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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Zweites StaatsexamenDiplom Jurist
26039601
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Guten Tag, ein gewerbliches Geb ude - Mischnutzung - steht

Kundenfrage

Guten Tag, ein gewerbliches Gebäude - Mischnutzung - steht namentlich seit Erstellung dem Ehemann und ist gleichzeitig in einer GmbH&CoKG als Vermögen eingestellt. Die Ehefrau - gesetzlicher Güterstand der Zugewinngemeinschaft - ist verstorben. Welcher Anteil aus diesem Objekt gehört nunmehr als Zugewinn zum Erbe der Verstorbenen
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender ,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:




Nach der gesetzlichen Erbfolge würde der überlebende Ehegatte und (falls vorhanden) Kinder der Erblasserin erben.

 

Nach ihrer Schilderung ist das Gebäude vollkommen im Eigentum dem Ehemann bzw. der GmbH&CoKG.

 

Wenn ich Sie richtig verstanden habe hat die verstorbene Ehefrau also an diesen Vermögenswerten überhaupt gar keine Rechte. Während einer Zugewinngemeinschaft besteht nämlich strikte Vermögenstrennung und getrennten Vermögensverwaltung. Dieses bedeutet, dass durch die Heirat nicht automatisch das Vermögen eines Ehegatten gemeinschaftliches Vermögen wird.

 

 

Sofern also die Ehefrau keine Rechte an diesen Vermögensgegenständen hatte (sollte es anders sein bitte ich um einen entsprechenden Hinweis), kann sie auch nichts hinsichtlich dieses Objektes vererben und es bleibt dabei, dass das Objekt der GmbH&CoKG gehört.









Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Die Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244











Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender ,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



 

Nach der gesetzlichen Erbfolge würde der überlebende Ehegatte und (falls vorhanden) Kinder der Erblasserin erben.

 

Nach ihrer Schilderung ist das Gebäude vollkommen im Eigentum dem Ehemann bzw. der GmbH&CoKG.

 

Wenn ich Sie richtig verstanden habe hat die verstorbene Ehefrau also an diesen Vermögenswerten überhaupt gar keine Rechte. Während einer Zugewinngemeinschaft besteht nämlich strikte Vermögenstrennung und getrennten Vermögensverwaltung. Dieses bedeutet, dass durch die Heirat nicht automatisch das Vermögen eines Ehegatten gemeinschaftliches Vermögen wird.

 

 

Sofern also die Ehefrau keine Rechte an diesen Vermögensgegenständen hatte (sollte es anders sein bitte ich um einen entsprechenden Hinweis), kann sie auch nichts hinsichtlich dieses Objektes vererben und es bleibt dabei, dass das Objekt der GmbH&CoKG gehört.









Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Die Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
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Fax.0471/140244



 

 

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
das Gebäude wurde während der 60jähirigen Ehezeit errichtet und während dieser Zeit - in 2003 - erst anläßlich der Betriebsaufspaltung - beide Ehegatten waren zu unterschiedlichen Zeilen in der Firma beteiligt - in die GmbH&CoKG überführt. Ist die Zurechnung zum Zugewinn dann anders zu sehen?
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:


Ihre Frage kann man auf zwei Seiten verstehen. Sofern Sie wissen wollen auch für den Fall, dass die Ehefrau gegen den Ehemann einen Anspruch auf Zugewinnausgleich bei einer Scheidung hätte, dieser Anspruch auf die Erben übergeht, muss sich mit Nein antworten.

Der Anspruch auf Zugewinnausgleich könnte nämlich nur dann auf die Erben übergehen (und würde dann auch der regelmäßigen Verjährung von drei Jahren unterliegen), wenn dieser Anspruch entstanden wäre, was grundsätzlich nur bei einem rechtskräftigen Scheidungsurteil der Fall ist. Dieses ist nicht der Fall, also kann auch kein Anspruch auf Zugewinnausgleich vererbt werden.

Sollte die Ehefrau zum Zeitpunkt des Todes (nur dann ist es in erbrechtlicher Hinsicht relevant) an dem Unternehmen beteiligt sein, werde sie Inhaber der entsprechenden Gesellschaftsanteile, die grundsätzlich mitvererbt werden würden,also grundsätzlich zum Nachlass gehören ( es sei denn es gibt eine abweichende Klausel im Gesellschaftsvertrag, die beispielsweise bestimmt, dass mit dem Tod eine bestimmte andere Person in die Gesellschafterposition einrücken soll).



Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag und alles Gute!

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort. Sofern sie noch Verständnisfragen haben können sie natürlich gerne nachfragen.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

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Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt