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Beantworter
Beantworter, ETA
Kategorie: Elektronik
Zufriedene Kunden: 35
Erfahrung:  Elektrotechnischer Assistent, IT-Student, Funkamateur
52713067
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Mein pixma ip5200r druckt die alle Farben aus den 4 kleinen

Kundenfrage

Mein pixma ip5200r druckt die alle Farben aus den 4 kleinen Patronen nur noch in einer Richtung. Wie kann ich rausfinden, ob das Problem im Druckkopf, in der Druckerelektronik oder auf dem Verbindungsweg zwischen Elektronik und Druckkopf liegt. Ich möchte vermeiden, erst einen neuen, teuren Druckkopf zu kaufen, um dann vielleicht festzustelen, daß das Problem woanders liegt.

Danke XXXXX XXXXX Hilfe
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Elektronik
Experte:  Beantworter hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,

bitte stellen sie sicher dass sämtliche erforderlichen Farben (Magenta Cyan Yellow und die beiden Schwarzen Farben eingesetzt, voll, und beim erneuten Test nicht eingetrocknet sind.

Sollte der Test zeigen, dass sich keine Besserung im Druckbild ergibt, so kann der Fehler in der Steuerelektronik liegen.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Meine Frage hieß nicht "Muß ich die Düsen reinigen oder nicht", sondern wie ich eine von 3 möglichen Strörungsursachen lokalisieren kann. Natürlich sind volle Druckpatronen eingesetzt und natürlich habe ich beide Druckkopfreinigungen durchgeführt. Es wäre auch völlig unlogisch, daß quasi über Nacht gleichzeitig alle 4 Farben einer Düsengruppe eintrocknen, während die andere Düsengruppe weiterhin perfekt funktioniert!

Na, und daß es an der Steuerelektronik liegen kann, das wußte ich vorher auch schon, wie aus dem Wortlaut meiner Frage ziemlich klar hervorgeht.

Ich bin mit Ihrem "Expertenrat" nicht zufrieden! Bitte keine weiteren Antworten mehr!
Experte:  Beantworter hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Kunde,
Das systematische Abarbeiten und ausschliessen einiger Fehlerquellen war beabsichtigt. Dies gehört zum gängigen Prozedere und ist keine Seltenheit. Ich möchte ausserdem darauf hinweisen dass ihre Frage sich darauf bezog, ob die Ursache an Position 1, 2 oder 3 zu finden sei, und nicht, wie sie sie lokalisieren ; genaugenommen - wenn sie schon eine derartige Kritik an meiner Arbeit vollziehen.
Ich bitte Sie, wenn sie einen technischen Rat brauchen, eventuelle Ungeduld zu unterdrücken, und Experten anzuerkennen, auch wenn es für sie nicht transparent erscheint.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrterCustomer

ich bin Diplomingenieur und intellektuell durchaus in der Lage, ein Vorgehen von Experten zu verstehen und nachzuvollziehen! Durch Ihren letzten Satz kaum verhüllt und ziemlich direkt in die Kiste mit der Aufschrift "DAU" gesteckt zu werden, wirkt überheblich und ist kein Zeichen besonderen Respekts vor Ihren Kunden. Auch gehöre ich zu den Leuten, die zuerst nachsehen, ob Benzin im Tank ist, bevor sie den ADAC zur Hilfe rufen!

Ohne in eine Diskussion zur Semantik der deutschen Sprache mit Ihnen eintreten zu wollen, empfehle ich Ihnen, sich den Wortlaut meiner Frage nochmal genau anzusehen. Sie lautete:

"Wie kann ich rausfinden, ob das Problem im Druckkopf, in der Druckerelektronik oder auf dem Verbindungsweg zwischen Elektronik und Druckkopf liegt?"

Wenn Ihnen das umgangssprachliche Wort "rausfinden" im Vergleich zum terminologisch vielleicht korrekteren "lokalisieren" ein Verständnisproblem bereitet hat ... okay, das war für mich nicht vorhersehbar. Wie Sie aber darauf kommen, ich hätte von Ihnen wissen wollen, welche der von mir genannten möglichen Ursachen für die Störung verantwortlich sei, kann ich nicht nachvollziehen.

Im übrigen ist Ihre Antwort,

"Sollte der Test zeigen, dass sich keine Besserung im Druckbild ergibt, so kann der Fehler in der Steuerelektronik liegen"

zwar nicht falsch, aber doch nicht vollständig, denn der Fehler kann außer in der Steuerelektronik natürlich auch weiterhin im Druckkopf selbst oder auf dem Signalweg liegen, denn die Wiederholung des Tests liefert keinen Hinweis auf den Ort der Störungsursache!

Und last but not least: Als jemand, der im technischen Investitionsgütervertrieb ein Leben lang mit Kunden zu tun hatte, meine ich, daß Sie gut beraten wären, Ihren oberlehrerhaften Ton zu überdenken. Das Beachten der Grundregel, sich im Falle eines unzufriedenen Kunden zu überlegen, was man selbst falsch gemacht haben könnte, kommt in aller Regel besser an und ist zielführender als dem Kunden zu erklären, was er - tatsächlich oder vermeintlich - falsch gemacht haben könnte.

In der Sache selbst brauchen Sie sich, wie bereits mitgeteilt, mit der weiteren Bearbeitung meiner Anfrage nicht weiter zu bemühen - vielen Dank!
Experte:  Beantworter hat geantwortet vor 5 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Daß und warum ich mit Ihrer Antwort nicht zufrieden bin, habe ich Ihnen bereits mitgeteilt. Deshalb akzeptiere ich Ihre Antwort NICHT! Die Rückzahlung der geleisteten Anzahlung habe ich bereits beantragt.