So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an InternetCoach.

InternetCoach
InternetCoach, Master
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Psychotherapeutin, Familientherapeutin, Drogenberatung
62882398
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Beziehung hier ein
InternetCoach ist jetzt online.

Hallo :-) Ich weiß nicht, ob ich die richtige Kategorie gewählt

Kundenfrage

Hallo :-)
Ich weiß nicht, ob ich die richtige Kategorie gewählt habe, aber es geht um die Beziehung zwischen meiner Tochter, meinem Ex-Mann, meinem neuen "Freund" und mir.
Ich habe mich im Oktober 2011 von meinem Mann getrennt. Wir waren eher ein Vorzeigepaar, hatten selten Streit, so dass die Trennung für jeden "furchtbar" überraschend kam. Ich habe bereits seit einigen Jahren nicht mehr das empfunden, was ich empfinden sollte, habe es mir aber lange nicht eingestanden. Als ich nun den Mut gefasst habe und es meinem Partner gegenüber kommuniziert habe, hat es "leider" nicht lange gedauert (leider aus dem Grunde, weil es natürlich für fast jeden den Anschein erweckt hat, dass der Neue Schuld sei an der Trennung), bis ich mich sehr verliebt habe.
Nachdem ich dann, nach der räumichen Trennung mit meinem Mann, versucht habe, meinen Kindern (ich habe zwei; 7 und 9 Jahre alt) den neuen Partner durch lockere Kinobesuche etc... vorzustellen, hat meine Tochter (9 Jahre) große Probleme damit und weint sich regelmäßig bei meinem Ex-Mann darüber aus, dass sie nicht möchte, dass mein neuer Partner Zeit mit mir verbringt, ganz zu schweigen davon, dass er bei uns/mir übernachtet. Mein Ex stellt mich natürlich zur Rede und wirft mir absoluten Egoismus vor.
Diese Meinung teile ich natürlich nicht ;-), auch wenn ich durch die Situation, dass ich ihn verlassen habe, sowieso schon ein furchtbar schlechtes Gewissen habe. Aber es ging nicht mehr anders. Nun weiß ich nicht, was für meine Tochter das Beste ist (mein Sohn, 7 Jahre, hat keinerlei Probleme mit meinem neuen Partner). Sie wird sich an die neue Situation gewöhnen müssen, aber welchen Weg soll ich ihr ebnen. Welcher ist der Leichteste? Momentan schläft mein neuer Partner nicht bei uns (ursprünglich habe ich gedacht, dass sie sich durch 1-2 Mal in der Woche daran gewöhnen würde, aber ich habe solche Angst vor den Vorwürfen meine Ex-Mannes, dass ich mich nicht traue, den Weg weiterzugehen; der jetzige Weg, mit 2-3 Mal in der Woche für eine Stunde nach der Arbeit treffen, scheint mir aber eher 10 Schritte zurück, als vorwärts). Soll ich sie eher vor vollendete Tatsachen stellen? Wie kann ich mich gegen die Vorwürfe gegen meinen Ex-Mann wehren? Auch, wenn die Trennung allein mein Wunsch war, versuche ich ständig Rücksicht zu nehmen und habe derzeit noch gar nichts davon, dass ich jemanden kennengelernt habe, der wirklich einmalig ist. (Er soll ja definitiv kein Vaterersatz sein, obwohl er meines Erachtens ein besserer wäre; aber das würde ich natürlich nie kommunizieren ;-) )
Für eine Anregung, was ich besser, anders, wie ich es "richtig" machen würde, wäre ich sehr dankbar.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Beziehung
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige und komplexe Situation. Sie versuchen einen Weg zu finden, auf die Beduerfnisse Ihrer Tochter Ruecksicht zu nehmen und gleichzeitig eine neue Beziehung aufzubauen. Kein einfacher Balanceakt.

 

In der westlichen Welt ist die Kleinfamilie immer noch die häufigste Form des Zusammenlebens mit Anderen, doch mehr und mehr Menschen finden neue, andere Lösungen. Familien fallen auseinander und neue Menschen ziehen zusammen. Die Kinder sind dabei die Verbindung zwischen alten und neuen Familienmitgliedern. Die Familie ist nicht länger eine geschlossene Einheit. Dies stellt neue Anforderungen an unsere Fähigkeit, funktionierende Beziehungen zu unserer erweiterten Familie aufzubauen. Das bringt oft praktische und emotionale Probleme mit sich. Inwieweit verändern sie dabei die Rollen von Kindern und Eltern?

