So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an Tobias Rösemeier.

Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 16814
Erfahrung:  Fachanwalt f. Familienrecht
37896974
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Erbrecht hier ein
Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Es geht hier um Pflichtteil - Schenkungen Ich habe von

Kundenfrage

Es geht hier um: Pflichtteil - Schenkungen

Ich habe von meiner im Jahr 2007 verstorbenen Oma ein Konto vererbt bekommen.

Meine 2 Onkel...

( und gleichzeitig die 2 Söhne meiner Oma, insgesamt hatte meine Oma 4 Kinder )

...wollen nun ihren Pflichtteil haben.

Ich möchte Ihnen zwar ihren Pflichtteil auszahlen, der je Onkel 8Tausend Euro beträgt,

aber ...

(meine Oma hat im Jahr 2006 und 2005 an die beiden Schenkungen überwiesen, jeder Onkel hat insgesamt eine Schenkung in Höhe von je 4Tausend Euro gehabt.)

... davon vorher die Schenkungen abziehen.

Wie rechne ich am besten ...

( da gibt es doch so eine Rechenformel mit Prozenten?
/können Sie mir da einen Paragraphen nennen oder etwas anderes, worauf ich mich dann zitierend berufen kann, um meine Schenkungsrechnung zu begründen?)

...die Schenkungen von den wie gesagt je 8 Tausend Euro an je Onkel ab?
Wie rechne ich das nun prozentual richtig aus?

...spielt der Paragraph aus folgender Quelle:
---------------------------------------------------
Bürgerliches Gesetzbuch
Buch 5 - Erbrecht (§§ 1922 - 2385)
Abschnitt 5 - Pflichtteil (§§ 2303 - 2338)
§ 2325
Pflichtteilsergänzungsanspruch bei Schenkungen
---------------------------------------------------
dabei für mich eine Rolle?

Insbesondere der Punkt 3) dieses Paragraphen,
in dem es unter anderem heisst:
----------------------------------------------------
...(3) Die Schenkung wird innerhalb des ersten Jahres vor dem Erbfall in vollem Umfang, innerhalb jedes weiteren Jahres vor dem Erbfall um jeweils ein Zehntel weniger berücksichtigt. Sind zehn Jahre seit der Leistung des verschenkten Gegenstandes verstrichen, bleibt die Schenkung unberücksichtigt...

-----------------------------------------------------
GENAU DIESER PARAGRAPH SOLLTE ABER VON DER AKTUALITÄT
NICHT
FÜR MEINEN FALL GELTEN,
DENN EINEM ARTIKEL DES FOCUS AUS DER AUGUST 2009 AUSGABE ZUFOLGE
IST DIESES GESETZ NACH DEM 2007 STERBEFALL MEINER OMA IM JAHR 2007 ENTSTANDEN.

Man könnte das auch hier nachlesen (kein Artikel des Focus):

http://www.erbrechtsforum.de/index.php?id=91 :
--------------------------------------------------
...4. Minderung des Pflichtteilsergänzungsanspruches

alt: Der Pflichtteilsanspruch errechnet sich 1. aus dem Verkehrswert des Nachlasses und 2. dem Wert der Schenkungen, die der Erblasser in den letzten zehn Jahren vor seinem Tod getätigt hat (Pflichtteilsergänzungsanspruch), übliche Schenkungen, zum Beispiel zum Geburtstag oder zu Weihnachten, ausgeschlossen. Dabei war es gleichgültig, ob die Schenkung zum Beispiel zwei oder neun Jahre vor dem Tod stattgefunden hat.

neu: Nun gilt ein sogenanntes Abschmelzungsmodell, das heißt: Schenkungen im letzten Jahr vor dem Tod werden zu 100 Prozent in die Bemessungsgrundlage für den Pflichtteilsergänzungsanspruch eingerechnet, solche im vorletzten Jahr zu 90 Prozent, im drittletzten zu 80 Prozent usw. Liegen zwischen Schenkung und Tod zehn Jahre, hat das Geschenk für den Pflichtteil wie bisher überhaupt keine Bedeutung mehr. ...
-----------------------------------------------------------------------------------

Ich weiss leider nicht, wie das mit der aktualität der Gesetzes (Neu) entstehung gillt, ob nun das alte oder neue Gesetz für mich gillt; welches gillt denn nun für mich?

Fakt ist:

Todeszeitpunkt der Erblasserin (meiner Oma): November 2007
Datum der gerichtlichen Erbscheinerstellung: April 2008
----------------------------------------------------------

...und der letzte Punkt , der mir bei der Errechnung des auszuzahlenden Pflichtteilsgeldes mit der Absetzung der Schenkung Kopfschmerzen bereitet ist;

ob ich von einem Pflichtteilsberechtigten (stadt einer 3dten Person, die nichts erbt, was ja der Regelfall bei Schenkungsabsetzungen ist) die Schenkung absetzen darf?

Ich hoffe, Sie können mir da weiterhelfen
und bitte um eine schnelle Bearbeitung meines Falles.

M.f.G.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

der Beantwortung Ihrer Frage stelle ich folgendes voran:

Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen in Deutschland bin ich gehalten, darauf hinzuweisen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nicht erlaubt ist. Sie haben die AGB des Portalbetreibers zur Kenntnis genommen, so dass ich davon ausgehe, dass Sie bereit sind, eine angemessene Vergütung für die untenstehende Beantwortung durch Akzeptieren zu bezahlen. Das vorangestellt möchte ich im weiteren darauf hinweisen, dass es im Rahmen dieses Mediums nur möglich ist, eine mehr oder weniger allgemeingehalte Antwort zu geben, da ich weder Einblick in Unterlagen, noch ein eingehendes Gespräch zur Sachverhaltsaufklärung führen kann. Die untenstehende Antwort dient daher der ersten rechtlichen Orientierung bzw. der Verschaffung eines angemessenen Überblicks über die rechtliche Situation und kann und soll keinesfalls die Einholung rechtlichen Rates vor Ort ersetzen.

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Da Ihre Großmutter bereits im Jahre 2007 verstorben ist, gilt für die Nachlassverteilung noch das alte Recht. Sie brauchen sich von daher mit dem Abschmelzungsmodell überhaupt nicht auseinandersetzen.
Bei 4 Kinder der Oma beträgt der Pflichtteil je Kind 12,5 %.

Der Pflichtteilsberechtigte hat sich auf seinen Pflichtteil all das anrechnen zu lassen, was er von dem Erblasser zu dessen Lebzeiten als Schenkung erhalten hat, wenn der Erblasser dies bei der Zuwendung bestimmt hatte. Vgl. § 2315 BGB. Mit dieser Anrechnung können mehrere Kinder in der Familie "erbrechtlich gleichgestellt werden."

Eine Anrechnung der Schenkungen würde also nur dann erfolgen, wenn Ihre Großmutter zum Zeitpunkt der Schenkung ausdrücklich verfügt hätte, dass diese Beträge auf den Pflichtteil angerechnet werden. Ob dies der Fall ist, geht aus Ihrer Sachverhaltsschilderung nicht hervor.

Da genau die beiden Kinder der Großmutter Ihr Pflichtteil geltend machen, die zuvor beschenkt wurden, geht der Pflichtteilsergänzungsanspruch ins Leere, da sich die Schenkungen wertmäßig aufheben. Hätten die beiden anderen Kinder, die offensichtlich keine Schenkung erhalten haben, ihre Pflichtteilsansprüche geltend gemacht, so kämmen die Pflichtteilsergänzungsansprüche zum Tragen.

Im Ergebnis kommt eine Absetzung der Schenkungen vom Pflichtteil nur dann in Frage, wenn Ihre Großmutter dies bei der Schenkung verfügt hat.

Da der Todesfall bereits im Jahre 2007 eingetreten ist, und ich davon ausgehe, dass die Onkels direkt vom Tod deren Mutter erfahren haben, erlaube ich mir den Hinweis, dass die Geltendmachung der Pflichtteilsansprüche zum Ende des Jahres verjähren, soweit diese nicht gerichltich anhängig gemacht werden.



Ich hoffe, Ihnen im Rahmen dieses Mediums einen angemessenen Überblick über die rechtliche Situation verschafft zu haben.

Bitte vergessen Sie nicht meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten. Falls Sie eine Nachfrage haben stehe ich sodann gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Wenn sie keine weitere Nachfrage haben, darf ich Sie bitten, Ihre Frage hier durch Akzeptieren meiner Antwort zu schließen. Vielen Dank!
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.


Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Tobias Rösemeier,

Sie schrieben: „ … Hätten die beiden anderen Kinder, die offensichtlich keine Schenkung erhalten haben,

Sie haben Recht; es gibt keine Schenkungen an die beiden anderen Kinder,

lediglich die 2 hier so oft erwähnten Onkel erhielten Schenkungen.

ihre Pflichtteilsansprüche geltend gemacht, so kämmen die Pflichtteilsergänzungsansprüche zum Tragen. …“

Meine Mutter ist eins dieser 2 anderer Kinder.

Ich habe ihr zwar ihren Pflichtteil in Höhe von 8 Tausend Euro schon ausbezahlt,

aber sie könnte ja jederzeit auf die Pflichtteilsergänzungsansprüche (nachträglich) pochen.

Und das mit Recht?

Welche Neuberechnung des Erbwertes würde sich dann auf den Pflichtteil der 4 Kinder auswirken?

ICH gehe von folgenden 2 Rechnungen aus (-bitte korrigieren Sie mich, wenn ich da falsch liege ):

RECHNUNG 1:

(Ohne dass meine Mutter auf die Pflichtteilsergänzungsansprüche besteht)

Gesamtnachlasswert: 64 Tausend Euro (=100 %)

Jedem der 4 Kinder steht davon je die Summe zu: 8 Tausend Euro ( = 12,5 % )

RECHNUNG 2

(Meine Mutter besteht auf die Pflichtteilsergänzungsansprüche )

Gesamtnachlasswert: 64 Tausend Euro

+ (2 x 4 Tausend Euro) 8 Tausend Euro Schenkungen an die beiden Onkel

= 72 Tausend (=neue 100 %)

Jedem der 4 Kinder steht davon je die Summe zu: 9 Tausend Euro ( = 12,5 % )

Aber den 2 Onkeln werden die Schenkungen abgezogen:

Onkel 1 steht zu : Statt 9 Tausend Euro

( 9 Tausend Euro- Schenkung an Onkel 1 in Höhe von 4 Tausend Euro) (oder kurz = 9 Tausend Euro – 4 Tausend Euro =)

nur noch 5 Tausend Euro

Onkel 2 steht zu : Statt 9 Tausend Euro

( 9 Tausend Euro- Schenkung an Onkel 2 in Höhe von 4 Tausend Euro) (oder kurz = 9 Tausend Euro – 4 Tausend Euro =)

nur noch 5 Tausend Euro.

...Wie gesagt: ich bitte Sie darum, mich zu korrigieren, wenn ich da was falsches berechnet habe, aber wenn nicht : Könnten Sie mir sagen, auf welchen Paragraphen ich mich ( ausser auf § 2315 BGB ) bei RECHNUNG 2 berufen kann?

------------

Sie schrieben ausserdem: " ... Eine Anrechnung der Schenkungen würde also nur dann erfolgen, wenn Ihre Großmutter zum Zeitpunkt der Schenkung ausdrücklich verfügt hätte, dass diese Beträge auf den Pflichtteil angerechnet werden. Ob dies der Fall ist, geht aus Ihrer Sachverhaltsschilderung nicht hervor. ... "

Reicht es, wenn ich die Schenkungen in Höhe von je 4 Tausend Euro an je Onkel in Form von Kontoauszügen belege?

Die Kontoauszüge belegen vollständig, dass meine Oma im Jahre 2005, sowie 2006 Zahlungen in Höhe von insgesamt 4 Tausend Euro von ihrem Konto an die ( Konten meiner beiden ) Onkel überwiesen hat. Reicht das aus um diese 8 Tausend Euro (wie in RECHNUNG 2 ; siehe oben) als Schenkungen abzusetzen?

Sie schrieben „ …Da der Todesfall bereits im Jahre 2007 eingetreten ist, und ich davon ausgehe, dass die Onkels direkt vom Tod deren Mutter erfahren haben,

Sie haben Recht; beide Onkel waren auf der Beerdigung meiner Großmutter

erlaube ich mir den Hinweis, dass die Geltendmachung der Pflichtteilsansprüche zum Ende des Jahres verjähren, soweit diese nicht gerichltich anhängig gemacht werden. …“

Erstmal vielen Dank dafür; aber wie kann ich das zu meinem Vorteil nutzen?

Die beiden Onkel haben erstmalig im Juli 2008 über ihren Anwalt Auskunft über den Nachlass meiner Großmutter zu erteilen.

Inzwischen ist im Jahr 2010 ein solches Verzeichnis von mir notariell ausgestellt

und an die beiden verschickt worden,

aber der Fall ist trotzdem seit April 2010 vor Gericht, weil mein Onkel mich wegen dem Pflichtteilsanspruch in Form einer Stufenklage ( 1:Auskunft, 2: Eides statt versichern 3:Zahlen) verklagt haben.

M. f. G.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

durch die Erhebung der Klage ist die Verjährung der Geltendmachung der Pflichtteilsansprüche gehemmt. Dies war zuvor so nicht bekannt. Zumindest der Onkel, der hier klagt, hat seine Ansprüche ordnungsgemäß angemeldet. Sollte der andere Onkel bisher die Klage nicht erhoben haben, so verjähren dessen Ansprüche 3 Jahre nach Kenntnis über den Erbfall der Großmutter. Voraussetzung für die Hemmung der Verjährung ist die Erhebung der Klage.

