies sonst nach § 839 BGB i.V.m. Artikel 34 GG zum Haftungsauschluß geführt hätte.

 

Nunmehr hat der Gesetzgeber im Sinne des § 823 BGB i. V.m. Artikel 1 und 2 GG nicht ohne Grund die Verjährungsfrist --Verletzung der Gesundheit-- durch jedermann aber auch wie in meinem Fall durch einen Beamten auf 30 Jahren festgesetzt. Denn hat sich immer und immr wieder erwiesen, das viele gesundheitliche Schäden sich erst nach Jahren mithin auch erst innerhalb von 30 Jahren dargetan haben. Sodass sich mein gesundheitlicher Schaden auch erst wegen der Festsetzung der finanziellen Entschädigung endgültig mit den von mir wahrzunehmenden Rechtsmitteln ermitteln lässt.

 

Sodass insgesamt dann auch jetzt erst --2011-- meine Klage bei der dienstuenden Behörde nach § 839 BGB i.V.m. Artikel 34 GG in Sache des Amtsmißbrauchs durch einen ihrer Beamten nach § 823 BGB i. V. m. Artikel 1 und 2 GG wegen des Haftungsausschlusses erfolgreich sein könnte.

 

Und so war ich dann von 1983 bis 1999 bei der HUK Coburg und von 2002 bis 2007 bei der Auxilia Rechtschutzversicherung versichert. Und somt bin ich dann übergreifend von 2007 bis heute in der Rechtschutzversicherung meiner Ehefrau als Ehemann mit versichert.

 

Und nunmehr dann meine Frage, welche Rechtschutzversicherung muß mir nunmehr dann eine Deckungszusage für meine anstehende Klage erteilen. Zumal alle drei Rechtschutzversicherungen jeweils von vornherein von mir in Sache meiner Angelegenheit schriftlich unterrichtet worden waren.

 

Und so lehnt die HUK die Deckungszusage ab, weil ich seit 1999 nicht mehr bei ihr versichert bin. Die Auxilia lehnt die Deckungszusage ab, weil ich am Entstehungstag --1991 / Verurteilung -- und nunmehr mithin im Jahr 2011 auch nicht bei ihr versichert war. Und die ARAK Versicherung beruft sich auf das Erstjahr mithin 1991, weil ich eben da noch nicht bei ihr mitversichert war.

 

Und somit, wer muß mir dann anhand des zuvor aufgezeigten Sachverhaltes nun die Deckungszusage erteilen ?

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Wann kann ich denn mit einer Antwort rechnen ?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Herr RA Schiessl !

 

Ich erbitte nunmehr nochmals auf meine Frage im Versicherungsrecht eine Antwort.

 

Und somit nunmehr dann, ob Sie antworten möchten oder nicht.

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ihre Frage wurde bereits von Herrn Kollegen Schwerin beantwortet.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Nein. Er hat geantwortet, dies sei ihm zu kompliziert und es gäbe überhaupt keine Versicherungsexperten bei Answer. Ihr Name wurde mir von Frau RA Schiessl genannt (!!). Und somit erbitte ich von Ihnen eine Antwort, wer denn nun von den drei von mir dargelegten Rechtschutzversicherungen für meine anstehende Klage anhand des § 839 BGB i.V.m. Artikel 34 GG eine Deckunngszusage erteilen muß (!!!).
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ich habe die Frage, wieder freigegeben.

Ein anderer Kollege wird sich sicher gerne Ihrer Problematik annehmen.

Mit freundlichen Grüßen


Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Leiten sie diese Frage weiter, oder muß ich dies nun veranlassen !
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Die Frage ist freigegeben,

ein Kollege wird sich bei Ihnen melden.


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