Kinder werden nicht mit Vorstellungen davon, wie das Leben sein sollte, geboren. Deswegen passen sich Kinder leichter an als Erwachsene. Ein Kind, das von Eltern großgezogen wird, die zwar nicht zusammen wohnen, aber eine Beziehung haben, oder die zwei Mütter und zwei Väter haben, halten dies nicht für etwas Besonderes. Deswegen treten oft erst dann Probleme auf, wenn das Kind von seiner Umwelt, die alternative Lebensstile nicht so leicht akzeptiert, negative Reaktionen erfährt. Kinder leiden normalerweise solange nicht, wie ihr Bedürfnis nach Liebe und Sicherheit befriedigt wird. Erwachsene hingegen haben eine Vorstellung von Richtig und Falsch, davon, wie die Dinge immer waren und sein sollten, und finden es daher oft schwierig, sich anzupassen. Plötzliche Veränderungen allerdings, wie eine Scheidung, sind schwer zu ertragen, sowohl für einen Erwachsenen als auch für ein Kind.

Eine Scheidung ist häufig eine traumatische Erfahrung. Ganz gleich ob man ein Kind ist oder ein Erwachsener, ob man selbst die Scheidung gewollt hat oder nicht: Man durchlebt eine emotionale Achterbahnfahrt von Chaos, Schuld Frustration und Hilflosigkeit. Jede Scheidung ist anders, doch sie haben alle eines gemeinsam, sie alle sind für einen längeren oder kürzeren Zeitraum mehr oder weniger schmerzhaft. Mit der Scheidung kommen eine Menge Veränderungen. Neue Gewohnheiten ersetzen alte. Sie verlieren möglicherweise alte Familienmitglieder und bekommen neue. Möglicherweise müssen Sie aus Ihrem alten Zuhause ausziehen, und die finanzielle Situation wird auch nicht dieselbe sein. Doch eine Sache, die immer die gleiche bleibt, ist die Tatsache, dass eine Scheidung stets von den Erwachsenen angebahnt wird. Die intime Beziehung eines Paares wird nun durch eine Eltern-Beziehung ersetzt. Dies kann für viele Eltern sehr schwierig sein, da sie so in ihren eigenen emotionalen Prozessen gefangen sind, dass die Bedürfnisse der Kinder vergessen werden. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Kinder wissen lassen, dass es nicht ihre Schuld ist. Ebenfalls bedeutend ist, dass die Kinder nicht für den elterlichen Konflikt missbraucht werden. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Kinder als Botschafter zwischen den Elternteilen agieren müssen. Ein Kind ist sehr loyal gegenüber beiden Eltern. Es fühlt sich häufig schuldig, wenn es Zeit mit dem einen verbringt, während der andere allein ist. Als Mutter oder Vater müssen Sie dann Ihre eigenen Bedürfnisse beiseite stellen und dem Kind vermitteln, dass Sie Verständnis dafür haben, dass es beide Eltern braucht und sie es ihm nicht übel nehmen, wenn es Zeit mit dem Anderen verbringt. Es ist auch wichtig, keine schlechten Dinge über Ihren Ex-Partner zu sagen. Ein Kind weiß, dass es ein Produkt zweier Elternteile ist. Wenn Sie Ihren Ex kritisieren, kritisieren Sie also gleichzeitig Ihr Kind.

Kinder reagieren immer auf eine Scheidung. Es ist nur eine Frage, des Wie und Wann. Wie diese Reaktion aussieht, hängt vom Alter, Geschlecht und der Persönlichkeit des Kindes ab. Gefühle von Wut, Niedergeschlagenheit und Trauer sind häufig. Wenn ein Kind gar keine Reaktion zeigt, benötigen sie möglicherweise Hilfe beim Ausdruck ihrer Gefühle, sonst könnten sie später eine Depression erleiden.

