So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an InternetCoach.

InternetCoach
InternetCoach, Master
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Psychotherapeutin, Familientherapeutin, Drogenberatung
62882398
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Beziehung hier ein
InternetCoach ist jetzt online.

Hallo, ich habe vor kurzen mein Problem geschildert, leider

Kundenfrage

Hallo,
ich habe vor kurzen mein Problem geschildert, leider bin ich bis heute keinen Schritt weitergekommen.
Meine Problematik ist die, das sich mein Partner vor 3 Monaten nach 6 jähriger Beziehung von mir getrennt hat, mit der Begründung, wir hätten uns auseinandergelebt und die Gefühle wären nicht mehr so wie am Anfang.
3 Wochen nach der Trennung erzählte er mir, er hätte Gefühle für einen Mann die er aber selbst nicht will. Er ( mein Ex-Partner) meint aber, er wäre nicht schwul und würde sich auch weiterhin für Frauen interessieren. Er selbst sagt, das er nie an sowas gedacht hätte.
Dieser "Mann" ( 6 Jahre jünger als mein Ex-Partner) wohnt noch zuhause bei den Eltern, wo mein Ex nun "wohnt" da ich ihn vor die Tür gesetzt habe.
Sie leben jetzt zu zweit in einer 6 quadratmeter zimmer.
Wir haben eine gemeinsame Tochter ( 4 Jahre) die er am Anfang öfters und nun kaum noch besuchen kommt.
Vor 3 Wochen war er bei uns, fing bitterlich an zu weinen, und meinte:
- er hätte kein Leben mehr
- er hat alles verloren was er hatte
- er hätte mich und unser Kind verloren
- er würde uns vermissen
Er fragte mich was denn wäre wenn er zurück kommen würde. Ich antwortete ihm, das ich versuchen würde ihm zu verzeihen und es nochmal versuchen würde.
Seit dieser " Aussprache" ist sein kommen immer seltener geworden. ( Jetzt nur noch einmal die Woche)
Er reagiert auch eifersüchtig auf Männer die jetzt in mein Leben getreten sind obwohl ich von denen gar nichts will.
Seit 3 Monaten erklär ich ihm das es nur einen für mich gibt und das sei nunmal er.
Ich habe nach der Trennung auch noch alles für ihn gemacht ( Wäsche gewaschen, gekocht usw) und er kann es überhaupt nicht verstehen wieso ich noch so lieb zu ihm bin.
Ich habe ihm gesagt das meine Tochter und ich nun ihr eigenes Leben haben und er seins, aber das möchte er nicht. ( ? )
Ich habe ihn letzte Woche gebeten sich nicht mehr zu melden und auch nicht mehr vorbei zu kommen, auch das will er nicht.
Er sagt zwar er will sich um seine Tochter kümmern und sie auch sehen, aber irgendwie
funktioniert das nicht, da ich auch denke das der andere Mann ihn in seinen Entscheidungen beeinflusst.
Es müssen noch soviele Dinge geklärt werden, aber es gibt kein Weg sich mit ihm
hinzusetzen und eine Entscheidung zu treffen. Er sagt einfach nichts.
Zu Heiligabend kam er auch nicht, da er der Meinung war das ihm nicht nach Weihnachten ist und er lieber alleine sein will.
Ich kann das bis heute nicht verstehen, da eben unsere Tochter auf ihn gewartet hatte, und er das auch wusste.
Alles bleibt an mir hängen, alles muss ich ihr erklären.

Am Ende unserer Beziehung gab es meinerseits immer viel gemecker, weil er meiner Ansicht nach zuviel Alkohol trank ( und wohl auch noch tut) und sich abends zu sehr mit seiner Playstation beschäftigte.

Ich bin zZ in Behandlung doch leider kann mir nicht wirklich jemand helfen.
ich habe Medikamente verschrieben bekommen, aber auch mit denen ist keine
Besserung in Sicht.
Mein Psychiater habe ich das Problem geschildert, und sie ist der Meinung, das mein
Ex Partner uns noch genauso liebt wie am Anfang aber er wohl im Moment nicht weis
wo er hingehört.
Leider kann ich damit nichts anfangen. Ich habe ihm das auch gesagt was die Meinung von ihr ist, aber er sagt nichts dazu.

Ich bin zur Zeit dabei meine Sachen zu packen, aber selbst bei diesen Anblick flüchtet er.

Ich habe ihn auch gesagt das es viele Dinge gibt die wir zusammen nicht mehr machen können. Er sieht das anders, und meint, ich wüsste doch gar nicht was in einem Jahr ist.

Ich kann sein Verhalten absolut nicht deuten und weis auch nicht wie ich damit umgehen soll.
Ich liebe ihn immernoch, und würde ihn auch jederzeit " zurücknehmen".
Er weis das auch, kann es aber wie gesagt nicht verstehen.

Nun meine Frage, wie soll ich denn mit ihm weiterhin umgehen?
Ich merke ja selbst das es ihn nicht wirklich gut geht und ihn das alles sehr traurig macht.

Er ist auch aus dieser Beziehung " geflüchtet" ohne einmal darüber nachzudenken wie es weitergehen soll.
Sowas kann ich absolut nicht nachvollziehen.

Vielleicht können sie mir Ihre Meinung dazu sagen wie sie die ganze Sache als Aussenstehender sehen.

Schonmal Vielen Dank XXXXX XXXXX
lg Nadine
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Beziehung
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage.Sie beschreiben eine frustrierende Situation. Hier ist etwas Information darueber, was passiert, wenn man ueber laengere Zeit mit einem Alkoholiker zusammen ist.

 


Jeder, der mit einem Alkoholiker in Verbindung steht, wird auf irgendeine Weise von dessen Krankheit beeinflusst. Die direkten Folgen treffen jedoch seine Familie, die Menschen, die buchstäblich sein Leben und später seine Krankheit mit ihm teilen.

Die Freunde können sich abwenden, der Chef kann kündigen, Kollegen können ihn meiden. Aber die Familie des Alkoholkranken bleibt der Situation ausgesetzt, es sei denn sie ist zu einer grundlegenden Veränderung bereit und trennt sich von dem Menschen, den sie liebt oder einmal geliebt hat. Alkoholismus hat immer wieder den gleichen Tatort: die Familie. Tag für Tag laufen hier Szenen ab, die allen Familienmitgliedern feste Rollen aufzwingen. Da sich eine Abhängigkeit schleichend entwickelt, bemerken auch Angehörige lange nicht, dass all ihre Bemühungen zu helfen das Suchtverhalten des Betroffenen eigentlich nur unterstützen und verlängern.

In Fachkreisen hat man hier den Begriff der Co-Abhängigkeit geprägt. Gemeint sind all jene typischen Verhaltensweisen von Bezugspersonen des Alkoholkranken, die damit die süchtige Fehlhaltung unterstützen und eine rechtzeitige Behandlung verhindern. Menschen, die mit Suchtkranken zusammenleben, werden durch das Verhalten des Süchtigen, sowie dessen Konsequenzen mitbetroffen, beeinträchtigt und gekränkt, ohne zu wissen, was sie anders machen könnten. Angehörige versuchen meistens allein ihre Lebenssituation zu bewältigen und soviel Kontrolle wie möglich über diese chaotische Situation zu gewinnen. Das bedeutet gleichzeitig, dass dem Abhängigen Verantwortung abgenommen wird.

Suchtförderndes Verhalten von Partnern, Eltern oder anderen erwachsenen Bezugspersonen kann sehr unterschiedlich aussehen und letztendlich ist es dabei unerheblich welches Suchtmittel missbraucht wird - ob es sich um Alkohol oder eine andere Droge handelt. Heute kennt man mehrere typische Verhaltensstile, die von einer Co-Abhängigen Person praktiziert werden:

  • Vermeiden und beschützen: Der Abhängige wird davor bewahrt, die volle Tragweite der schädlichen Konsequenzen des Suchtmittelkonsums zu spüren.

     

  • Kontrolle: Der Co-Abhängige übernimmt die Kontrolle über den Suchtmittelkonsum des Abhängigen.

  • Der Co-Abhängige übernimmt zunehmend die persönlichen Verantwortlichkeiten des Abhängigen, seien dies Tätigkeiten im Haushalt oder am Arbeitsplatz.

  • Rationalisieren und Akzeptieren: Verhaltensweisen des Co-Abhängigen, mit denen er den Suchtmittelmissbrauch erklärt und rechtfertigt oder gar akzeptiert.

  • Unterstützung und Beteiligung des Co-Abhängigen bei der Beschaffung, der Zubereitung und dem Gebrauch des Suchtmittels.

  • Retten und sich dem Abhängigen nützlich machen: Der Abhängige wird übermäßig beschützt.

Im allgemeinen wird die Co-Abhängige Rolle von der Person übernommen, die dem Abhängigen emotional am nächsten steht. In einer Familie handelt es sich dabei oft um den Partner bzw. die Ehefrau/ den Ehemann.

 

 

Verständnis für die Erkrankung des süchtigen Menschen zu haben, darf nicht bedeuten, dass das Verhalten und dessen Auswirkungen auf die eigene Person toleriert wird. Es sollten klare Grenzen gesetzt werden, was in Kauf genommen wird und was nicht. Werden diese Grenzen nicht eingehalten, ist es wichtig verbindlich zu sagen, wie man dann darauf reagieren wird. In unserer beruflichen Praxis machen wir oft die Erfahrung, dass Süchtige im nachhinein das konsequente Verhalten von Angehörigen als hilfreich beschreiben. Die persönliche Abgrenzung ist keine Entscheidung gegen den süchtigen Menschen, sondern gegen seine süchtigen Verhaltensweisen.

Zudem scheint es notwendig, dass Angehörige sich selbst ein suchtunabhängiges Leben bewahren. Das Recht auf eine eigene Lebensgestaltung wird mit der Suchterkrankung eines Familienmitgliedes nicht grundsätzlich in Frage gestellt, auch wenn die Sucht eine wesentliche Beeinträchtigung darstellt. Die persönliche Selbstaufgabe des Co-Abhängigen stellt für den Suchtkranken keine Hilfe dar. Wichtig wäre persönliche Antworten auf folgende Frage zu finden: Wie kann man als Angehöriger eines Suchtkranken so gut wie möglich leben, sein Leben zufriedenstellend gestalten, wenn der andere sich nicht ändert und man selbst noch nicht bereit ist, sich vollständig zu lösen ?

Von großer Bedeutung sind auch die Kontakte zu anderen Menschen, denn ein hoher Preis der Co-Abhängigkeit ist in vielen Fällen innere Verzweiflung und Isolation. Gerade wenn das Selbstvertrauen, das Urteilsvermögen, die Überzeugung, dass das eigene Leben lebenswert sei usw. durch die Suchterkrankung eines Familienmitgliedes stark erschüttert ist, sind Menschen aus dem sozialen Umfeld sehr hilfreich. Die sozialen Bindungen zu Freunden, Bekannten, Verwandten oder auch Nachbarn unterstützen die Wahrung der Selbstachtung und Selbständigkeit des Angehörigen. Die Beziehung zu Mitmenschen sichert soziale Kompetenz und die Fähigkeit zum eigenständigen Leben.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.alkohol-hilfe.de/Co/co.htm
http://www.forum-alkoholiker.de/
http://www.al-anon.de/


Das Ziel ist es, dass Sie sich auf sich und Ihr Leben konzentrieren. Dabei helfen vielleicht der Austausch mit anderen Betroffenen oder das Lesen von Buechern zum Thema.

Kraft zum Loslassen: Tägliche Meditationen für die innere Heilung von Melody Beattie (Taschenbuch - 1. Januar 1991)

Die Sucht gebraucht zu werden von Melody Beattie (Taschenbuch - 2004)

Wie Loslassen wirklich gelingt (So werden Ihnen Veränderungen glücken) [Broschiert] Brigitte Neusiedl
Loslassen, damit das Leben weitergeht [Taschenbuch] Theo Schoenaker Wenn Sie denken, dass Sie von professioneller Hilfe profitieren koennten, dann sollten Sie einen Termin zur Diagnostik und eine Therapie in Erwaegung ziehen. Dabei gibt es mehrere Moeglichkeiten, einen Therapeuten zu finden. Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das waere eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten.

 

Letztendlich muessen Sie entscheiden, was Sie fuer Ihr Leben wollen, und diese Ziele verfolgen. Wenn Ihr Partner mitzieht ist das schoen, aber wenn nicht, dann waere es wahrscheinlich sinnvoll, dass Sie sich auf Ihr Wohl und das Wohl Ihres Kind konzentrieren und dementsprechend leben.


Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort trotz ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

 

vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.

Ich habe von der Co Abhängigkeit gehört und mich informiert.

 

Leider sind sie im Bezug auf meine wirklichen Fragen,

wieso er jetzt so handelt, zb sich trennt und nun mit einen Mann zusammen ist

nicht eingegangen.

 

Zu meiner Person, ich bin 32 Jahre und er 27 Jahre.

Wir haben eine 4 jährige Tochter,

und dieser " Mann" jetzt an seiner Seite ist 21.

 

Ich verstehe nicht was das mit Alkoholkrank zu tun hat.

Vom Alkohol wechselt man doch nicht die Seiten??

 

 

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
es ist von meiner Perspektive sehr schwer zu sagen, was genau mit Ihrem Partner vorgeht. Meine Vermutung ist, dass diese Beziehung eine weitere Flucht aus der Realitaetist - ebenso wie Alkohol und Videospiele. All diese Dinge lenken ab von der Verantwortung und den wahrscheinlich unangenehmen Gefuehlen des "echten Lebens."
Deshalb bin ich nicht so sehr auf die Bisexualitaet eingegangen sondern habe mich auf das "Vermeiden" als Verhaltensmuster konzentriert in meiner Antwort. Solange Ihr Partner "Vermeidungsstrategien" benutzt, ist es unwahrscheinlich, dass eine gleichberechtigte Partnerschaft moeglich ist, darum meine Empfehlung, dass Sie sich auf sich und Ihr Kind konzentrieren. Meine Hoffnung ist, dass Ihr Partner Hilfe bekommt und annimmt, damit er nicht mehr vor dem Leben fluechten muss - erst dann kann er entdecken, ob er wirklich bisexuell ist, oder ob sein momentanes Verhalten nur ein anderer Weg ist, vor der Realitaet zu fluechten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
„JustAnswer, die weltweit führende Online-Plattform für Expertenfragen und -antworten, bietet ab sofort noch mehr Sicherheit und Qualität für Verbraucher."
„Ob Vorbereitung, Notfall oder Reklamation nach dem Urlaub - JustAnswer bietet jederzeit schnelle, kompetente Antworten"
„Die Online-Plattform JustAnswer bringt Ratsuchende und Experten in über 200 Fachgebieten zusammen."
 
 
 

Was unsere Besucher über uns sagen:

 
 
 
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
< Zurück | Weiter >
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
  • Herzlichen Dank! Hab durch Ihre Antwort viel Geld gespart! Ben R. Deutschland
  • Sehr schnelle und kompetente Hilfestellung. Besonders für mich als Laien wurde alles sehr verständlich erklärt. Gerne wieder! Rosengl Bad Tölz
  • Vielen Dank für die schnelle und gute Beratung. Sie haben uns gut weitergeholfen. Wir kommen gerne wieder auf Sie zu. Birgit H. Kempten
  • Hervorragende und außerordentlich liebenswürdige Hilfe! Ich werde bei Bedarf bestimmt wieder auf JustAnswer zurückgreifen und bin sehr dankbar, dass es so etwas gibt! Dr. Gert Richter Verl
  • Danke für die schnelle Hilfe. Sehr schön, auch an einem Sonnabend ist jemand zu erreichen. Janine Gaus Bielfeld
  • Für mich persönlich war die Antwort sehr hilfreich. Vielen Dank an den Experten! Daniela H. Dortmund
 
 
 

Lernen Sie unsere Experten kennen:

 
 
 
  • RASchiessl

    RASchiessl

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    9743
    Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
< Zurück | Weiter >
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/CH/chiessl/2015-7-17_7493_resizedimage.64x64.jpg Avatar von RASchiessl

    RASchiessl

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    9743
    Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/RE/rechtso/2011-4-16_115947_P10100052.64x64.JPG Avatar von ra-huettemann

    ra-huettemann

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    11676
    Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/raschwerin/2009-12-08_112115_RA_Steffan_-_neu_Large.jpg Avatar von raschwerin

    raschwerin

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    8542
    Rechtsanwalt
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/TR/troesemeier/2012-8-30_105621_IMG4178.64x64.JPG Avatar von Tobias Rösemeier

    Tobias Rösemeier

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    7167
    seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/PR/Prof.Nettelmann/2012-4-12_9146_Prof.AchimNettelmann2.64x64.jpg Avatar von Prof.Nettelmann

    Prof.Nettelmann

    Steuerberater

    Zufriedene Kunden:

    3736
    HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/SC/schraubendreher/2012-9-27_152628_1.64x64.jpg Avatar von Schraubendreher

    Schraubendreher

    Kfz-Mechaniker

    Zufriedene Kunden:

    2174
    abg. Ausbildung. Freie Werkstatt. Typen offen. Diganose aller Fabrikate, besonders BMW
 
 
 

Ähnliche Fragen in der Kategorie Beziehung