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Gasmann04
Gasmann04, Kfz-Meister
Kategorie: Automobil
Zufriedene Kunden: 397
Erfahrung:  Erfahrung von fast allen Autogasanlagen, Sachverst.für Autogas seit 2002, freie Kfz - Werkstatt
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Hallo! Ich fahre einen Golf III, Bj. 1995 (75 PS), dessen

Kundenfrage

Hallo!
Ich fahre einen Golf III, Bj. 1995 (75 PS), dessen Bremsbeläge und - zylinder an beiden hinteren Trommelbremsen vor ca. 1 Monat (neuer TÜV) erneuert worden sind. Das Auto wurde seither nur wenig gefahren. Am vergangenen Sonntag musste ich die Autobahn sofort verlassen, da sich das Bremspedal urplötzlich ohne Wirkung fast bis zum Anschlag ohne Wirkung durchtreten ließ. Die rechte hintere Bremse qualmte und stank heftig. Der Wagen wurde vom ADAC zur Werkstatt zurück transportiert, die nun erneut beide hinteren Bremszylinder und - beläge ausgetauscht hat. Sie behauptet, ich sei mit angezogener Handbremse gefahren (ich habe einen mitfahrenden Zeugen, dass dies nicht der Fall war!) und hat mir die Reparatur voll in Rechnung gestellt. Meine Frage: Welche Ursachen kann dieser Schaden haben (ev. Einbau oder Materialmängel)?Wie verhalte ich mich gegenüber der Werkstatt?
Besten Dank!
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Automobil
Experte:  Gasmann04 hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo, da kriege ich Bauchschmerzen ! Wirklich ? nicht nur die Beläge, auch wirklich die Bremszylinder gewechsel? Erscheint mir höchst unwarscheinlich... Da kann man auch nichts falsch einbauen, dass nach der Zwischenzeit erst was passiert. Das von Ihnen beschriebene symtom ist eigentlich -- nur Backen neu, den Brenszylinder nur wieder eingefahren und die leicht gammelige Handbremms
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Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Hallo Gasmann04,

leider bricht Ihr Text mittendrin ab - hinter der "gammligen Handbremse". Könnte Sie den Gesamttext bitte nochmals mailen. Vielen Dank für Ihre Hilfe! Amanda

Experte:  Gasmann04 hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo, da kriege ich Bauchschmerzen ! Wirklich ? nicht nur die Beläge, auch wirklich die Bremszylinder gewechsel? Erscheint mir höchst unwarscheinlich... Da kann man auch nichts falsch einbauen, dass nach der Zwischenzeit erst was passiert. Das von Ihnen beschriebene Symtom ist eigentlich -- nur Backen neu, den Brenszylinder nur wieder eingefahren und die leicht gammelige Handbremsmechanik hängt wieder mal fest. Sollte die Werkstatt wirklich ?? die Zylinder auch gewechselt haben, ehrlich , kann ich mir nicht vorstellen, das die neuen Hebel für die Handbremse nach 1 monat schon weider hängen - eher nicht ! ich habe da so meine Zweifel......
Hat Ihnen die Werkstatt wirklich unaufgefordert die aAtteile vorgelegt und Ihnen anhand der ausgebauten Teile Ihre Reparatur gezeigt und erklärt ?? Ich würde nun genau die von der Werkstatt als Nachweis verlangen, Ihr gutes Recht, müssen wir alle machen !
2.Frage, hat Die Werkstatt auch wie turnusmäßig gefordert ( macht eigentlich fast keiner )die Bremsflüssigkeit gewechselt ? Wenn nicht haben Sie die Künstler-- Sollte mir ein Kunde ein derartiges Versäumnis vorhalten, würde ich mir große Mühe geben den Kunden wider bei Laune zu halten, irgend etwas stimmt hier nicht !
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Also erst einmal Zahlung verweigern?
Experte:  Gasmann04 hat geantwortet vor 7 Jahren.
Ja, Ihre Werkstatt, muss Ihnen die Altteile vorlegen, oder plausiebel begründen was -wie gelaufen ist, auch die Frage der Bremsflüssigkeit sollten sie etwas genauer ansprechen, wurde nämlich bei der ersten Reparatur keine Flüssigkeit berechnet wurde auch kein Bremszylinder ausgebaut, denn da muss wieder neu eingefüllt werden. Bemerken Sie einfach, das sie das im Zweifel von DEKRA oder TÜV überprüfen lassen, dies hat Wirkung wie ein Gutachten, ist aber wesentlich billiger, aber die Werkstatt wird Ihnen bei dieser Ankündigung bestimmt entgegenkommen, denn diesen Ärger will keiner.