Wenn Sie eine neue Liebe in Ihrem Leben finden, stellen Sie sie Ihren Kindern nicht zu rasch nach der Scheidung vor. Die meisten Kinder hegen heimlich den Wunsch, ihre Eltern wieder zusammen zu bringen. Wenn Sie ein Kind danach fragen, möchte es fast immer, dass Vater und Mutter wieder zusammen sind, selbst wenn ihre Ehe schwierig war. Sie sind bereit, alles zu tun, damit Mama und Papa wieder ein Paar werden. Deshalb ist es besser, zu warten, bis das Kind akzeptiert hat, dass die Trennung endgültig ist. Wenn das Kind sich mit der Scheidung abgefunden hat, ist es leichter, es an den neuen Partner zu gewöhnen. Dennoch wird es wahrscheinlich Probleme geben. Das Kind wird sich der Veränderung entgegenstellen und um sein Territorium kämpfen. Wieder verändern sich die Rollen und neue Abläufe halten Einzug. Es braucht gewöhnlich viel Zeit und Geduld, damit dies alles funktioniert. Wenn Sie Ihren neuen Partner vorgestellt haben, ist es wichtig, sich erstmal Zeit nur für Sie und Ihr Kind zu nehmen. Auf diese Art wird die neue Beziehung nicht zu einer Bedrohung. Viele Kinder vermissen ihre Eltern und wollen ihre Zeit nicht mit irgendjemand verbringen. Es ist schwer, zu Ihrem Partner zu stehen (der ebenfalls eine schwierige Zeit durchmacht) und gleichzeitig auf die Bedürfnisse Ihres Kindes zu achten. Wenn Ihr Kind nur zeitweise bei Ihnen ist, stellen Sie sicher, dass es sich wohl und zu Hause fühlt. Ein eigenes Zimmer, einen festen Platz am Tisch, eine Tasse mit dem eigenen Namen darauf im Küchenschrank sind wichtige Details, die den Platz Ihres Kindes in der neuen Familie bekunden.

Von den Kindern als ein neues erwachsenes Familienmitglied akzeptiert zu werden, ist nicht leicht. Je mehr das Kind darauf vorbereitet ist, umso besser. Es waere wahrscheinlich sinnvoll, wenn sich Ihr neuer Partner eher darauf konzentriert, eine ganz eigene Beziehung zu dem Kind aufzubauen, als ein neuer Elternteil sein zu wollen. Vielleicht muss er sich am Anfang ein wenig im Hintergrund halten. Überlassen Sie dem Kind die Annäherung, wenn es bereit dazu ist. Mit einem neuen Familienmitglied kommen eine Menge anderer Verwandter hinzu. Vermeiden Sie größere Familientreffen. Lassen Sie eine neue Beziehung nach der anderen entstehen.

Nur weil alle Vereinbarungen getroffen sind und der ganze Papierkram erledigt ist, heißt das noch nicht, dass die Scheidung vorbei ist. Das Ende einer Beziehung bringt viele Veränderungen mit sich. Nicht nur die intime Beziehung ist vorbei, sondern auch gemeinsame Freunde, Schwiegereltern, Orte, die Sie oft gemeinsam besucht haben, sie alle verschwinden oder ändern sich. Es scheint als ob all diese Veraenderungen Ihre Tochter ueberfordern, darum sind die "10 Schritte zurueck" vielleicht keine so schlechte Strategie bis Ihre Tochter sich an ihr neues Leben gewoehnt hat. Das erste Jahr nach einer Trennung oder einem grossen Verlust ist oft das schwierigste. Und Statistiken zeigen, dass es in der Regel 3-5 Jahre dauert bis sich Stieffamilien "zusammengerauft" haben. Sie haben sich wahrscheinlich schon relativ lange Zeit innerlich immer mehr von Ihrem Ex getrennt und darum war die tatsaechliche Trennung eher ein "Endpunkt" dieses Prozesses. Fuer Ihre Tochter war das der Anfangspunkt des Trennungsprozesses. Ermutigen Sie Ihre Tochter Ihre Frustrationen und Gefuehle auszudruecken und helfen Sie ihr, das angemessen zu machen (also nicht im Angriff auf Ihren neuen Partner, sondern als Frustration mit Ihnen und all den Veraenderungen in ihrem kleinen Leben). Betonen Sie immer wieder, dass sie in diesem ganzen Prozess nur fuer ihre Gefuehle verantwortlich ist und dafuer, wie sie diese ausdrueckt. Die Erwachsenen sind fuer alles andere verantwortlich. Verbringen Sie so viel Zeit wie moeglich alleine mit Ihrer Tochter (oder mit beiden Kindern) erst einmal so oft wiie moeglich ohne Ihren Freund. Wenn Ihre Tochter weiss, dass Sie als Mutter immer fuer sie da sind, dann wird es leichter werden, Ihren Freund mit einzubeziehen.

Waere es eine Moeglichkeit, dass die Kinder oefter beim Vater waeren, damit Sie mehr Zeit fuer Ihren Freund haben? Meine Vermutung ist, dass Ihre Tochter gar nicht wirklich etwas gegen Ihren Freund an sich hat, sondern dass sie ganz grosse Angst hat, ihre Mutter zu verlieren und darum "klammert".

 

Hier ist der Trauerprozess, den Ihre Tochter wahrscheinlich gerade durchlaeuft, denn jede Veraenderung ist mit Verlust verbunden und Verlust mit Trauer:


 

1. Phase: bezeichnend ist hier der Schockzustand. Man will nicht wahrhaben, dass der Verlust tatsaechlich stattgefunden hat. Der Verlust wird nicht als Realität akzeptiert. Die typischen Symptome dieser Phase (die in der Regel von einigen Stunden bis zu 4 Wochen dauert): Betäubung, Empfindungslosigkeit, Starre, Unglauben, Unwirklichkeit, stilles Weinen, lautes Schluchzen, Depersonalisierung (“nicht wie man selbst fuehlen” oder “neben sich stehen”).

2. Phase: das Aufbrechen der Gefühle, wobei der Schmerz des Verlustes in all seiner Tiefe erfahren wird. Man erlebt oft ein Gefuehlschaos von Trauer, Angst, Wut, Schuld, unbegruendeter Heiterkeit und Hilflosigkeit. Koerperliche Symptome sind oft Ruhelosigkeit, Appetitverlust und Schlafstörungen. Am hilfreichsten ist es, sich die Erlaubnis zu geben, all diese Gefühle zuzulassen, und zu wissen, dass das emotionale Chaos “normal” ist. Problematisch wäre hier eher eine andauernde Gefühlslosigkeit und Unterdrückung der Gefühle durch Verleugnung, Überaktivität, Missbrauch von suchtfoerdernden Substanzen oder Gleichgueltigkeit.

3. Phase : Akzeptieren einer Umwelt, in der die Eltern nicht mehr zusammen sind - und gleichzeitig glauben, dass das Leben trotzdem gut und schoen sein kann. Man faengt an das Alte und das Ausmass des Verlustes anzuerkennen ohne in tiefe Depressionen zu fallen. Man faengt an, neue Ziele zu haben und sich eine Zukunft mit geschiedenen Eltern vorzustellen. Problematisch wird es in dieser Phase, wenn es zu Suchtverhalten kommt (das kann auch noch in ein paar Jahren passieren, wenn Ihre Tochter ein Teenager wird), einem Rückzug aus der Welt, der Verweigerung des Abschieds, und dem Beharren in der eigenen Hilflosigkeit.

4. Phase: Man faengt wieder an aktiv zu leben. Man empfindet wieder Freude und ist bereit, in neue Beziehungen zu investieren. Man akzeptiert die Trennung als Teil des Lebens und schaut mit neuem Selbstvertrauen und Hoffnung in die Zukunft. Rueckfaelle in das Emotionschaos der zweiten Phase, v.a. an wichtigen Tagen (Weihnachten, Geburtstag usw.) sind durchaus normal, werden aber problematisch wenn ein Rueckfall zu Ängsten vor neuen Verlusten fuehrt oder zu tiefen Depression.

Wie gesagt, der Prozess dauert in der Regel mindestens ein Jahr, oft auch laenger. Manchmal muessen Kinder diesen Prozess auch wiederholt durchlaufen, wenn sie eine neue Entwicklungsstufe erreichen (also z.B. als abstrakt denkender Teenager).

 

Was Ihren Ex betrifft, waere es wahrscheinlich hilfreich, wenn Sie alle Fragen oder Anklagen ueber "Ihr Privatleben" immer wieder auf das gemeinsame Elternsein lenken. "Wie koennen wir unseren Kindern helfen, die Trennung gut zu verarbeiten?" Alles andere muessen Sie nicht mehr rechtfertigen, denn Sie sind ja als Paar getrennt. Je mehr Sie die Beduerfnisse der Kinder jetzt in den Vordergrund stellen, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie die Trennung akzeptieren und verarbeiten und nicht in ein paar Jahren grosse Probleme haben.

