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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  zweites Staatsexamen Diplom Jurist
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Eigentumsrecht hier ein
Advopro ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe Mitte November

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe Mitte November eine Wohnung Besichtigt, nachdem ich mein Interesse bekundet habe sollte ich eine Selbstauskunft ausfüllen, dies tat ich dann auch. Nachdem man mich nach c.a. einer Woche anrief und mich fragte ob ich immer noch an der Wohnung interessiert sei, bejahte ich dies und es kam zu einem treffen mit dem Vermittelnden Immobilien Verwalter. In diesem treffen bin ich über die Finanziellen Modalitäten aufgeklärt worden. ( Die Monatsmiete beträgt 755,20€). Man erklärte mir das man schon vorher Pech mit Mietern hatte und sie deshalb die Kaution in Höhe von drei Monatskaltmieten und zusätzlich der Dezember Miete im voraus haben möchte andernfalls würde dieser Vertrag nicht Zustande kommen. Der genaue Ablauf war also, Ich unterschrieb den Vertrag und die Unterschrift des Verwalters würde erst erfolgen, wenn ich die Zahlung in Höhe von 2720.20€ getätigt habe. Ich erwähnte Ausdrücklich das ich dies nicht ohne Hilfe schaffen würde und ich zunächst meine Firma um ein Darlehn bitten müsste. Man sagte mir das dies kein Problem wäre weil ja noch kein Mietvertrag bestünde. Fortan bemühte ich mich um ein Vorsprechen bei meinem Arbeitgeber. nach c.a. 2 Wochen hatte ich immer noch keine Entscheidung meines Arbeitgebers Erhalten. ich teilte dem Verwalter also mit , das sich das ganze noch verzögern wird und ob es möglich wäre denn Vertrag dann Ab dem 1 Januar statt dem 1. Dezember gültig zu machen. der Verwalter gewährte mir diesen Aufschub. Wiederrum nach einer Woche teilte mir mein Arbeitgeber mit das er mir in diesem Fall leider keine Hilfestellung geben kann. Ich war natürlich sehr enttäuscht, rief aber umgehend den Verwalter an um ihm mitzuteilen das ich die Zahlung leider nicht Stemmen kann und ich wohl leider Abstand von dem Versuch die Wohnung an zu mieten nehmen muss. Der Verwalter Allerdings teilte mir mit das dies nicht ginge da der Mietvertrag schließlich seit Dezember bestünde. Darüber war ich sehr erstaunt und Enttäuscht. Ich Erinnerte den Verwalter an seine Bedingungen die er mir mitteilte. das er erst Unterschreiben würde wenn ich die Zahlung vorgenommen habe. Er stritt das leider ab und schickte mir Umgehend eine Rechnung und Aufforderung der Zahlung. Ich finde dies eine Absolute Frechheit, und möchte mir das auf keinen Fall bieten lassen. Meine Partnerin war mir bei dem ersten Gespräch ebenfalls Anwesend.(falls dies wichtig erscheint). ebenfalls soll ich die Miete solange Zahlen bis der Verwalter die Wohnung Vermietet hat.

Was kann ich nun tun?

Vielen Dank XXXXX XXXXX

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Kuhren
Topsstr.2 51063 Köln
tel. 01578(NNN) NNN-NNNN
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Eigentumsrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Dieses Verhalten sollten sie sich nicht gefallen lassen. Wichtig zu wissen in diesem Zusammenhang ist, dass nicht sie beweisen müssen, dass sie keinen Mietvertrag geschlossen haben, sondern die Gegenseite beziehungsweise der Verwalter/Vermieter muss nachweisen, dass ein Mietvertrag zu Stande gekommen ist.

 

Wenn ich Sie richtig verstehe haben Sie einen solchen Mietvertrag aber nie schriftlich unterzeichnet.

 

Zwar ist auch ein mündlicher Mietvertrag wirksam nach ihrer Schilderung haben sie den Mietvertrag aber ausdrücklich unter die Bedingung gestellt, dass sie eine Beihilfe vom Arbeitgeber erhalten. Da hier Bedingung eintritt offensichtlich nicht erfolgt ist ist auch offensichtlich kein Mietvertrag zu Stande gekommen.

 

Sie sollten also die Forderung zurückweisen und so wie eben beschrieben argumentieren. Sollte die Verwaltung dann dennoch von ihnen weiter etwas fordern und an dem Bestehen des Mietvertrages festhalten, sollten Sie einen Fachanwalt für Mietrecht vor Ort mit der Abwehr der unberechtigten Forderungen beauftragen.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagnachmittag!



 

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244


Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Dieses Verhalten sollten sie sich nicht gefallen lassen. Wichtig zu wissen in diesem Zusammenhang ist, dass nicht sie beweisen müssen, dass sie keinen Mietvertrag geschlossen haben, sondern die Gegenseite beziehungsweise der Verwalter/Vermieter muss nachweisen, dass ein Mietvertrag zu Stande gekommen ist.

 

Wenn ich Sie richtig verstehe haben Sie einen solchen Mietvertrag aber nie schriftlich unterzeichnet.

 

Zwar ist auch ein mündlicher Mietvertrag wirksam nach ihrer Schilderung haben sie den Mietvertrag aber ausdrücklich unter die Bedingung gestellt, dass sie eine Beihilfe vom Arbeitgeber erhalten. Da hier Bedingung eintritt offensichtlich nicht erfolgt ist ist auch offensichtlich kein Mietvertrag zu Stande gekommen.

 

Sie sollten also die Forderung zurückweisen und so wie eben beschrieben argumentieren. Sollte die Verwaltung dann dennoch von ihnen weiter etwas fordern und an dem Bestehen des Mietvertrages festhalten, sollten Sie einen Fachanwalt für Mietrecht vor Ort mit der Abwehr der unberechtigten Forderungen beauftragen.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



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Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagnachmittag!



 

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

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Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

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Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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