So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Advopro.
Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Zweites StaatsexamenDiplom Jurist
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Erbrecht hier ein
Advopro ist jetzt online.

Hallo, ich bin 40 Jahre, habe keine Geschwister. Meine Eltern

Kundenfrage

Hallo,

ich bin 40 Jahre, habe keine Geschwister. Meine Eltern (über 60 J.) haben ein großes Grundstück mit Haus. TOP Zustand.
Um später nicht so viel Erbschaftssteuer zu zahlen. Welche Möglichkeiten gibt es ? Was sollte im Vorfeld gemacht werden ?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender ,




vielen Dank zunächst für Ihre Anfrage, die ich sehr gerne wie folgt beantworten möchte:


Sofern Sie nach dem Erbfall die Immobilie mindestens 10 Jahre selber bewohnen, brauchen Sie unabhängig vom Erwerb des Grundstückes keine Erbschaftssteuer zahlen.


Nachfolgend habe ich Ihnen einen interessanten Link zu diesem Thema beigefügt:



http://www.finanztip.de/recht/steuerrecht/erbschaftssteuer-grundbesitz.htm


Sollten Sie die Immobilie nicht selber oder kürzer als 10 Jahre bewohnen, so fällt grundsätzlich Erbschaftssteuer an. Hier haben Sie als Abkömmling des Erblassers einen Freibetrag in Höhe von 400.000.- € (ein Ehegatte hat sogar einen Freibetrag in Höhe von 500.000.- €)., so dass sich die Frage nach dem Anfall der Erbschaftssteuer nur dann stellt, wenn das Grundstück mehr als 400.000.- €wert wäre.


In diesem Fall bestünde die Möglichkeit, einen Teil des Grundstücks an eine andere Person zu vererben und Ihnen bezüglich dieses Anteils ein lebenslanges Wohnrecht zu bestellten, sowie Sie nach dieser Person im Falle derenVersterbens zum Nacherben im Testament einzusetzen.



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.




Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben .Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehme Sonntagabend!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt