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Kategorie: Bausachverständige
Zufriedene Kunden: 0
Erfahrung:  dasdasd
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Hallo, als es vorgestern stürmte - bin ich gleich zu meinem

Kundenfrage

Hallo,

als es vorgestern stürmte - bin ich gleich zu meinem Neubau gefahren.

Im Keller stand einige Räume zwischen 0-1,5cm unter Wasser, welches über ein DN50 HT Rohr ins Haus kam.

Sofort wischte ich oberflächig die Wassermenge ab.

Daten des Neubaus:

Fussbodenaufbau Keller:

25cm WU Beton
4cm Styrodur
Bitumen Feuchtigkeitssperre
3cm Styropor (Heizungsbauer)
ca. 2 cm Fussbodenheizungsrohre
6-7cm Zementestrich (2 Wochen alt - also Trocknungsphase)

Die untere Ziegelreihe bis zur Mauerwerkssperre sieht nass aus.
Der Ausschnitt wo ich die Hebeanlage am Rohbeton auf der Bodenplatte stehen hab ist leicht feucht - kommt aber kein Wasser nach. Auch am anderen Ende im Keller, hab ich noch keinen Estrich drinnen (zwecks Haustüre) ists trocken.

Meine Frage: was würde ihr in diesem Fall machen?
Professionelle Bautrocknung oder eventl. erstmal so austrocknen lassen, da der Zementestrich erst 2 Wochen drinnen ist.


2. Frage: darf mir die Sanitärfirma ein HT- Rohr (vorgesehen für Waschmaschine) offen unter der Rückstauebene lassen - ohne zumindest einen Deckel drauf zu machen? Das ärgert mich am meisten.


Hoffe auf Antworten von euch
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Bausachverständige

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