 

In der 2. Rechnung haben Sie die Pflichtteilsansprüche unter Berücksichtigung der Schenkungen korrekt ermittelt.

Ihre Mutter bekäme danach dann noch 1.000,00 €.

Die Kontoauszüge reichen als Nachweise vollkommen aus. Die Onkels müssten ja nachweisen, dass es keine Schenkungen gewesen sein sollen, was eigentlich nicht möglich sein dürfte.

 

MFG

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie also keine weiteren Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage hier durch Akzeptanz meiner Antwort. Vielen Dank!

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie also keine weiteren Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage hier durch Akzeptanz meiner Antwort. Vielen Dank!

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
„JustAnswer, die weltweit führende Online-Plattform für Expertenfragen und -antworten, bietet ab sofort noch mehr Sicherheit und Qualität für Verbraucher."
„Ob Vorbereitung, Notfall oder Reklamation nach dem Urlaub - JustAnswer bietet jederzeit schnelle, kompetente Antworten"
„Die Online-Plattform JustAnswer bringt Ratsuchende und Experten in über 200 Fachgebieten zusammen."
 
 
 

Was unsere Besucher über uns sagen:

 
 
 
  • Gute juristische Darlegung des gesetzlichen Sachverhaltes. Volker Kraft Raisdorf
< Zurück | Weiter >
  • Gute juristische Darlegung des gesetzlichen Sachverhaltes. Volker Kraft Raisdorf
  • Ihre Antwort hat mir wieder Mut gemacht. Ich werde wohl ein treuer Kunde bei Ihnen werden. Vielen Dank! PS: Anmeldung wird in Betracht gezogen Rudolf N. Leichlingen
  • Sehr nette und schnelle Beratung. Einfach Klasse. Spart lange Sitzungen im Anwaltsbüro. Sehr zu empfehlen und wenn nötig, immer wieder gern. Vielen Dank! Susanne Weimar
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
  • Herzlichen Dank! Hab durch Ihre Antwort viel Geld gespart! Ben R. Deutschland
  • Sehr schnelle und kompetente Hilfestellung. Besonders für mich als Laien wurde alles sehr verständlich erklärt. Gerne wieder! Rosengl Bad Tölz
  • Vielen Dank für die schnelle und gute Beratung. Sie haben uns gut weitergeholfen. Wir kommen gerne wieder auf Sie zu. Birgit H. Kempten
 
 
 

Lernen Sie unsere Experten kennen:

 
 
 
  • raschwerin

    raschwerin

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    576
    Rechtsanwalt
< Zurück | Weiter >
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/raschwerin/2009-12-08_112115_RA_Steffan_-_neu_Large.jpg Avatar von raschwerin

    raschwerin

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    576
    Rechtsanwalt
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/TR/troesemeier/2012-8-30_105621_IMG4178.64x64.JPG Avatar von Tobias Rösemeier

    Tobias Rösemeier

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    1927
    Fachanwalt f. Familienrecht
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/SC/SchiesslClaudia/2013-11-27_153731_unnamed2.64x64.jpg Avatar von ClaudiaMarieSchiessl

    ClaudiaMarieSchiessl

    Rechtsanwältin

    Zufriedene Kunden:

    1018
    Seit 20 Jahren als Rechtsanwältin zugelassen, Korrespondenzsprachen: deutsch und englisch, umfangreiche und langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Erbrechts, zwei Fachanwaltstitel
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/RA/RAUJSCHWERIN/2012-4-24_184611_1109007sw10erxLarge.64x64.jpg Avatar von RA_UJSCHWERIN

    RA_UJSCHWERIN

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    374
    Rechtsanwältin
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/JA/Jason2016/2013-3-17_141035_IMG1566.64x64.JPG Avatar von RASchroeter

    RASchroeter

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    327
    Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/RAKRoth/2010-09-09_105153_Foto0803a.JPG Avatar von RAKRoth

    RAKRoth

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    208
    zertifizierter Testamentsvollstrecker
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/HS/hsvrechtsanwaelte/2011-8-10_5588_passbilddaniel104539mittel.64x64.jpg Avatar von hsvrechtsanwaelte

    hsvrechtsanwaelte

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    131
    Mitglied der ARGE Verwaltungsrecht im DAV
 
 
 

Ähnliche Fragen in der Kategorie Erbrecht