 

Wenn es Ihrer Tochter in 6 Monaten immer noch nicht besser geht, dann waere es vielleicht hilfreich, eine Therapie in Erwaegung zu ziehen, in der sie ihre Gefuehle und Aengste verarbeiten kann. Um dann relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das ist eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten. Hier finden Sie ebenfalls Listen von Therapeuten (mit und ohne Kassenzulassung) nach Postleitzahl geordnet:

http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche
http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/

Hier finden Sie psychologische Ausbildungsinstitute:

http://www.therapie.de/psyche/info/ausbildung/adressen-und-links/


 

Die Angst, Traurigkeit und Wut Ihrer Tochter sind normal und verstaendlich. Manchmal helfen Selbsthilfegruppen, damit Kinder mit anderen Kindern ueber diese Gefuehle reden koennen. Vielleicht bietet die oertliche Erziehungsberatungsstelle da etwas an, was Ihrer Tochter helfen kann.

 



Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
„JustAnswer, die weltweit führende Online-Plattform für Expertenfragen und -antworten, bietet ab sofort noch mehr Sicherheit und Qualität für Verbraucher."
„Ob Vorbereitung, Notfall oder Reklamation nach dem Urlaub - JustAnswer bietet jederzeit schnelle, kompetente Antworten"
„Die Online-Plattform JustAnswer bringt Ratsuchende und Experten in über 200 Fachgebieten zusammen."
 
 
 

Was unsere Besucher über uns sagen:

 
 
 
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
< Zurück | Weiter >
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
  • Herzlichen Dank! Hab durch Ihre Antwort viel Geld gespart! Ben R. Deutschland
  • Sehr schnelle und kompetente Hilfestellung. Besonders für mich als Laien wurde alles sehr verständlich erklärt. Gerne wieder! Rosengl Bad Tölz
  • Vielen Dank für die schnelle und gute Beratung. Sie haben uns gut weitergeholfen. Wir kommen gerne wieder auf Sie zu. Birgit H. Kempten
  • Hervorragende und außerordentlich liebenswürdige Hilfe! Ich werde bei Bedarf bestimmt wieder auf JustAnswer zurückgreifen und bin sehr dankbar, dass es so etwas gibt! Dr. Gert Richter Verl
  • Danke für die schnelle Hilfe. Sehr schön, auch an einem Sonnabend ist jemand zu erreichen. Janine Gaus Bielfeld
  • Für mich persönlich war die Antwort sehr hilfreich. Vielen Dank an den Experten! Daniela H. Dortmund
 
 
 

Lernen Sie unsere Experten kennen:

 
 
 
  • RASchiessl

    RASchiessl

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    9747
    Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
< Zurück | Weiter >
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/CH/chiessl/2015-7-17_7493_resizedimage.64x64.jpg Avatar von RASchiessl

    RASchiessl

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    9747
    Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/RE/rechtso/2011-4-16_115947_P10100052.64x64.JPG Avatar von ra-huettemann

    ra-huettemann

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    11679
    Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/raschwerin/2009-12-08_112115_RA_Steffan_-_neu_Large.jpg Avatar von raschwerin

    raschwerin

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    8543
    Rechtsanwalt
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/TR/troesemeier/2012-8-30_105621_IMG4178.64x64.JPG Avatar von Tobias Rösemeier

    Tobias Rösemeier

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    7167
    seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/PR/Prof.Nettelmann/2012-4-12_9146_Prof.AchimNettelmann2.64x64.jpg Avatar von Prof.Nettelmann

    Prof.Nettelmann

    Steuerberater

    Zufriedene Kunden:

    3738
    HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/SC/schraubendreher/2012-9-27_152628_1.64x64.jpg Avatar von Schraubendreher

    Schraubendreher

    Kfz-Mechaniker

    Zufriedene Kunden:

    2174
    abg. Ausbildung. Freie Werkstatt. Typen offen. Diganose aller Fabrikate, besonders BMW
 
 
 

Ähnliche Fragen in der Kategorie Beziehung